Kam mir bisher selbst gar nicht so vor.
Wollte nur auf ein m.E. typisches queerdenker-argument hinweisen.
Druckbare Version
Natürlich. Aber Du sprichst ja bezgl. der Drittimpfung davon, daß Du erst verarscht werden wirst. Der jetzige Stand der Dinge ist meines Wissens, daß diese hierzulande eben nur für Menschen mit schlechter Immunantwort empfohlen wird. Du leitest scheinbar aus Deinen bisherigen Erfahrungen ab, daß das nur ein Türöffner für eine generelle Drittimpfung ist. Also - wie Du ja selbst schreibst - geht es Dir darum, Deine Gefühle zu äußern. Ist ok - aber über Gefühle lässt sich schlecht diskutieren.
ich habe dieser Behauptung inzwischen ja schon mehrfach nachrecherchiert.
Das Einzige, was ich fand, ist: Covid19 geht tiefer in die Lunge, und wenn er erst mal dort ist, kriegt man tatsächlich Probleme. Long Covid, Kurzatmigkeit, Schwäche, "Hirnnebel" und eben die bekannten Phänomene. Darum muss verhindert werden, dass Covid19 sich dort ansiedeln kann. was man erreicht a) durch das Nicht-Ausgesetzt sein (worauf ja alle politischen Massnahmen zielten) und b) sinnvolles Verhalten (zB keine symptomunterdrückende/hustenunterdrückende Medikation und Sport machen wie immer)
Alles andere ist vergleichbar, oder gar bei Grippe schlimmer (zB die Menge schwerer Verläufe bei Kindern). Zumindest nach dem, was ich weiss.
Falls du bessere Daten hast, die was Anderes sagen - bitte, gerne, einfach her damit!
Na ja.
Opfer sind wir ja schon.
Zumindest diejenigen, denen ihre Freiheit und die Grundrechte etwas wert sind.
Aber Opfer zu sein heisst ja nicht, moralisch besser gestellt zu sein bzw. automatisch im Recht!
(Dieser irrigen Annahme folgen ja heutzutage auch ne Menge andere Aktivist:innen….)
Schwieriger ist es, der Frage nachzugehen, ob es in diesem Zusammenhang Umstände gibt, welche die „Täter“ angemessen entlasten und die Handlung als Folge der Ausschöpfung eines Ermessenspielraums (der ebenfalls zunächst zu prüfen ist) rechtfertigen.
Der Ausgangspunkt sind die grundgestzlich verbrieften und (vermeintlich) unveräusserlichen Rechte, die ja eingeschränkt werden.
Die lt. unserem Gesundheitsminister ja "unverzüglich und vollständig wiederhergestellt werden" sobald keine Überlastung der KHs mehr droht.
Was daraus geworden ist kann ja jeder sehen. Und das diejenigen die damals schon darauf hingewiesen haben man müsse sehr genau darauf achten, dass sich das nicht verstetigt gleich zu Aluhüten abgestempelt wurden fällt mittlerweile umso mehr auf diejenigen zurück die jegliche Kritik dann immer gleich in die QD Ecke abschieben möchten.
Und von daher kann man es durchaus auch mal sehr deutlich so sagen: Was in den letzten 1,5 Jahren hier mit "den Maßnahmen" abgelaufen ist war verfassungsrechtlich schon hochgradig fragwürdig. Das was man jetzt hier weiter abzieht (u.a. Verlängerung der epidemischen Lage, Beschränkungen bei willkürlichen Inzidenzen etc.) ist angesichts des Umstandes, dass jeder für den es ein Problem sein könnte sich hätte impfen lassen können schlicht verfassungswidrig.
https://www.pharmazeutische-zeitung....grippe-122629/
https://www.faz.net/aktuell/wissen/m...-17412542.html
https://www.br.de/nachrichten/wissen...nfuchs,SYWR1Ye
https://www.aachener-nachrichten.de/...a_aid-57524249
https://www.rbb24.de/panorama/thema/...argumente.html
https://m.obermain.de/lokal/obermain...art2414,882063
https://www.onetz.de/deutschland-wel...id3210635.html
https://www.bundesgesundheitsministe...nline_barr.pdf (offiziell)
Du kannst es für Dich nennen wie Du willst - aus den jetzt mehrfach dargelegten Gründen ist und bleibt das schlicht falsch und taugt daher auch in keinster Weise jetzt eine "Booster"-Impfung für Corona damit vergleichen zu wollen.
