Leider nein. Was Du hier beschreibst sind Komplexaufgaben: der Prüfungsteilnehmer soll in einer Trainingsform seine "Spezialtechniken" an einem beweglichen aber passiven Partner demonstrieren (je nach Graduierung Fausttechniken, Wurftechniken, Atemikombinationen, Atemi- und Wurftechniken und ab1. Dan Atemi-, Wurf- und Kontrolltechniken).@Schnubbel:
Gerade in Richtung SV wird dadurch natürlich einiges verbessert, insbesondere, wenn dafür Freie Anwendungen unter den Tisch fallen sollen.
Freie Anwendungen sind zumindest ansatzweise das Abfragen variabel verfügbarer Techniken; zum dritten Kyu halt die Demonstration von
Wurftechniken am sich bewegenden, passiv agierenden Uke.
Die freien Anwendungsformenn beschreiben eher eine wettkampfähnliche Trainingsform (freie Auseinandersetzung), in der beide Prüfungsteilnehmer sich mit der nach angestrebten Graduierung vorgegebenen Techniken auseinandersetzen sollen (offene Hände, Bodentechniken, Fausttechniken, Wurftechniken, Atemikombinationen, Atemi-, Wurf und Bodentrechniken). Da geht es dann in Prüfungen tatsächlich schon mal zur Sache.
In der Systematik sollen die Aufgabenstellungen aus den Komplexaufgaben zur nächsten Graduierungsprüfung in der freien Auseindersetzung (Anwendung) angewendet werden.
Eine Änderung der Prüfungsordnung hinsichtlich des Ersetzens der freien Anwendungsformen (Auseinandersetzung) hin zur freien Darstellung/Kata (Ausdruckstanz) wäre dem Bestreben sich wieder mehr der Selbstverteidigung zuzuwenden abträglich.





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