Ich schließe nicht aus, dass das für manche Leser:innen ein Mehrwert sein kann, vielleicht ist einfach zu lange her, dass in Romanen (!), die ich las, es diese Kombination gab. Meist waren das Bücher aus den 70er, 80er Jahren, überwiegend im Kinder und Jugendbereich. Die Bilder hatten mich damals nicht gestört, lags an der Machart oder dass ich auch Comics las zu der Zeit? Ich weiß es nicht. Aber wenn die Probeleser:innen wie July beschreibt, es mögen und haben wollen (und die repräsentativ sind)....warum nicht. Ich selbst als potentieller Leser, egal welcher Roman, bin letztlich daran interessiert- wenn es eben ein Roman ist und keine Bildergeschichte - ob der Text mich fesselt. Zeichnungen die mich ansprechen nehme ich gerne mit, sind aber dann nicht entscheidend für einen Kauf. Vielleicht bin ich auch ein untypischer Leser: mittlerweile kaufe ich kein Buch mehr, in dem ich vorher nicht 10 bis 20 Seiten (quer) gelesen habe. Vom Cover her, der Kurzbeschreibung und meinem grundsätzlichen Interesse am Thema hab ich mich ein paar mal zu Fehlkäufen verleiten lassen. Das möchte ich zukünftig vermeiden. Auf Empfehlungen von anderen gebe ich meist nicht viel: einfach weil die Geschmäcker extrem abweichen können, auch im Freundeskreis.![]()






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