Arrhichion von Phigaleia war eine bekannte Persönlichkeit in der Pankration-Arena, nachdem er bereits 572 und 568 v. Chr. den olympischen Kranz gewonnen hatte. Trotzdem befand sich Arrhichion während der Spiele 564 v. Chr. in einem Würgegriff. In einem kühnen Beispiel dessen, was die Griechen Karteria nannten, der Idee des Durchhaltens im Angesicht von Tod oder Schmerz, gelang es Arrhichion, die Zehen seines Gegners zu brechen, was ihn zwang, zu Boden zu fallen und sich zu unterwerfen.
findet sich sogar in geschichtsbüchern. zu hauf (wie beim obigen zitat) auf den unterschiedlichsten internetseiten und ich hab das sogar schon als thema in so ner ollen "history-doku" gesehen... ist jetzt nichts neues. den text da oben kenne ich aber nicht.

da bleibt die frage: quelle?

und: was soll uns das jetzt sagen? was soll hier diskutiert werden?