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Pansapiens: Keine deiner Antwort trifft es genau, am ehesten aber 2. Es sollte meiner Meinung nach offensichtlich sein, dass Gruppen die speziell für den Einsatz gegen bewaffnete, hoch gefährliche Täter ausgebildet (und ausgestattet) sind auch solche Situationen besser handeln können als normale Streifenbeamten.
sind die auch ausgebildet, potentielle Selbstmörder vor sich selbst zu schützen?

Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
Dann haben die i.d.R. auch andere Einsatzmittel (Schutzausrüstung, Schilde, Blendmittel, lange Stagen...) als normale Streifenbeamten, ob und welche hier vorhanden (im örtlichen SEK) sind und welche sinnvoll als Alternativen eingesetzt werden hätten können kann ich nicht bewerten. Der Leiter des SEKs hätte es aber sicher bewerten können.
okay, ich sah, Kensei hat das schon gelesen und schon geantwortet.

Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
1* Ich erwarte auch von einem SEK Beamten nicht, dass er einen aus kurzer Distanz auf ihn zustürmenden Messerangreifer mit "einem Schuss ins Bein" bzw. nicht potentiell tödlichen Treffern ausschaltet - was letztlich ja oftmals die Sichtweise ist, wenn sich ein Polizist im Einsatz nur mit einem tödlichen Schuss gegen einen Messerangreifer(!) verteidigen konnte.
Vielleicht zur Erklärung:
Unter einem "Präzisionsschützen" verstehe ich das polizeiliche Pendent zu einem Scharfschützen.
Der sollte IMO so positioniert sein, dass er sich nicht gegen die Zielperson verteidigen muss.
(das war auch nicht ganz ernst gemeint)