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Thema: Balintawak- Renè Latosa- Bill Newman

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  1. #28
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    Zitat Zitat von Spike Beitrag anzeigen
    Was ist mit DBMA , Lameco Eskrima und Pekiti Tirsia Kali oder Kalis Ilustrisimo. Ich habe nicht viele FMA Stile gesehen, aber was ich gesehen habe, war alles nicht verspielt, sondern sehr straight und knackig ...
    eigentlich ging es ja in letzter zeit v.a. um fma in deutschland der 1980er jahre. wir sind da nur igendwie abgeglitten, glaube ich. tatsächlich gab es in der ersten hälfte der 80er nicht viel, das nicht mit Latosa zu tun hatte. man muss der ingung szene in GB und in der BRD zugute halten, dass durch sie mitte/ende der 70er, anfang der 80er FMA in europa einen verbreitungsschub erfahren hat, weil diverse WC stile/organisationen eine entsprechende zusammenarbeit begannen.

    ansonsten stimme ich natürlich voll und ganz zu.

    man kann alles verspielt trainieren und das wird leider ja auch viel zu oft schlecht gemacht (spielerisches lernen ist eigentlich ne verdammt gute sache. die frage ist nur was wird wie und wofür "gespielt") und zwar in so ziemlich ALLEN stilen, JEDER kampfkunst, aber ich habe auch noch keinen FMA stil(!) kennen gelernt (und es waren viele) mit und in dem man sich nicht mit power (short oder long... egal) kloppen konnte und durfte.
    ich würde ja auch nie Wing Chun (schreibweise egal) AN SICH als wischiwaschi softie stil bezeichnen, weil mir sehr bewusst ist, dass das, was in den schulen läuft, sehr bestimmt ist, von dem, wen man wie unterrichten will, um die kundschaft zu erweitern. da gibt es dann sofite-orientierung, aber eben auch (weniger, weil die potentielle kundschaft kleiner ist und es sich deshalb dabei oft um gruppen handelt, die das "idealistisch" angehen) solche, in denen es genau gegenteilig abläuft.
    das ist jetzt keine theorie, sondern erfahrung.

    das thema "kulturelle originalität, die es sich zu erhalten lohnt" könnte man jetzt auch ansprechen, denn stile, die genau das machen wollen, sind für mich zb. auch extrem wertvoll. kann man ne menge draus lernen und in sein eigens ding auf eigene art übertragen, dann wird mit (short oder long) power auf traditionelle art gepfummt.
    diskussion lohnt sich aber nicht. geht ja um fig. 8, 80er jahre, BRD, short power, einfach-direkte methode, anwendbarkeit, Latosa und um die unterschiede (oder halt auch gemeinsamkeiten) im vergleich mit anderen FMA stilen/systemen.
    Geändert von amasbaal (23-03-2024 um 23:01 Uhr)

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