peyton quinn (SV-autor der 90ger) beschrieb, wie er überall in seinem haus papierblätter aufhing, um an denen seinen schlag zu trainieren.
ich habe das auch mit luftballons (überreste von kindergeburtstagen) gemacht. dient natürlich nicht dem training der schlaghärte, sondern ist für schnelligkeit, ansatzlosigkeit, präzision interessant. richtiges einstellen des handgelenkes trainierst du halt am sandsack oder an der pratze. den sandsack, kann aber nicht jeder aufhängen (in der alten wohnung ging es nicht) und einen pratzenhalter hat mensch halt auch nicht ständig verfügbar (meine frau mochte das nicht).
und ist einfach lustig, meine kinder haben gerne mitgemacht.
oder luftballon-zu-boxen, also von einem zu anderen, hin und her. war für kleine immer ein renner.





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