Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
Na klar, Du und alle die deiner Meinung sind, sind ganz besonders wissenschaftlich bewandert und jeder Andersdenkende nur zu doof. Diese Argumentation hinkt leider auf beiden Beinen und weil das so ist, besteht sie zu großen Teilen aus permanenten persönlichen Angriffen und unsachlichem Off Topic, der nur dazu dienen soll die Gegenseite zu diskreditieren und per verbaler Nebelkerze die Schwäche der eigenen Argumente zu verschleiern.
Okay, hier kann jeder alles behaupten zu sein. Daher zum dritten Mal die Frage eines anderen Users hier, was DU, Damiano, für Kritierien anlegst, um eine gute von einer schlechten Studie zu unterscheiden. Du hattest gesagt, dass du JEDE sachliche Frage auch beantwortest. Also bittesehr, ich denke dies ist eine sachliche Frage.

Hättest Du dir die Fernsehbeiträge mal angesehen, würdest Du nicht schon wieder knietief im argumentativen Fettnapf stehen... In den TV-Beiträgen kommen primär Wissenschaftler zu Wort.

Ich habe ihn mir auf deine Bitte hin angesehen und festgestellt, dass dort nicht das vertreten wird, was du behauptest. Daher finde ich es komisch, dass du gegenüber einem anderen User jetzt wieder mit dem Fernsehbeitrag kommst. Willst du das jetzt mit allen machen, sodass dir das jeder einzelne nochmal erklärt? Wozu?


Und wieder der verzweifelte Spurwechsel von vorgeblicher Sachlichkeit zu persönlichem Angriff...

Zum Mitschreiben: Es wurde von niemanden irgendeine Aussage meinerseits über mich "widerlegt"... nicht mal auch nur annähernd. Wenn Du anderer Meinung bist, dann zitiere konkret meine Aussage und stelle sie einem Gegenbeweis gegenüber. Werden wir nicht erleben, denn über banale Verleumdung kommt deine Behauptung nicht hinaus. Bemerken.
Es ist kein persönlicher Angriff, wenn jemand feststellt, dass du hier alle Nase lang widerlegt wirst. Ich würde dir raten, dich nicht zu sehr mit deinen Standpunkten zu identifizieren. Davon kannst du nur profitieren, denn du würdest dich weniger zu Unrecht angegriffen fühlen und eine Revision falscher Sichtweisen dich nicht persönlich tangieren. Das würde alles leichter machen.


Warum sollte ich Homöopathie denn "überall" nutzen? Schon nominal ist sie primär eine Methode zur Behandlung von chronischen Erkrankungen.

Und nein, da gibt es überhaupt keinen Widerspruch, wo soll der sein? Warum lasse ich mich wohl von einem ärztlichen Homöopathen behandeln und nicht von einem Heilpraktiker?
Z.B. weil Hanhemann selbst die ökumenische Unvereinbarkeit der Homöopathie mit anderen Methoden betont hat und weiter ausführte, dass nur "seine" Art der Homöopathie auch Homöopathie sei. (Ich finde es aber klug es anders zu sehen.)