Ist auch so nicht richtig , denn die Definition bedingt nicht , das Mensch , wenn er in kriegerischen Handlungen verwickelt ist , zwangsläufig ein Krieger ist oder wird . Denn dies ist eben nur dann , wenn er den Attributen bedingt , die kriegerischen Handlungen entsprechend nach eigenem"Bewusstem" Willen zu begegnen .
Das jener Codex über den Krieg hinaus getragen wird ist doch nur verständlich , wenn man nicht Opfer vom Struggel of Life sein will ...
Diese "zwanghafte" Definitionsmacke , wenn per se "Aussage" über das "KriegerSein" irgendwo getroffen wird , obwohl dieser keine Flinte in der Hand hält , geht mir n bisschen auf den Sack ... Meine Oma hat laufend erzählt sie währ ne Kämpferin , stand aber nie im Käfig aber dafür hat sie alles getan um allen Widrigkeiten des Lebens mit "Anlauf" zu begegnen um nicht als "Abgehangener" in der Welt zu gelten ... Lieber nix zu Essen gehabt als jemand zu sein , der nicht seiner Rechnung zahlt und soweiter .
Konsequenzen ist das Zauberwort und von allen Konsequenzen ist die schwerwiegenste , sein Leben einer Sache zu widmen ... wie es ein Krieger eben tut , zumindest nach Kodex ... und nur darum geht es , in dem ganzen Kriegergelabber
Das manch n Kampfkünstler mit dem Kriegrsein übertreibt , kann kein Anstoß mehr sein zu einer Definitionsdebatte , denn das zeigt nur das man sich hier nach zig Umdrehungen im Kreis immer noch nicht weiter entwickelt hat , was das Thema betrifft .





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