Zitat Zitat von getgoingman Beitrag anzeigen
ich bin Jan,26 Jahre ...
Genauer,ich bin im Fruehjahr 2020 morgens mit dem Zug zur Uni gefahren und wir mussten an einer einsamen Haltestation rast machen,weil es irgendein Problem mit den Gleisen gab.Alle standen draussen an den Gleisen und haben telefoniert,da es ungewiss war,ob der Zug weiterfaehrt.Das Selbe wollte ich auch tun und hab mich ein wenig von der Masse entfernt,weil ich etwas Ruhe beim Telefonieren haben wollte.
Ploezlich stand so ein Kerl vor mir und hat mich dermassen angepoebelt und hat mir gedroht,dass er mir eine auf die Fresse haut.Ich hab gesagt verpisst dich und bin weggegangen. Ploetzlich hab ich ein Schlag auf den Hinterkopf bekommen und ich bin zu Boden gesunken. Irgendwann worde ich von einen Bahnmitarbeiter entdeckt und der hat dann Polizei und Rettungsdienst gerufen.
Heute wurde ein konkreter Erfahrungsbericht zu diesem Thema gepostet. Bücherwurm vermutet hier, dass das erfunden ist. Ich denke aber, so was kommt nicht so selten vor.

Mich erinnert das an ein Video von Rene Gracie Surviving the "Knockout Game" (Gracie Breakdown), in dem einige Clips von überraschenden KO-Schlägen auf ahnungslose Opfer, teils von hinten, gezeigt werden.

Viel wichtiger als Schlag- und Abwehrtechniken aus dem Boxen scheint mir zu sein, sich einer potentiellen Gefahr bewusst zu sein, also achtsam zu sein. Wenn mir jemand droht, "auf die Fresse zu hauen", dann würde ich ihm ganz bestimmt nicht den Rücken zudrehen und (langsam) weggehen. Für diese Erkenntnis muss man kein Kampfsportler oder Kampfkünstler sein.