Es wird einfach viel in einen Topf geworfen. Kampfsport fängt man als junger Mensch an, ich persönlich mit acht Jahren. Familie und Kind ist der nächste Weg in einen Verein, wenn es einigermaßen preiswert sein soll bzw. gab es damals nicht viel anderes auf dem Land. Und wenn man nicht so richtig der Mannschaftssportler ist nicht in die Faschingstanzgruppe willst bzw. einem puristische Athletik zu langweilig ist, ja dann bleiben nur noch die Kampfsportarten. Jeder bringt seine Kinder mal vorbei und schaut gefällt es ihm/ihr und ist froh, wenn sich was findet. Und es würde wundern, wenn ein Jugendlicher keinen Wettbewerb mag. Wenn dies der Fall ist frage ich mich eher, ob da was nicht stimmt. Der Gedanke an ernsthafte Selbstverteidigung kommt vielleicht sobald die Diskozeit losgeht aber dann hat man ja schon x Jahre Kampfsport hinter sich und ist schon längst auf den Sport und seine Regeln geprägt, die man auch nicht mehr groß hinterfragt.
Dieses SV geeignet und diese Regel/Schutzkleidung ist doch doof weil in Wirklichkeit, Aggression so reagiert der Spezialist etc. - das sehe ich eher als Youtubeding.