Und ich meine. dass es mehr bedarf als u.a. ein, zwei podcasts und sehr wenige Buch-Zitat - btw. ohne Seitenangabe - um das Urteil "Ist mir pauschal" fällen können, sodas es ausreichend abgesichert ist. Nicht mehr und nicht weniger
Eine ernsthafte Untersuchung fokussiert nach meinem Dafürhalten nicht auf Fluchtmigration der letzten (5 bis 10 Jahre) Jahre. Sie würde zudem u.a. (auch weiter) historisch ansetzen, Entwicklungen über die Jahrzehnte, sagen wir wenigstens nach dem Ende des II. Weltkriegs, bearbeiten (gelten die 90er Jahre nicht als Peak der Gewaltkriminalität?), ggf. "Spezifika" die Vor- und nach Wendezeit berücksichtigen, verschiedene Aufenthaltstus und dabei auch Veränderungen über die Generationen, auch der Zugewanderten, analysieren. Das müsste doch dann auch in deinem Interesse sein in bezug tiefergehender bzw. umfassender Bertrachtung, oder!?Diese Aussage stimmt schlicht und einfach nicht. Das Thema ist doch seit 10 Jahren in aller Munde. Und das hier hatte ich schon erwähnt, letzte Veröffentlichung ist aus dem Dezember 2025, wird also noch aktualisiert scheinbar:
https://www.bka.de/DE/AktuelleInform...rung_node.html
Stimmt, hattest du nicht;-)( jedenfalls nicht mittels Aussagen)Das mag alles sein aber darauf hatte ich mich in meiner Kritik glaube ich gar nicht bezogen.
Auch dazu nimmt Urbaniok Stellung und widmet im Buch dazu einen Abschnitt bzw. Artikel. Dazu nimmt der Correctiv Autor Carsten Wolf Null Stellung (vieleicht hat er doch nur die bei amazon frei geschalteten Seiten gelesen...), stattdessen bezeichnet er Urbanioks Debattenbeitrag in seinem letzten Artikelsatz sogar als "Gefahr". Dass ist das was Carsten Wolf letztlich ankommen und bleiben lassen will. Für mich unangemessen und ganz klar tendenziös.... Ob dann die richtigen Maßnahmen abgeleitet werden, ist eine ganz andere Frage.![]()





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