Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
Ich habe da noch ne verwegene Theorie - wenn der Atem des Maskenträgers auf der Innenseite kondensiert, dann sind da nicht mehr Viren drin als er ohnehin in seinem Körper schon hat.
Verrückte Theorie, du denkst etwa, dass Viren etwas anderes sind als Bakterien?
Da muss ich nochmal in meinen Schulbüchern nachlesen wie sich Viren vermehren.
Ich hatte auch irgendwie verstanden, dass Masken mehr die anderen vor dem Ausstoß von Viren schützen, als dass sie den Maskenträger vor Viren schützen sollen.

Übrigens, die Bedenken, dass ein Maske nach 30 minuten durchfeuchtet ist und man danach wie durch ein feuchtes Sieb atmet kann ich zerstreuen.
Ich trage 8 Stunden am Tag eine Maske, wechsel diese einmal, obwohl sie wenig feucht, geschweige denn nass ist. Falls ich infiziert wäre, wären sicher Viren an meiner Maske, aber mein Luftstrom bei der Atmung wird weiterhin wirkungsvoll gebremst und ich zwinge niemanden meine Maske zu berühren oder in Nase an Nase Distanz zu kommen.
Abstand ist gut, aber wie diese Luftstrombilder von LGD eindrucksvoll gezeigt haben wird dieser Abstand ohne Maske sehr leicht durch Ausatmung oder gar Husten überbrückt.
Ich glaube bei dieser Anordnung zum Maskentragen geht bei manchen die Fantasie durch und erinnert sie daran als sie mal im Winter einen Schal vor dem Gesicht hatten.

Was ich beobachte, dass manche Mitbürger die Maske als reine Proforma sehen, die würden auch eine Schutzbrille beim Flexen auf der Stirn tragen.
Ich empfinde es als asozial wenn jemand auf mich zugeht und die Maske unter dem Rüssel hängen hat, denn es signalisiert mir "Es ist mir egal ob ich dich anstecke" oder "Ich habe nichts verstanden, akzeptiere meine Ignoranz"

Ich verstehe, dass wir alle gerne wieder zur Normalität zurückkehren würden. Auch mich nerven die Maßnahmen und ich werde zunehmend gereizt. Aber ich befürchte, dass die Lockerungen fehlinterpretiert werden und wenn das Ganze nicht hysterisch überschätzt wurde, könnte es richtig blöd laufen.
An die Vernunft kann man nicht appellieren, auch ich merke wie ich im Inneren das alles nicht wahrhaben will, alles nur Hysterie und Übervorsichtigkeit. Ich suche nach Lücken um mein Leben möglichst wenig einzuschränken.
Und daher brauchen wir Verordnungen von "Oben".
Ich bin kein Experte oder Arzt mit Erfahrung auf dem Gebiet. Und selbst die sind sich unsicher. Es geht nicht nur um die Toten, die 80jährigen, die mir scheißegal sind wenn ich und meine Kinder gesund bleiben.
Neuste Erkenntnisse scheinen zu zeigen, dass der Virus sehr aggressiv ist und nicht damit abgefrühstückt ist das man infiziert war und nun immun ist. Auch ein paar wenige Kinder sind gestorben und man vermutet, dass auch Spätfolgen nicht unerheblich sein könnten.
Manche finden es lächerlich( vielleicht auch eher beängstigend), dass "sogenannte" Wissenschaftler auch nicht mehr zu wissen scheinen und daher teils widersprüchliche Aussagen machen.
Wir hoffen alle, dass diese "Experten" umsonst Panik gemacht haben und der Spuk bald vorbei ist.


Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
Was hat der Sermon damit jetzt zu tun?

Fakt ist wie kaybee geschrieben hat, dass Immunsystem des Menschen bildet sich vor allem in den ersten Lebensjahren aus, dafür muss es aber auch genügen "Anreize" bekommen.
Wenn man Kinder jetzt in Situationen zwingt in denen diese Anreize weitestgehend ausgeschaltet werden führt das nun mal dazu dass dieser (lebens-)wichtige Schritt nicht erfolgen kann - mit allen unschönen Konsequenzen.

Wir haben uns schon Generationen von Allergikern herangezogen:

https://www.welt.de/gesundheit/artic...ien-haben.html

https://www.deutschlandfunk.de/train...icle_id=451658

und sind jetzt auf dem besten Wege derartige Fehler zu wiederholen.

Und wer jetzt eine absolute Aversion gegen jegliche Form von Viren und Bakterien hat, der sollte sich halt überlegen ob das Kreuz bei "Ich mache gern was mit Menschen..." auf der Berufswunschzettel dann die beste Wahl ist.
Ich hoffe für Deine Kinder und alle anderen, dass dann Masernparties nicht mehr aktuell sind.