Hast du gut beschrieben. Realität spiegelt eben Unmengen an subjektiven Erfahrungen wieder. Es ist dann auch die persönliche Entscheidung, welche Schlüsse man daraus für sein Leben zieht.
Diese Diskussion dreht sich letzten Endes doch um einen sehr unwahrscheinlichen Bereich (die Statistiken kann man nachlesen, heute kam ja wieder in den Nachrichten, dass die Kriminalität zurückgegangen ist ). Sehr viele kommen nie mit Gewalt in Berührung, andere vielleicht drei Mal in einem Jahr. Ich kann für mich nur entscheiden, welche Gefahren ich -basierend auf dem heutigen quantitativen und qualitativen Gewaltbild- lieber durch bestimmtes Verhalten noch deutlicher minimiere, als dies ohnehin der Fall ist. Und persönlich denke auch ich, dass meine Auffassung dem "Gesamtbild", was sich so herauskristallisiert, auch recht nahekommt.