Gestern in der Halle wieder eine Horrorgeschichte gehört.
Unsere Hochtourengruppe (private Gruppe innerhalb unsere Sektion die sich zu gemeinsamen Aktionen trifft), war letzte WE auf Tour.
Ein weniger erfahrener Teilnehmer stieg dabei in die falsche Mehrseillängenroute ein (7er statt 5er), kletterte dort immerhin 9 Exen weit und versuchte dann (von unten nicht sichtbar) doch in die "richtige" Route zu wechseln. Dazu zog er sehr viel Seil aus und stürzte dann. Ein Sturz aus 30m auf (zum Glück) ein Schneefeld weswegen es "nur" mit einem Hüft- und anderen Knochenbrüchen sowie eine Schädelhirntrauma endete und nicht tödlich. Am kommenden WE kann er wohl schon nach DE verlegt werden.
Mehr Info habe ich nicht, aber als Lehren kann man sicher ziehen:
-Aufpassen beim Einstieg in die Route (sicher sein, dass es die richtige ist)
-Rückzug wenn es zu schwer ist und keine Experimente in der Wand
-Immer Helm tragen (ich weiß noch nicht ob er einen auf hat, gehe aber z.Z. davon aus)





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