Mein Job ist mein Job. Damit verdiene ich das Geld, das ich zum Leben brauche. Natürlich habe ich mir einen Job ausgesucht, der mir Spaß macht, aber wenn ich in dem Bereich arbeite, dann will ich dafür Geld haben und zwar so viel wie er meiner Qualifikation entspricht. Ich setz mich ganz sicher nicht für ein Taschengeld ins NEF oder auf eine Intensivstation weil ich ein so netter und menschenfreundlicher Kerl bin und die Leute meine Hilfe brauchen. Dann rufe ich die marktüblichen Stundenlöhne auf. Ebenso wenn ich als Berater oder Mediator irgendwo meinen Job mache.
Kampfkunst ist mein Hobby. Für mein Hobby nehme ich gar nichts, denn es ist meine eigene Freizeit und meine eigene Freude. Ich trenne da strikt.
Jeder kann mich gerne besuchen kommen und mit mir ein ganzes Wochenende trainieren. Nehme ich gar nix für.
Das Problem ist halt das die Leute nicht klar kommunizieren was sie machen. Entweder ist KK Business, dann gibt es klare Preise und klare Dinge die dafür geliefert werden oder man macht es eben der Sache wegen.
Chin Family ILC, LLC ist eine GmbH (LLC steht Limited Liability Company) und ist damit eine Personenvereinigung zu Gewinnzwecken, ebenso wie die EWTO GmbH.
Bei der EWTO ist anscheinend jedem klar das sie Gewinn machen will, SC wurde aber bisher immer so dargestellt dass er offen für jeden ist und die KK weiterbringen will. Jetzt zeigt er (oder seine Tochter) halt auch dass er ein Unternehmen repräsentiert, dem es primär um Gewinn und Marktmacht geht und erst an nachgeordneter Stelle um die Verbreitung der KK.
Da habe zwei Firmen einen Disput, nicht mehr und nicht weniger. Jeder muss halt wissen auf was er sich bei den KK einlässt. SC ist eben nicht der “nette dicke Chinese mit den tollen Fähigkeiten”, der altruistisch eine tolle KK verbreiten will, sondern er ist knallharter Geschäftsmann, genau wie KRK.
14 Seiten Vertragswerk...
Wie gesagt, ich finde nix verwerfliches dabei aus KK einen Beruf zu machen, dann muss man das aber auch nach außen genau so kommunizieren. Der Lehrer ist dann Dienstleister, leider vermischen viele den Dienstleister mit dem “Kumpel”. Ist ja auch eine gute Marketingmasche.






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