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Thema: urban survival

  1. #1036
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    Versteht das bitte nicht falsch, aber genau solche Diskussionen, die ja durchaus ihre Berechtigungen haben können, haben dazu geführt, daß ich persönlich die Prepperszene sehr kritisch sehe. Realistische Krisenvorsorge = Unbedingt ! Aber der Rest ? ... Ich beschäftige mich eher nicht mit Plünderungen und habe trotzdem einen entsprechenden Einbruchsschutz. Wollte das nur kurz einwerfen.

    Und gerade globale Verwerfungen sind nur schwer abzuschätzen. Bis auf den Ukraine-Krieg, denn den hat Peter Scholl-Latour schon vor vielen Jahren prognostiziert ... zumindest sah er eine " Bruchlinie ".

  2. #1037
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    Solidarität? Sah ich während der Pandemie, als im Supermarkt Nudeln, Reis und Dosenfraß leergekauft war. Sogar das unwichtige Schei!hauspapier war vergriffen.

  3. #1038
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    Glückskind
    Relevant war die Frage, ob in einem Worst case Szenario mit plündernden Horden zu rechnen sei.
    Mit Plünderungen sicher, die Frage war aber inwiefern dies den Einzelnen (konkret ging es um jemand in einer Stadtwohnung) betrifft.

    Glückskind
    Weil Du mich nach meinem Worst Case Szenario fragst, erlaube ich mir erst mal noch ein paar Gegenfragen:
    Es ist zwar unhöflich eine Rückfrage zu stellen ohne selbst auf die Frage im Detail einzugehen, aber ich bin mal nicht so.

    Glückskind
    - Hättest Du vor sagen wir mal 10 Jahren gedacht, dass etliche Länder weltweit und auch in Europa eine mehrwöchige, teilweise ziemlich strikte Ausgangssperre verhängen?
    Dass die nächste Pandemie überfällig ist und dass dann solche Maßnahmen getroffen werden könnten war mir bewusst. Wie lange weiß ich nicht, aber größer 20 Jahre. So richtig bewusst wurde es mir, als die ersten Meldungen bzgl. Schweingrippe kamen (die maßlos übertrieben waren).
    Meine eigenen Vorräte habe ich bereits Wochen vor dem ersten Lockdown nochmal aufgefüllt (nein, kein Scheißhauspapier) und damit auch nicht zu irgendwelchen leeren Regalen beigetragen. Hat sich auch sehr bewährt, so musste sich niemand um mich / uns kümmern, als wir in Quarantäne waren.

    Glückskind
    - Hättest Du vor sagen wir mal 5 Jahren gedacht, dass am Rande Europas ein richtiger Krieg - oh, sorry, militärische Spezialoperation - ausbricht?
    Auch das halte ich schon viel länger (wieder) für möglich. Wie kann man vor 5 Jahren noch etwas anderes gedacht haben, angesichts der der vielen Kriege die auch in unserem Umfeld begonnen bzw. geführt wurden und angesichts der sich ändernden Machtverhältnisse (insbesondere auch den zunehmenden Spannung in den „Nordmeeren“, die ebenfalls schon länger bestehen). Ein Krieg am Rande Europas ist aber immer noch kein Krieg in unserem Land!

    Glückskind
    - Hättest Du vor ein paar Jahren geglaubt - sagen wir vor Trumps 1. Amtszeit ^^, dass ein US Präsident laut und leider ernstzunehmend darüber nachdenkt, Grönland zu annekt... kaufen...?
    Nein

    Alle Fragen gehen aber komplett an meiner Rückfrage vorbei. Lassen wir mal die individuellen, lokalen Vorkommnisse (die am wahrscheinlichsten sind) außen vor.
    Es gibt gewissen Szenarien, die mit unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit auftreten können und (!) einen sehr großen Personenbereich und ein großes Gebiet betreffen würden:
    -Pandemien
    - Wirtschaftskrisen
    -Naturkatastrophen
    -Unterbrechung der Versorgungsketten (Wasser, Nahrung, Treibstoff, medizinische Güter etc…)
    - Regionen übergreifende Ausfälle des Internets (längerfristig)
    -Regionen übergreifende Ausfälle der Stromversorgung (längerfristig)
    - Unruhen bis hin zu Bürgerkrieg
    -Atomare Unfälle
    - Kriege (Angriffe auf das eigene Heimatland)
    -etc.

    Manches ist wahrscheinlicher, manches weniger. Was genau davon eintritt, wann es eintritt und in welche Ausmaße, ist natürlich nicht langfristig vorhersagbar. Das Gute ist aber, die individuelle Vorbereitung dafür, die sich mit der oben genannten Vorbereitung auf eher „persönliche“ Notlagen in vielen Punkten überschneidet, ist in vielen Punkten identisch. Darüber hinaus ist schon viel erreicht, wenn man sich auf die möglichen Auswirkungen einer Krise vorbereit, und weniger auf ein konkretes Szenario mit Fokus darauf, was man zu Leben wirklich benötigt. Und hierfür gibt eben genug Fallbeispiel
    Glückskind
    Es vertraut doch hoffentlich niemand wirklich darauf, das ausgerechnet dann der Staat als glänzend vorbereiteter Retter in der Not parat steht?
    Ich jedenfalls nicht, wie könnte er überhaupt.

