ich schließe mich dem an.
gefällt mir auch nicht - bei beiden.
und: ropers hat mir noch nie gefallen auf seinen "öffentlichen auftritten" und in seinen alten vhs videos und cds, aber ja, "seine leute" sind tatsächlich richtig gut. keine ahnung, wie ropers so im "normalen" training ist. (edit: ich meine hier die messer-abwehr techniken)
bin ebenfalls gleicher ansicht, wie phelan, was die erste "technik" von ropers angeht. das mit dem messer auf die weise aus der hand "schlagen" klappt tatsächlich, wenn der andere nicht darauf vorbereitet ist und nicht mit dem messer rumfuchtelt oder gar offensiv vorgeht (dann wäre das aber nicht machbar. auch ropers wäre nicht so dumm, das trotzdem zu versuchen... geh ich mal von aus).
die sache mit der "schulter eindrehen"... nun ja, ist ne natürliche reaktion, wenn man völlig überrascht wird. FALLS aus dem winkel "nur" geschnitten wird und zwar auf die weise, wie vorgeführt, dann minimiert es sicher den schaden dieses einen schnittes, aber sonst... eigentlich würde danach das "spiel" (mit zwei aktiv beteiligten) ja erst beginnen. deshalb: keine messer abwehrtechnik im eigentlichen sinne, und was ropers danach macht: nach dem messerarm fischen, der auch noch schön in position gehalten wird (eingefroren nach ende der schnittbewegung, anstatt, dass die klinge "weiterläuft")... unterirdisch.
bei der dritten sache frag ich mich, warum der messermann denn in trittweite mit mehr oder weniger ausgestrecktem arm ist und nicht einen fuß näher, damit er das messer im bedarfsfall auch wirklich "reindrücken" kann. vielleicht, weil er sonst zu nah für die gezeitgte technik wäre? wenn dem so ist, dann ist das eine technik gegen einen nicht realen angriff, der zudem auch nur eine bedrohung ohne echten willen ist (sonst wäre der arm nicht so gestreckt und oft nicht einmal mit kontakt, wenn ich micht jetzt richtig erinnere).





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