Es geht ja nicht darum, wie man mit Zeit, Lust, Laune, Hintergrundwissen, blabla Geld erfolgreich anlegt, sondern
seine Rentenlücke, die je nach Einkommen ca 40000€ (keine Grenze nach oben) beträgt.
Dazu wurde den Leuten in den 80ern hochaggressiv Kapitallebensversicherungen ans Bein gebunden,
Strukturvertrieb nannte sich das.
Habe ich damals naklar nicht gemacht, nicht nur weil Norbert Blüm (den ich übrigens so gar nicht schätze) behauptet hat, die Renten seien sicher.
Das war halt absehbar, daß das über 50 Jahre mit Konzernen wie Allianz und HamburgMannheimer nicht funktionieren wird.
Aktien für Kleinanleger zumal, wenn sie durch ´ne Hausbank verwaltet werden, diskutiere ich gar nicht erst.
Wenn Du selbständig oder Beamter bist, bitte schön, aber als gewerblicher Arbeitnehmer?
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Es geht nur darum Ersparnisse möglichst Krisen- und Inflationssicher zu erhalten.
Ansonsten legt doch ´mal bitte dar, wie Eure Anlagen die Krisen in den 80ern (AEG, ArbedSaarstahl,...), Anfang 90er,
Internet 2.0 Desaster Ende 90er, BinLaden 2003, Lehman 2007, Corona 2020 so überstanden haben.
Ich bin ganz sicher, daß ich da noch Dinge vergessen habe, wie z.B. die Telekomnummer.
Aktien für das Volk jaja.
Ja Geld auf dem Giro oder Sparbuch "bringt" nix, soll ja auch nichts bringen, soll Deinen Lebensstandard irgendwann mal
halbwegs auf Niveau halten.
Habt Ihr überhaupt ´ne Vorstellung davon, wie wenig Geld Euch nach 48 Jahren Erwerbstätigkeit ohne größere
Ausfallzeiten als überdurchschnittlich verdienender Arbeiter zur Verfügung steht?
Da spielst Du nicht mit Deinen Ersparnissen an der Börse ´rum.




