In der vierten Form (ab 7:45) scheint es die wenigsten Einschränkungen zu geben und das sieht für mich wie MMA im weißen Hakama auf der Matte aus. (Ob das jetzt gutes oder schlechtes MMA ist, sollen andere einschätzen). Mit dem bekannten Resultat, dass die schönen Demo-Techniken (aus der ersten Turnierform) in einem unbewaffneten Zweikampf nicht anwendbar sind.
Für mich sieht das Jukenpo wie Karate mit mehr wertbaren Techniken aus. Zudem Vollkontakt zum Körper, Nichtkontakt zum Kopf. Finde ich gar nicht schlecht aus KK Sicht. Mit MMA hat das m.E. nix zu tun. MMA ist auch nicht wirklich das Maß aller Dinge und sollte nicht unser Standardvergleich sein. ( "ist es gut, ist es wie MMA." )
Die erste Wettkampfform hilft m.E. gegen 12 jährige ohne Messer oder 2-3 Monate BJJ.
Mit der Schwerthandvariante in der 3. haben sie die Möglichkeit, auf ein Schlagverhalten umzuschalten, das sicher so manchen Normalo knackt.
Auch wenn es mich irgendwie stark an Mensurfechten oder eine Trainingsschmiede für unkooperative Aikido-Uke erinnert. Als bräuchte es eine solche.
Wer sowas macht, ist sicher kein SV- oder MMA-Groupie. Und könnte wohl trotzdem z.B. für VYT ( Voyeur-You-Tuber ) im öffentlichen Raum arbeiten.
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