Das sind starke soziale Tabus die man da angehen muss, gerade heutzutage haben sich viele Newbies noch nie geprügelt.
Hat bei mir auch ein bisschen gedauert als Jugendlicher, beim Thaiboxen erst hart zum Körper, dann volle Low-Kicks (weniger anfeindend als ins Gesicht,trotz ner Woche humpeln)
später beim Amateurboxen gab es dann totale Assis (Junger Mann zum Mitfahren, Opas durchgeschlagene Berg dabei usw.) die mir voll auffe Fresse gehauen
haben, gerne auch gerade nach dem Gong und so weiter...denen war ich völlig egal, besser noch Anfänger, die gar keinen Wiederstand boten und so nie wieder kamen...
und da hat es bei mir dann zu ,,Euch zeig ichs jetzt" und ,,Er oder Ich" geführt, starke Emotionen, ein richtiger Gangwechsel, Blut und tagelange Kopfschmerzen,
Zufriedenheit, wenn man den Gegner (auf einmal nicht mehr Partner!) so richtig gut am Kopf erwischt hat.
Danach -surprise!-Verbrüderung mit Typen aus der Unterschicht, mit denen man sonst nie was zu tun gehabt hätte!
Würde gezielte Gespräche , progressives Körpersparring und dann mit sehr gutem Schutz (18 / 20 Oz-Handschuhe, Qualitäts-Kopfschutz) langsam steigern.
Letztlich ist das wie Verhaltenstherapie, Anfänger ermuntern, zu treffen, Ihnen vermitteln, das ist im Training OK, ein Labor für sowas, ganz gewollt und in dieser
Gruppe akzeptiert.





Mit Zitat antworten