Die Argumentation "Such Dir die Beweise für meine Behauptungen selbst" überzeugt mich regelmäßig davon, dass mein Gegenüber keinerlei Belege für seine Behauptungen hat.
Da Du ja keine Homöopathin bist, und Dich für diese Details auch nicht interessierst, glaube nicht, dass Du einschätzen kannst, ob in dieser sich laut Wikipedia durchaus widersprechenden Reportiesierungsanleitungen die Dokumentation der grundlegenden Versuche findet.
na bitte.
Damit sind die Glaubenssätze der Wissenschaft erfüllt und es geht nur noch um die beste Methode, die Naturgesetze dann auch tatsächlich zu erkennen.
Da scheint mir die moderne wissenschaftliche Methode der Goldstandard.
das hatte ich vorne schon erwähnt, da hast Du meiner Erinnerung nach noch widersprochen.
Davon unabhängig haben die Baseler Autoren ja einen Weg gefunden, nicht die gleichen Rahmenbingungen in Bezug auf Symptome schaffen zu müssen, sondern in Bezug auf Besserung durch ein wirksames Mittel das abgesetzt wird.
Das könnte man eben wiederholen, nur dass diesmal keiner weiß, wann die Placebophase beginnt.
Das waren dann wohl sehr schlechte Billiardspieler.
Mit der Abschätzung Einfallswinkel = Ausfallswinkel kommt man im Billiard als Anfänger sehr weit.
Mann muss natürlich die Kugel in der Mitte treffen.
darum ging es auch nicht, sondern darum, dass die wissenschaftsfeindlichen Esoseriker wie Damino R. so tun, als wären die Irrtümer der Wissenschaft dergestalt, dass alles falsch wäre.
zumindest in den Studien von Homöopathen sollte es das ja sein und in der Baseler Studie scheint sich der beteiligte Homöopath dessen sicher.
Das ist das Ergebnis von wirklicher Quantenmechanik:
Die Lösungen der Schröderingergleichung eines Elektrons im Zentralpotential.
Sag ich doch: Esoterisches "Könnte-" Geschwurbel auf dem gleichen Niveau, wie die Einhornhypothese.
Es gibt Quantenchemie und Quantenbiologie. Der Sinn für das Erdmagnetfeld und Photosynthese wird auf Quanteneffekte zurückgeführt, aber eben von Leuten, die sich tatsächlich damit beschäftigt haben und nicht nur irgendwelche populärwissenschaftlichen Artikel gelesen und meinen sich auf dieser Grundlage was ausdenken zu können, was ja sein könnte, weil man weiß ja noch nicht alles...
Homöopathie of the gaps.
das haben wohl eher Politker verbreitet, als ehrliche Wissenschaftler.
Dass Atomkraft weder sauber noch sicher ist, wusste man auch schon vor 1986. Irgendjemand wird ja die Sicherheitsanweisung für Tschernobyl geschrieben haben, die dann missachtet wurde.
Am Anfang hat man das noch nicht gewusst. Marie Curie wird ja zu den Opfern des Radiums gezählt und kurz nach der Entdeckung der Röntgenstrahlung war es ein Partyspaß sich durchleuchten zu lassen....
Ja, bevor man etwas weiß, weiß man etwas nicht.
Daher ist es klug, bei Neuerungen, wie es auch Ratten machen, erstmal anderen den Vortritt zu lassen...
Und nun?
Die Homöopathie existiert seit über 200 Jahren und ihre Verum-Wirksamkeit ist noch immer nicht belegt.
Wo eine Wirkung ist, gibt es üblicherweise auch eine Nebenwirkung.
Der an der baseler Studie hat doch gesagt, dass er bis zu vier Mittel ausprobieren müsse, bis die erwünschte Wirkung aufträte. Das würde ja bedeuten, dass die anderen drei Mittel nicht zur Symptomatik passen und dann könnten die ja auch unerwünschte Wirkungen hervorrufen.
Was soll denn das sein "die Wissenschaft als Ganzes"?
Was ist denn das für eine Vorstellung?
Ein gesichtsloses Feindbild?
Die Wissenschaft hat sehr unterschiedliche Fachgebiete und da arbeiten unterschiedliche Menschen.
Warum sollte ein Physiker, der an der kontrollierten Kernfusion verzweifelt über die erfolge der Antibiose jubeln, wenn er nicht selbst gerade eine Infektion hat?
Da stimme ich Dir zu.
Die wissenschaftliche Methode ist ein Werkzeug, man muss wissen wie man das am besten verwendet.
Tragischerweise meinen teilweise gerade bei einigen Zeitgenossen, die eher keine Ahnung von der wissenschaftlichen Methode haben, dass es nix anderes gäbe.







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