karate andy (einer der in hamburg recht bekannten "frühen" kickboxer), der mann für die "problemfälle" in st. pauli und mitglied der nutella bande, erzählt (aber auch staatsanwalt und polizisten):
https://www.youtube.com/watch?v=EXwnOZnFKgA
chicago am rhein:
https://www.youtube.com/watch?v=9UZgJMAqq2k
natürlich (!) gab es schusswaffengebrauch auch vor den 80ern in der bundesdeutschen kriminalitätsgeschichte - etwa bei bankräubereien u.ä., aber es war eben nicht das übliche mittel zum zweck bei "problemen" der milleu-größen untereinander. war ja auch vernünftig, weil es schädlich fürs geschäft ist. da wurde dann auch mal mit der polizei zusammen gearbeitet. man wollte ja störende razzien usw. verhindern und seine geschäfte in ruhe tätigen, ohne dadurch gleich in lebensgefahr zu sein.
ich find die köln-doku prima. dass es zu nostalgischen verklärungen kommt... na ja, die ziehen wir einfach mal ab und dann sieht es schon was "realistischer" aus. die tendenz zu waffengebrauch und mehr skrupellosigkeit auch untereinander ist aber in den 80ern gut zu erkennen. das ist einfach "fakt".





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