Dann gehöre ich wohl nicht zu den meisten Menschen.
in dieser Beziehung IMO nicht
Zitat von Aiki5O+
Wenn ich diesen Abschnitt gekannt hätte, dann hätte ich meinen Beitrag nicht geschrieben.
das denke ich mir
Deine Ergänzung finde ich durchaus - im Zusammenhang mit dem Thema - interessant
Zitat von Aiki5O+
Mir ist halt die Parallele zwischen diesem Verständnis von Leerheit und modernen Erkenntnissen über das physikalische Vakuum aufgefallen, wie offenbar auch Mingyur.
Da seid ihr nicht die einzigen und gewiss nicht die ersten, wenngleich die modernen Erkenntnisse (bzw. Interpretationen) dann, wenn man etwas tiefer eindringt, gar nicht so unumstritten, zwingend oder eindeutig sind (siehe Beitrag von egonolsen).
Zitat von Aiki5O+
Bei den mir bekannten Spekulationen geht es auch nicht um eine 13,7 * 109 Jahre andauernde Quantenfluktuation, sondern um eine, die weniger als 10-30 Sekunden gedauert haben soll:
[...] What Caused the Big Bang? The real physics of Cosmic Inflation
Warum ist das Universum (falls es eine Energie >0 hat) dann noch da und nicht nach weniger 10-30 Sekunden wieder verschwunden?
Laut dem verlinkten Video ist die Energie des Inflatonsfeldes ja nicht einfach verschwunden.
Siehe das verlinkte Video ab 10:05 bzw. die anghängten Screenshots
Zitat von Aiki5O+
In der modernen Physik gilt der Energieerhaltungssatz nicht mehr als grundlegendes Gesetzt, sondern ist nach dem Noether-Theorem Folge der kontinuierlichen, zeitlichen Symmetrie des umgebenden physikalischen Systems.
Ist der Zustand jenseits des Urknalls, in dem sich die Fluktuation ereignete in einer Art und Weise zeitlich inhomogen, dass da nach dem genannten Theorem größere Mengen Energie entstehen und für mehr als 13 Milliarden Jahre bleiben können?
Oder ist durch die Entstehung eine Inhomogenität geschaffen worden, die das dann erlaubt (das entstandene Universum erschafft sich die Vorraussetzungen für seine Entstehung selbst).