Anmerkung: Mir ist bewusst, dass im Militärbereich teilweise deutlich höhere Lasten bewegt werden (was teilweise auch kritisiert wird).Quelle Expeditionsguide Joe Vogel:
„Am Körper kann dauerhaft etwas 20% bis 35% von gut trainierten Personen max. 40% des eigenen Körpergewichts getragen werden. Lastenträger transportieren teilweise mehr als ihr Eigengewicht.“
Wie gesagt als Orientierung am Anfang (!) find ich solche Vorgaben gut, irgendwann braucht man die dann nicht mehr da man eine eigene Erfahrungsbasis hat. Um nicht vollständig vom Thema wegzukommen, dass gleiche gilt ja für jede Form von (Kraft-)Training. Ich wünschte ich hätte solche Orientierungshilfen gehabt, als ich (viel zu schwer beladen) auf meine ersten Backpackerreisen ging. Und auch in den Bergen habe ich schon Lehrgeld gezahlt.
Aus eigener Erfahrung (Rucksackreisen, Wandern, Bergsteigen) hat man i.d.R. einen gewissen Spielraum was man mitnimmt und was nicht. Dazu kann man dann eben auch überlegen gewisse Ausrüstungsteile gegen leichtere (meist teurere) Varianten auszutauschen und bei Gruppen kann natürlich die Ausrüstung aufgeteilt werden (wenn ich mit meiner Frau mehrtägige Wanderungen mache trage ich z.B. immer Wasser, Nahrung und alles was relativ schwer ist und sie nur ihre Wechselklamotten). Wow, sind wir jetzt OT.
Interessante Beobachtung von gestern, die letzten Wochen habe ich nur sporadisch und er leichtes Rucking gemacht, gestern zum ersten Mal wieder schwer in einer steilen Weinbergslage. Da bekommt man Muskelkater an ganz seltsamen Stellen
Danke für den Link






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