Na, so ganz möchte ich Deine Ansichten nicht teilen.

Zitat Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen
Die Koreaner hatten ein eigenes H2H-System das auf TKD/HKD usw. beruhte, aber schon eigenständig war. Ja, die haben auch TKD trainiert, schließlich kamen sie aus dem Bereich aber die H2H-Sachen waren doch noch anders aufgebaut, grobmotorischer und ohne Akrobatik. TKD hat man dann auf Demos für die Amerikaner vorgeführt ... Bruchtests usw. ... sieht ja spektakulär ist, ist aber fürs Militär völlig irrelevant.
Lese ich über die Tiger-Division der Koreaner, dann gehörte das koreanische Karate zur Ausbildung.
Der Artikel ist von Jack E. Swift, November 1968-
Der Kommandant der Tiger Division war Kapitän Yoon Dong Ho, mit dem 3. Grad des schwarzen Gürtels.
15 000 Soldaten gehörten der Tiger Division an, 200 mit dem schwarzen Gürtel,..
der leitende Ausbilder in Vietnam ein Sergeant mit dem vierten Dan.
Das koreanische Karate sollte die Truppen stark und leistungsfähig machen....

der Kampf wurde natürlich mit schweren Waffen geführt, selbst die Guerilla- Hinterhalt -Techniken des Vietkong waren selbstverständlich.
Vielleicht sollte einfach anerkannt werden, den Koreanern waren die Lebensverhältnisse der Menschen in Vietnam verständlicher als den Amerikanern.

Aber wir schweifen gewaltig vom Thema ab.
Denn das koreanische Karate der Tiger-Division war nicht für die Selbstverteidigung gedacht.