Hallo liebe Kletterer,
erlaubt mir ein kurzes OT, aber hier sind die Leute, die damit (hoffentlich) umgehen können: Sich nach und nach "midlife" entwickelnde Höhen ...sagen wir -unbehaglichkeit. An rational besehen ungefährlichen Stellen, Wandersteige, die keinerlei Sicherung benötigen und im Ebenen auch traumwandlerische Sicherheit böten. Nur dass sie eben am Hang sind und man da runter gucken kann.
Ratio bringt nix. Puls geht satt hoch, Angst steigt auf, Weitergehen fällt zunehmend schwer. "Echte" Panik á la "nix geht mehr" isses noch nicht, entspannt geht aber ganz anders.
Die Wege meiden ist nicht wirklich eine Option.

Jemand noch Ideen, jenseits der hier geschilderten?
https://www.bergfreunde.de/basislage...ngst-begegnen/

Danke!