Der Faden heißt zwar *urban* survival, aber hier können vielleicht auch *rurale* Hinweise hin?
Wer jetzt mit offenen Augen und Nasen durch Felder, Wiesen, Wälder stiefelt, findet eine Menge essbares Zeug.
Völlig umsonst.
* Äpfel und Birnen, die an Gehölzrändern ungeerntet am Boden liegen (aufpassen! Zumindest bis vor einigen Tagen waren da noch Wespen und Hornissen dran).
* Vitaminreiche Hagebutten, von denen einige durchaus direkt naschbar und zudem sehr lecker sind, die man(n) aber auch prima weiterverarbeiten kann (bei mir als Marmelade). Tipp: wenn man sie zwischen den Fingern klebrig zermatschen kann, sind sie richtig klasse!
* Bucheckern: geröstet ziemlich lecker. Probiert mal mit bzw. im Rührei! Roh soll man sie nicht essen. Hab ich als Kind aber auch, wie wir alle wohl (?), überlebt.
* Genau jetzt, nach dem Regen der letzten Wochen, jede Menge Pilze. Ich persönlich suche und hole diverse Röhrlinge, am liebsten natürlich Steinpilze, Parasole, Krause Glucke (bin vorgestern über ein 750g-Trumm geradezu gestolpert) und Schopf-Tintlinge. Die sind alle, wenn man sich nicht allzu blöd anstellt, nicht so irre leicht mit giftigen Pilzen zu verwechseln. Ein gutes Pilzbuch, Pilzbestimmungsseiten im www und ein, zwei versierte Pilzkenner im Hintergrund sind aber auch sehr hilfreich.
Heutige Ausbeute:![]()





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