    Teetrinker
    Solidarität? Sah ich während der Pandemie, als im Supermarkt Nudeln, Reis und Dosenfraß leergekauft war. Sogar das unwichtige Schei!hauspapier war vergriffen.
    Also ich sah unter anderem: Nachbarn, Freunde und Verwandte die sich gegenseitig Nahrung / Medikamente besorgten, wenn jemand nicht aus dem Haus konnte oder wollte.
    Richtig ist aber, man sollte jetzt im hier und heute dafür sorgen, dass es später Solidarität gibt (Aufbau und Stärken von Verbindungen im eigenen Umfeld).

    @Willi: 1+ Geht mir genauso.
    Geändert von ThomasL (22-01-2026 um 19:24 Uhr)
    Viele Grüße
    Thomas
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  4. #1039
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    ... Manches ist wahrscheinlicher, manches weniger. Was genau davon eintritt, wann es eintritt und in welche Ausmaße, ist natürlich nicht langfristig vorhersagbar. Das Gute ist aber, die individuelle Vorbereitung dafür, die sich mit der oben genannten Vorbereitung auf eher „persönliche“ Notlagen in vielen Punkten überschneidet, ist in vielen Punkten identisch. Darüber hinaus ist schon viel erreicht, wenn man sich auf die möglichen Auswirkungen einer Krise vorbereit, und weniger auf ein konkretes Szenario mit Fokus darauf, was man zu Leben wirklich benötigt. Und hierfür gibt eben genug Fallbeispiel
    +1

    Worst-case-Szenario? Wirklich worst-case: Da kann man z.B. "The Road" von Cormac McCarthy lesen (übrigens ein hervorragendes Stück Literatur, wenn auch teilweise kaum erträglich). Auf so was kann man weder materiell noch mental vorbereitet sein (außer vielleicht ein Jahr oder so in einer privaten Festung leben, aber danach wär's auch vorbei). Persönlich möchte ich auch nicht in einer solchen Welt 'überleben'. Es gibt jede Menge sonstigen längerfristigen Katastrophenszenarien. Da sind so viele Variablen, da macht man sich nur verrückt und unglücklich, wenn man sich alle Möglichkeiten ausmalt und versucht, sich auf alles 'vorzubereiten'. Für mich (und Familie) als Großstadtbewohner in einem Mietshaus, will ich mich damit begnügen, dass wir 2 oder 3 Wochen ohne Strom, ohne Gas (für Herd), ohne Heizung und eventuell ohne fließendes Wasser und ohne Einkaufsmöglichkeiten durchkommen. Also Essens- und Wasservorräte, ein tauglicher Gaskocher mit genug Kartuschen, Barreserve. Und die Möglichkeit und Bereitschaft, die eigene Wohnung bzw. das Haus/Treppenhaus für böse Eindringlingen (aufs Erste) unattraktiv zu machen. Obwohl auch ich das als sehr unwahrscheinlich erachte.
    Wenn es danach immer noch keine staatliche/regionale Versorgung gibt, zumindest bei zentralen Stützpunkten in der Stadt, weil der Staat tatsächlich kaputt ist - dann kommt es wie es kommt. Vielleicht treten dann die Amerikaner als glorreiche neue Retter und Herrscher auf, oder doch die Russen (mit ein paar AfD-Sockpuppets als Alibi-Verwalter). Wie auch immer, ich könnte auch nächstes Jahr tödlich erkranken oder morgen von einem LKW überrollt werden, also sich nicht verrückt machen.

    Also ich sah unter anderem: Nachbarn, Freunde und Verwandte die sich gegenseitig Nahrung / Medikamente besorgten, wenn jemand nicht aus dem Haus konnte oder wollte.
    Richtig ist aber, man sollte jetzt im hier und heute dafür sorgen, dass es später Solidarität gibt (Aufbau und Stärken von Verbindungen im eigenen Umfeld).
    +2 !
    Von Kooperation mit einer guten Portion Altruismus und Moral bis "Der Mensch ist des Menschen Wolf" und vieles dazwischen: Alles ist bei uns möglich, je nach Situation und wie die Würfel fallen. Kooperation und Anstand ist im Zweifel die bessere Wahl, sowohl für die eigene Seele wie auch, meistens, pragmatisch.
    Tai Chi Chuan und Qigong in Neukölln und Treptow, Berlin: cloudhand-taichi.berlin
    Seminare "Tuishou-Stereo": tuishou-stereo.com

  5. #1040
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    GilesTCC: 1+
    Am Ende sterben wir alle.

