Jupp. Das ist das übliche Verfahren. Solange es sich nicht um einen sog. "hotspot" handelt.
Es wird dabei zu Trennung "von Tisch und Bett" geraten. Also möglichst wenig Kontakt innerhalb der häuslichen Gemeinschaft.
Fand und finde ich auch "interessant". Ich habe aber tatsächlich inzwischen in keinem der Fälle in meinem persönlichen Umfeld, in denen es auf Anweisung des Gesundheitsamtges so gehandhabt wurde, erlebt, daß sich Familienangehörige infiziert haben. ... schulterzuck ...
Dagegen reichten im Kontext der Arbeit allzu häufig schon relativ kurze Kontakte.





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