Hallo Drache,
du schreibst doch sonst so viel, magst Du nicht meine Frage beantworten?
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Viele Grüße
Thomas
https://www.thiele-judo.de/portal/
The reality is, you can say ANYTHING you want. You just have to be willing to face the consequences of your choice.
Nach dem Knall darüber zu philosophieren wie lange die Zündschnur gebrannt hat ist ziemlich müßig.
Insofern kann man derartige Meldungen einfach nur als „Coronny-Kollateralschaden“ zur Kenntnis nehmen.
"It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain
"Whoever said one person can’t change the world never ate an undercooked bat..."
klingt nach einer konservativen (den Status quo erhalten wollenden) Einstellung...
Wo wären wir denn, wenn damals die Cyanobakterien beschlossen hätten, den O2-Ausstoß zu begrenzen, um die große Sauerstoffkatastrophe abzuwenden?
(Ist die "normale Natur" vor oder nach der Mutation, die zu SARS-CoV2 führte?)
Geändert von Pansapiens (02-10-2020 um 04:30 Uhr)
https://www.faz.net/aktuell/gesellsc...-16963069.htmlOct 2, 2020 8:42 AM
Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, stellt seine Behörde auf eine mögliche Pleitewelle ein. Die BA bereite sich „auf den Ernstfall vor“, sagte Scheele der „Bild“-Zeitung (Freitag). „Wir qualifizieren gerade 250 Mitarbeiter zusätzlich für den Fall, dass es zu einer größeren Pleitewelle käme.“ Darüber hinaus seien 1,6 Milliarden Euro für das Insolvenzgeld für 2021 eingeplant, in diesem Jahr seien es bislang nur 950 Millionen gewesen.
Schon im laufenden Jahr sei die Zahl der Menschen, die Insolvenzgeld von der Behörde bezogen haben, höher gewesen als im Vorjahreszeitraum. „Wir haben dieses Jahr bislang 350 Millionen Euro mehr Insolvenzgeld auszahlen müssen als 2019, da waren es bis September rund 600 Millionen Euro. Allerdings bleibt abzuwarten, was passiert, wenn die Antragspflicht wieder einsetzt“, sagte Scheele. (Oct 2, 2020 8:42 AM
Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, stellt seine Behörde auf eine mögliche Pleitewelle ein. Die BA bereite sich „auf den Ernstfall vor“, sagte Scheele der „Bild“-Zeitung (Freitag). „Wir qualifizieren gerade 250 Mitarbeiter zusätzlich für den Fall, dass es zu einer größeren Pleitewelle käme.“ Darüber hinaus seien 1,6 Milliarden Euro für das Insolvenzgeld für 2021 eingeplant, in diesem Jahr seien es bislang nur 950 Millionen gewesen.
Schon im laufenden Jahr sei die Zahl der Menschen, die Insolvenzgeld von der Behörde bezogen haben, höher gewesen als im Vorjahreszeitraum. „Wir haben dieses Jahr bislang 350 Millionen Euro mehr Insolvenzgeld auszahlen müssen als 2019, da waren es bis September rund 600 Millionen Euro. Allerdings bleibt abzuwarten, was passiert, wenn die Antragspflicht wieder einsetzt“, sagte Scheele(Oct 2, 2020 8:42 AM
Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, stellt seine Behörde auf eine mögliche Pleitewelle ein. Die BA bereite sich „auf den Ernstfall vor“, sagte Scheele der „Bild“-Zeitung (Freitag). „Wir qualifizieren gerade 250 Mitarbeiter zusätzlich für den Fall, dass es zu einer größeren Pleitewelle käme.“ Darüber hinaus seien 1,6 Milliarden Euro für das Insolvenzgeld für 2021 eingeplant, in diesem Jahr seien es bislang nur 950 Millionen gewesen.
Schon im laufenden Jahr sei die Zahl der Menschen, die Insolvenzgeld von der Behörde bezogen haben, höher gewesen als im Vorjahreszeitraum. „Wir haben dieses Jahr bislang 350 Millionen Euro mehr Insolvenzgeld auszahlen müssen als 2019, da waren es bis September rund 600 Millionen Euro. Allerdings bleibt abzuwarten, was passiert, wenn die Antragspflicht wieder einsetzt“, sagte Scheele
Danke Pansapiens..
Tatsächlich lese ich die Welt garnicht, war nur ein Beispiel dafür, dass man ein möglichst breites Spektrum lesen sollte..
Und ich lese lieber SPON, als Die Welt(ich finde den Chefredakteur auch kacke) und damit hab ich dann auch die DPA Meldungen abgedeckt..
Sonst noch netzpolitik.org, Fefe, c't, Vice, The Aviation Herald, Indimedia, KKB, TimeOutNY....
Und morgens zum Kaffee immernoch die Regionalzeitung als Print, welche in der Berichterstattung auch arg nachgelassen hat...
Geändert von Macabre (02-10-2020 um 15:42 Uhr)
Viele Grüße
Thomas
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Es wurde (auch hier) sehr frühzeitig darauf hingewiesen, dass die sehr einseitige Fixierung hinsichtlich der gewählten Strategie unschöne Folgen haben wird.
Das wurde dann vielfach einfach so weggewischt - zynisch ist es wenn daher überhaupt wenn jetzt nachdem genau die Folgen eintreten auf die im Frühjahr hingewiesen wurde sich hinzustellen und zu sagen: „Ja aber das hat uns ja keiner gesagt...“.
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