Ich habe ein zwiegespaltenes Verhältnis zur Coachingbranche. Was mir nicht gefällt ist ein Dauergrinsen und unrealistische Versprechen mit kleinen persönlichen Änderungen. Was ich schätze sind die Bestandsaufnahmen: Analyse Stärken, Schwächen, Ressourcen, was will man persönlich wirklich, wo kann man Abstriche machen etc..Auch dieses sich mal andere Wege ansehen, lernen sich in die andere Seite hineinzuversetzen wo die Bedürfnisse gerade liegen könnten, wie gehe ich mit anderen Menschen um...
Was in jedem Fall in und nach der Krise passieren wird ist dass sich alles anpasst und dafür braucht man diese Instrumente.
Ist es jetzt die Zeit sich Gedanken zu machen was vielleicht passieren wird, zu hoffen dass der Staat die Wege ebnet oder sich zu überlegen ob man nicht doch irgendwo noch ein Rädchen hat an dem man drehen könnte? Selbst wenn andere einem Lösungen passend für alle vorlegen wäre es ja nicht schlecht persönliche Alternativen in der Hinterhand zu haben. Keine Frage das ist mit das schwierigste was es gibt.
"Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)