Damit ist er doch schon fast Mathematiker. Er weiß, dass es eine Lösung gibt. Die Lösung selbst ist trivial. Erinnert mich an Mathematikvorlesungen vor vielen Monden bei Prof. Lockenköpfli.
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NEne
In "soziales Verhalten" bin ich sehr sehr untalentiert und kriegte immer sehr schlechte Bewertungen.
Das war sehr ungerecht, wie ich finde, da es mir grosse Nachteile bei der Suche einer Lehrstelle beschert hat.
:-§
Wie oft brauchst du denn logisches Denken, Abstraktion und allgemeine Intelligenz?
Denn genau DIESE Fähigkeiten werden bei Mathe so geschult, wie nirgends sonst.
Was mich am Sportunterricht mich aber wirklich immer gestört hat ist: Das man selbst mit vollen Ehrgeiz immer nur eine 4 bekam.
Was soll man denn beim Sport falsch machen? Ich habe immer versucht im Rahmen meiner Möglichkeiten, das Beste zu geben. (Ein Gut gesinnter Sportlehrer hat mir auch tatsächlich mal eine 3 gegeben, weil er honoriert hat, das ich trotz meinen Einschränkungen immer mitmache)
Anstrengen, mitmachen, aufpassen und sich verbessern.
Erst in der Oberstufe gab es fixe Zeiten für entsprechende Noten.
Davor war es der Wille und die Verbesserung.
Bloßes Mitmachen reicht also für eine sichere 4 und das wird auch mit vollem Ehrgeiz nicht besser, außer, der Lehrer ist "gut gesinnt"
wie hast Du dann eine 5 geschafft? Regelmäßiges Mitmachen lag nicht im Rahmen Deiner Möglichkeiten?
in die falsche Richtung laufen, gegen den Kasten laufen, statt drüber zu springen, beim Handball als Feldspieler den Fuß benutzen....
in Sport hatte ich nie eine 5. Nur gegen Ende, weil ich da ab und an mal blau gemacht habe. Kam ich gerade noch runter. So katastrophale Fehler habe ich nicht gemacht. Ich bin immer in die richtige Richtung gelaufen. Über den Kasten kam ich auch drüber (zugegebnermassen relativ ungeschickt). Und beim Handball habe ich immer die Hände benutzt, demzufolge habe ich nichts falsch gemacht! ^^
Ich hab immer 25-50% gefehlt und hatte immer ne 1 oder 2 :D
Ein lustiger fred...
ich war auch nicht oft im Sportunterricht und statt dessen lieber im Park zum rauchen o.ä. ...
Wenn es aber um Noten oder um Schulwettkämpfe ging war ich immer dabei und hab alles gegeben...
Das ein oder andere mal gab es "nur" eine 2 ... Darüber ärgere ich mich heute noch manchmal...
Ich schließe mich an: Eine gute Note in Sport sollte nicht schwer sein - so lange man motiviert und 'normal' in seinen motorischen Fähigkeiten und BMI ist...
Selbst die "Fetten" (welche mitgemacht haben) hatten eine 3. Die "Fetten" oder "*****en" die nur auf der Bank gehockt sind... Die hatten eine 4.
(Sorry für die Wortwahl - so hießen die halt früher. Kinder sind grausam.)
@ Pharao
hast du schon mal versucht, dir eine ehrenamtliche Tätigkeit zu suchen?
mfg
Atestiert oder selbst eingeredet?
Jeder wird individuel benotet... Gab er sein bestes?
Ich kann mich nur an die letzten Klassen erinnern wo es plötzlich Vorgaben für die Notenbildung gab.
Doofe Frage: Gehst du einer Behandlung nach? Arbeitest du an deinen Motivationsproblemen? Schonmal an professionelle Hilfe gedacht?
Im Ehrenamtlichen bereich kann man sogar sehr viel Motivation bekommen... Leuchtende Kinderaugen, Umarmungen von den kleenen, oder einfach nur ein DANKE kann wunderschön sein ;)
Oder man bekommt Kritik, Warum machst du das so schief (siehe Kunst), warum läufst du in die falsche Richtung (Sport). oder ein Stell dich nicht so an. Das wurmt einen.
Sagen wir so ich habe schon in vergangenen Jahren mehrere Psychotherapien gemacht. Haben mir aber meist mehr geschadet als geholfen.
Also nicht atestiert. Dann muss man sich nicht wundern. Psychische Probleme waren bis dato wahrscheinlich dem Lehrer auch nicht bekannt... Wie soll er das den wissen? Gedankenlesen?
Ich nehme mal an du hast die Therapien auch so lange gemacht bis du "austherapiert" warst.
Dann weiß ich auch nicht...
Heißt also: Du tust nichts.
Hast Dich gemütlich in der Grundsicherung eingerichtet und lässt den lieben Gott nen guten Mann sein.
Chronische Anpassungsstörungen sind behandelbar (anders als wenn man jetzt ein Bein verloren hat - das kann man nicht einfach wieder ankleben).
Aber NUR wenn man auch bereit ist da was zu machen.
Ich dachte, du hättest den Lehrern klar deinen Unmut und deine Unlust gezeigt?
Was die allerwenigsten tatsächlich haben.
Und selbst die können üben/ trainieren und sich verbessern.
Oder klappr das mittlerweile nur noch, beim Kampfsport und nicht beim Sportunterricht?
Joah, der leichte Weg halt, anstatt sich mal selber in den ***** zu treten.
Ich kenne es ja selber - aber man kann sich halt entscheiden, was daran zu ändern oder gemütlich die Eier schaukeln.
Es ist dennoch behandelbar.
Aber man muß es wollen, seinen ***** hochkriegen auch wenn es schwer ist und mal etwas dafür tun.
Also, wenn ich und andere sagen, du ruhst dich halt drauf aus, ist es falsch, weil das nicht stmmt.
Dann bedeutet zufrieden sein wohl irgendwas anderes, als ich immer gedacht habe.
Man muss es anscheinend netter klingen lassen, damit es stimmt ;)
Dann kann man sich aber nicht mehr selber leidtun.
Also gibst du dich einfach auf, weil jemand anders etwas sagt?
Das ist ziemliches ausruhen.
Würde ich auf alles hören, was andere mir gesagt haben, würde ich in Fötusstellung in meinem Bett liegen und nie wieder aufstehen.
Und das geht unter Garantie nicht nur mir so.
Du machst doch Kampfsport - dann zeige doch auch mal ein kleines bisschen Kampfgeist!
Oder ist das dann wieder zu unbequem und anstrengend?
Was die motorischen Störungen angehen: Und trotzdem konntest du am Unterricht teilnehmen und eine vier bekommen und sogar eine drei.
Ist dann doch gut.
Damit wirst du locker versetzt, wenn der Rest der Fächer passt.
Und Sport geht am Ende nicht in den Notendurchschnitt rein, laut meiner Lehrer seinerzeit.
Und wenn du wegen der motorischen Störungen in Therapie warst, heißt das wohl auch, daß man daran arbeiten kann.
(Jaja, ich weiß, professioneller irgendwas wird man dann vielleicht nicht, aber dazwischen ist halt auch noch was)