    Ich habe mir gerade mal ein zweite Schweizerwolldecke geleistet (diesmal die Militärvariante), nachdem ich mir letzte Nacht bald den Sa... abgefroren habe (mit normaler Sommerdecke und einer Eskimo Wolldecke), obwohl ich die Balkontür irgendwann geschlossen hatte. https://www.naturmittelversand.de/ha...0-cm/295-P7312 (dort gibt es beide Varianten)
    Aus Erfahrung: Ich kaufe sie nur noch neu, kosten zwar doppelt soviel wie gebraucht aber dafür riechen sie nicht und sind auch wirklich für den dauerhaften Gebrauch geeignet.
    Generell setze ich mehr und mehr auf Wolle (teils auch auf Wollmischgewebe) und bin absolut begeistert. Ist nicht nur für Urban Survival, sondern gerade auch für den normalen Alltag (insbesondere wenn man viel draußen ist) fast überall den modernen Materialien gegenüber zu bevorzugen.
    Geändert von ThomasL (23-01-2026 um 21:16 Uhr)
    Viele Grüße
    Thomas
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  6. #1041
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Generell setze ich mehr und mehr auf Wolle (teils auch auf Wollmischgewebe) und bin absolut begeistert. Ist nicht nur für Urban Survival, sondern gerade auch für den normalen Alltag (insbesondere wenn man viel draußen ist) fast überall den modernen Materialien gegenüber zu bevorzugen.
    Ist zwar OT, aber im Outdoorbereich nutze ich fast nur noch Merino (bis hin zu meinen Skihandschuhen). Die funktionieren für mich hinsichtlich Wärmeleistung und Atmungsaktivität um Klassen besser als das Plastikzeugs.
    „Grau teurer Freund, ist alle Theorie. Und grün des Lebens goldner Baum.“

  7. #1042
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    @Katamaus: 1+
    Ich finde es nicht OT da Wolle gerade für (Urban) Survival viele Vorteile hat (ich meine wir hatten das hier auch schon). Lässt sich selbst reparieren, hält sehr warm selbst wenn sie nass ist und vor allem brennt und schmorrt nicht so leicht wie die ganzen Plastiksachen.
    Geändert von ThomasL (24-01-2026 um 08:55 Uhr)
    Viele Grüße
    Thomas
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  8. #1043
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    Standard Wollprodukte vor!

    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    @Katamaus: 1+
    Ich finde es nicht OT da Wolle gerade für (Urban) Survival viele Vorteile hat (ich meine wir hatten das hier auch schon). Lässt sich selbst reparieren, hält sehr warm selbst wenn sie nass ist und vor allem brennt und schmorrt nicht so leicht wie die ganzen Plastiksachen.
    Cooles Ding!

    In Relation zum neuesten beworbenen Plastikkram auch imho fairer Preis der Decke, finde auch nordische Wollpullover und Socken liefern immer gut im Winter!

  9. #1044
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    Na dann... Merinosocken trage ich ganzjährig. Mit Baumwolle schwitze ich im Sommer und friere im Winter. Mit Merino nicht.

  10. #1045
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    Wäre ich woke, müsste ich von Merinowolle abraten.

    https://www.tierschutzbund.de/tiere-...g/merinowolle/

  11. #1046
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    Zitat Zitat von Teetrinker Beitrag anzeigen
    Wäre ich woke, müsste ich von Merinowolle abraten.

    https://www.tierschutzbund.de/tiere-...g/merinowolle/
    Und warum? In dem Artikel wird nicht von Merinowolle abgeraten. Sondern von Merinowolle aus Australien.

    Und was hat es mit "woke" zu tun, Tiere nicht unnötig zu verletzen?
    Geändert von FireFlea (24-01-2026 um 18:10 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  12. #1047
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    https://www.focus.de/politik/deutsch...b71b06878.html

    Wer Vorräte anlegt, gilt als rechts. Dabei stammen die Pioniere der Survival-Szene aus der grünen Bewegung. Und Hand aufs Herz: Wenn der nächste Blackout kommt, ist man froh, trotzdem ein paar Suppendosen gebunkert zu haben.
    An Suppendosen gefällt mir, dass man sie auch kalt verzehren kann.

  13. #1048
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    Zitat Zitat von Teetrinker Beitrag anzeigen
    Wäre ich woke, müsste ich von Merinowolle abraten.

    https://www.tierschutzbund.de/tiere-...g/merinowolle/
    Woolpower kommt aus Schweden. Die Wolle aus Patagonien und die ist mulesing-frei.

    Die Sachen von Ortovox kommen aus der Schweiz und Tirol. Die Firma hat mit diesem Trend die Schafzucht in den Alpen vor dem Aussterben gerettet.

    Warum sollte man sich nicht auch bei Merinowolle erkundigen müssen, was woher kommt und wie produziert wird?

    Aber ist eh egal. Bin ja nicht woke.
    „Grau teurer Freund, ist alle Theorie. Und grün des Lebens goldner Baum.“

  14. #1049
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    Tirol und Schweiz könnte ich als Süddeutscher ja noch einigermaßen als regional betrachten. Patagonien natürlich nicht.

    Vor 2 oder 3 Jahren, auf dem Höhepunkt des Greta Hypes, wurde einem ständig die Co zwo Bilanz vorgerechnet. Ist aber etwas aus der Mode gekommen, seit das Kind ein neues Betätigungsfeld entdeckt hat.

  15. #1050
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    An Suppendosen gefällt mir, dass man sie auch kalt verzehren kann.
    Mahlzeit
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    ...Dosenbier und Kaviar...

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