Wäre auch nicht besser. Oder steht irgendwo im Eingangsartikel, dass, bzw. wie er das Messer bewegte?
Sag ich Doch: Mit Dir ist die Phantasie durchgegangen.
Hörst etwas von "bedrohlich gewirkt" und hast das Bild eines Menschen vor Deinem inneren Auge, der ein Messer schwingt.
Dann behauptest Du, es wäre genau so gewesen, um damit bestimmte Handlungen der Polizei zu rechtfertigen.
Im Moment sieht es eher so aus, als habe das Opfer beim Eintreffen der Polizei am Boden gesessen und das Messer auf sich selbst gerichtet.
Um die Situation zu lösen, wurde er dann mit Pfefferspray besprüht, eventuell ohne ihn vorher verständlich aufzufordern, das Messer fallen zu lassen.
Darauf ist er aufgestanden, hat sich auf die Polizisten zubewegt (wohl nicht schwer, wenn 12 Stück um einen rumstehen) und wurde mit Tasern beschossen, ein Schuss ging komplett vorbei, einer traf zumindest mit einer Elektrode am Penis, was zwar schmerzhaft war, aber nicht zu einem Krampf großer Muskeln führte.
Irgendwann hat dann jemand aus einer MP sechsmal auf ihn geschossen, mit einer Trefferquote von 67%





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