es würde doch völlig ausreichen, die ganzen verschiedenen konzepte, die da über die jahrzehnte in einen topf gezwungen wurden FÜR SICH stehen zu lassen und klar zu machen, dass es zt. recht differente sachen sind, die unterschiedlichen zielen/zwecken dienen. hat alles seine berechtigung. magic hands... nun, was dahinter steckt ist solides zeugs aus den CMA (das hoffentlich nicht verwässert wird) aber eben kein training für den freien zweikampf. was solls. es sollte halt nur als das beworben werden, was es ist. wer in der EWTO "kämpfen" will, sollte das auch tun können. also trennen von klassischem WT, SV, Kampfsport (Sanda sollte passen, da ja CMA hintergrund), eigene FMA interpretation usw. und eben NICHT alles WT nennen. eine organisation, die verschiedene "künste" anbietet und sie als solche auch benennt. dann wäre alles prima, kein etikettenschwindel und jedes EWTO mitglied kann sich seine sparte aussuchen. nur kann man dann halt nicht mehr so tun, als würden die kämpfer, die hin und wieder mal in den ring steigen, dort WT machen oder die trainierte und in der praxis gelungene SV mit hilfe von (beispiel) grobmotorischen hammerfists sei WT.
das würde einigen blöden streitereien den boden entziehen.
für das WT selbst würde das bedeuten: zurück in die anfänge und beim kern der sache bleiben. raus mit dem ganzen schmuckbeiwerk und wieder keilmäßig vorgehen und kloppen, bis man "überwältigt" hat. schnörkellos und ohne "rumfühlen" und so...





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