Zitat Zitat von Luigi Beitrag anzeigen
Hi. ...
Meine Frau meint ich soll kämpfen das sei männlich.. :-)...
Also ich hatte gedacht ich schnupper mal beim Kickboxen rein ob das was taugt und spaß macht, auch beim Judo hätte ich gern mal mitgemacht, weil ich mir sagen ließ Judo sei auch etwas was etwas bringen würde, da die Judokas in der Nahen Distanz sehr Kampftauglich wären.
Judo ? Nee, das geht nur mit Anzug. Und was der Laie nicht weiß (ha, Wortwitz), der Judoka wird auch noch auf die Farbe weiß stark mitgeprägt.
Darum hat man vor Jahren mal die blauen Anzüge besonders für die Wettkämpfer eingeführt. Aber jetzt, wo es kaum noch blue jeans gibt, geht das auch ins Leere.

Taugt das WTF Taekwondo etwas zum richtigen Kämpfen wenn man Abends mal irgendwo angemacht wird oder diese Jujutsu/jiujitsu sachen?
Besonders Abends geht das. Früh morgens ist eher schlecht, wegen der Muskelspannung und so. Also, wenn man nicht von Natur aus beweglich ist. Die WTFler sind das komischerweise oft.

Was meint ihr bringt da so am allermeisten? Und ist das Shotokan Karate sinnvoll nochmal weiter zu machen oder eher Zeitverschwendung?
Also, die Heian Shodan und die Tekki würde ich weglassen.
Heian Sandan ist ein guter Ersatz für Judo. Ja, klar, Shotokan hat auch weiße Anzüge. Aber es geht vor allem ums taktile. Ich sach nur dings da reflexe, na, was der Kernspecht da macht. Und wir Karateka fassen uns schlauerweise nicht so viel an. Eben wegen der Prägung.

Was soll der Luigi denn nun genau am besten für nen Kampfsport machen? Ich will vor allem einfach kämpfen und nicht soo viel kompliziertes Jahrzehnte andauerndes komplexes Zeug lernen (vermute Jujutsu is nicht so meins). Ist Hapkido zum kämpfen geeignet oder auch eher sowas langwähriges wie Jujutsu?
Wie tough ist denn Deine Frau ? Das einfachste ist das Kämpfen mit unterlegenen Gegnern. Und wenn sie das männlich findet ...


Manchmal ist die Lösung so nah :

Das Gürteltier