Da liegst du völlig falsch. Kampfsport zerstört nach meiner Überzeugung nachhaltig elementare, soziale Werte.
Gewalt wird bagatellisiert, alltagstauglich. Die Leute heben vom Boden ab, fühlen sich anderen Menschen überlegen.
Du magst an Zufall glauben, dass überproportional viele Gewalttäter Kampfsportler sind - ich nicht.
Ich hatte mal vor Jahren in einen anderen Zusammenhang ähnlich diskutiert. Die Antwort des Professors:
"Symmetrie ist die Logik der Idioten"
Ohne Frage sind Sensibilität und Empathie genau die Dinge, die Menschen mit Kampfsport zuerst assoziieren.
Deswegen bevorzugen Gewalttäter, Kriminelle, Extremisten und Rassisten auch Kampfsport und nicht Synchronschwimmen.
Das trifft auch für das Publikum zu:
Wenn die Köpfe aufplatzen und das Blut spritzt - da toben die Massen vor lauter Sensibilität und Empathie, dass denen der
Speichel aus dem Mund sabbert.






