Ripley:
...und die wasserführenden Leitungen drohen auszukühlen und irgendwann einzufrieren -> vorher leerlaufen lassen!
Ein wichtiger Punkt! Zusätzlich kann man sich überlegen was nötigt ist, damit auch bei einem Heizungsausfall die Leitungen möglichst gut geschützt sind (gute Isolation, alternative Heizmöglichkeiten). Wobei es mir u.a. auch darum ging, dass man im Leitungssystem (Trinkwasser) durchaus noch einiges an nutzbarem (ggf. aufbereiten) Wasser finden wird.

Ripley:
Lenensmittel, die zur Not ohne Kochen ess- und genießbar sind, bevorraten!
(Vergiss die 15kg Nudeln mit Klopapier aus April 2020!)
Auch ein sehr sinnvoller Hinweis. Nudel und Reis (nicht Klopapier) finde ich trotzdem auch sinnvoll, man muss dann aber natürlich sicherstellen, dass man sie auch zubereiten kann. Eine Option zu haben, auch weiterhin warme Mahlzeiten zuzubereiten ist auch aus psychologischer Sicht ebenfalls sehr sinnvoll.

Kirke:
Sogar Solaranlage liefert bei Stromausfall keinen Strom mehr, da der Wechselrichter kein Netz mehr hat. Außer man besitzt einen Stromspeicher.
Es hängt vom Wechselrichter ab. Ich habe (noch!) keine Akkus, aber einen einbauen lassen der trotzdem eine Notstromsteckdose bedienen kann. Bei den meisten Anlagen ohne Akkus ist es aber so wie du sagst (günstigerer Wechselrichter).

Ich würde noch ergänzen:
- Elektronische Zahlungsmöglichkeiten fallen aus
- Medizinische Geräte fallen aus (z.B. relevant, wenn man zuhause auf Atemunterstützung angewiesen ist)
- Notstromversorgung in Reaktoren teilweise gefährdet (abhängig von Zeitdauer)

Kennt ihr eigentlich das Leuchtturmkonzept für solche Fälle?