blödsinn. das wäre eher eine empfehlung gewesen... gerade und logischerweise, wenn man deren "themen" berücksichtigt, in den teilen der Antifa, die sich von den antisemitischen untertönen mancher "palästina aktivisten" abgespalten hatten. die haltung gegenüber Israel als staat war ab spätestens anfang der 90er eine große diskussion in "der szene". da passte manches aus der Antiimp (bestimmte fraktion der autonomen militanten linken) ecke nicht zu dem anspruch der in erster linie antifaschistisch orientierten Autonomen gruppen - von wegen historische verantwortung, antisemitismus und religonsfaschismus in der damals aufstrebenden Hamas und sogar entsprechend rassistische untertöne in den "linken" nicht-religiösen Palästinensergruppen, mit denen die Antiimps in den 80ern oft zusammengeabeitet hatten.
auf die Münchener FMA truppe, um die es hier geht, passt es schon mal gar nicht. das waren alles so punkige oder individualanarchistische "vollautonome". die hatten mit den Antiimps und Palästina gruppen nichts direkt zu tun.
edit: oh. sorry, du hast ja von "einigen" gesprochen. für die mag das schon eher ein ding gewesen sein. allerdings hab ich nie von einer antihaltung gegenüber KM gehört - jedenfalls nicht in den frühen 90ern, als ich noch mitbekommen habe, was da so läuft... und, wie gesagt: wo hat man denn anfang der 90er in der BRD KM trainieren können? dürfte wohl eher selten zu finden gewesen sein. Modern Arnis war hingegen ziemlich auf dem vormarsch. von WT-connecteten Latosa gruppen mal abgesehen, gab es auch in sachen fma noch nicht allzuviel, was man fast überall bekommen konnte. der DAV war zu dem zeitpunkt schon "bundesweit" präsent und hatte, wie geschrieben, meist recht angenehme mitglieder .






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