
Zitat von
jkdberlin
Das Hunde eine feinere Nase haben als derzeitige Messgeräte ist, wenn das dann so ist, aber doch kein Beweis dafür, dass Homöopathie wirkt?!
Es geht doch darum, die eigene Beschränktheit zu erfassen! Unsere Wissenschaft ist ein limitiertes Wrack. Wenn wir noch nicht einmal Hunde analysieren können, wie sollen wir es denn jemals schaffen, auf dem Mond zu landen? - Ups, falsches Thema. Aber Du weißt schon...
Einfach mal zwei praktische Blickwinkel:
Wenn ich mir die Prinzipien der Homöopathie ansehe, könnte ich mir doch nen dreifachen Espresso mixen, den verdünne ich mit 20l (oder 200l) Wasser und habe das perfekte Schlafmittel 
Tiere und Kleinkinder besitzen etwas, dass uns leider vielfach abhanden kommt. Empathie. Ein Kleinkind z.B. merkt sofort, wenn der Erwachsene angespannt ist. Oder eben entspannt. Wenn ich ein "Medikament" verabreiche und mich entspanne, weil ich überzeugt bin, dem kleinen Wurm geholfen zu haben, ist es der hier genannte "übertragene Placebo-Effekt". Der tritt ein, egal ob das Medikament an sich wirkt und dem Kind hilft das schon.
Das wäre auch der einzige Aspekt, den ich an dem homöopathischen Sektor positiv erachte. Es muss nicht immer die chemische Keule sein. Man kann auch die Eltern "manipulieren".
Ansonsten ist alles geschrieben worden.
It 's not who I'm underneath but what I do that defines me. Bruce Wayne
Dabei würdest Du sogar beim Schattenboxen verlieren. Kannix