Vielmehr interessant, dass derartige Vergleiche ja furchtbar "böse" sind, wenn sie nicht ins eigene Bild passen - sobald sich hier das Blatt aber wendet ist es natürlich legitim die Grippe als Vergleichsgröße heranzuziehen. :D
eins frage ich mich, warum die boosterimpfungen scheinbar bevorzugt werden , obwohl angeblich eine modifizierung der impfstoffe möglich ist.
sollte man nicht, in der Tat.
gibt aber immer wieder Leute, die ignorieren, was man nicht tun sollte. Was bei Covid 19 eine noch dümmere Idee ist als bei der normalen Grippe oder Erkältung. "Sypmtomfrei durch Medikation" ist eben nicht dasselbe wie "Symptomfrei durch Gesundheit"
Aber man sollte auch nicht so tun, als ob Long Covid so eine mysteriöse Sache sei, wenn man (zumindest überall, wo ich die Gelegenheit hatte, es zu prüfen) solche massiven Verhaltensfehler findet bei Betroffenen.
Weil man eben jetzt schon die Produktion auf Hochtouren laufen hat und das bereits produzierte Zeug ja auch noch weg muss. Und ansonsten weil es eben nicht so einfach mal möglich ist in ein paar Wochen hier was zu modifizieren um dann unmittelbar gleich wieder in die Massenproduktion einzusteigen. Insofern wird man immer(!) den Mutationen hinterherlaufen oder eben dann wie bei der Grippe auch für zukünftige Impfungen etwaige Mutationen vorhersagen müssen - mit ungewissem Ausgang.
Die Massnahmen einseitig auf "Infektionen vermeiden" auszurichten, und den andern Aspekt "individuelle Robustheit stärken" völlig auszublenden, halte ich für einen grossen Fehler.
Es ist ein medizinischer Kunstfehler, Gesunde und Kranke gleich zu behandeln. Aber das wird jetzt getan.
trotzdem könnte man ja schon ein wenig strukturen aufbauen und studien anfertigen.... die kassen sind ja gefüllt.
ein durchaus systematisch durchgeführtes "Missverständnis" im Gesundheitswesen, auch schon längst vor Covid: "Therapie" heisst in vielen Fällen, eine Pille reinwerfen um das Symptom weg zu kriegen, und weiter machen wie bisher. Inklusive dem Verhalten, das das Symptom überhaupt erst erzeugte oder immerhin förderte.
Ursachenforschung betreiben? Kontexte berücksichtigen? Details der Lebensführung studieren, kommentieren, diskutieren? - wer hat denn Zeit für solche Dinge?
Es geht nicht um Größen.
Aber bei der Grippe ist es ja für alle selbstverständlich, dass man jedes Jahr neu geimpft werfen muss.
Tja, und wenn es doch dasselbe ist...scheint ja doch was anderes zu sein, nanu, wie kann denn das?
Deine mehrfach dargelehten Gründe sind mir durchaus bekannt, aber du bist sichr nicht derjenige der richtig und falsch definiert.
Es ist mittlerweile erwiesen, dsss eine dritte Impfung in vielen Fällen die Immunität erhöhen kann.
Nein, das verarscht hast du uns rennen gebracht. Ich spreche davon, dass die Regierung keinen PlanB hat, gewollt oder ungewollt, für den Fall, dass der Schutz der Impfung viel schwächer ausfällt als gedacht.
Und alle Daten aus Israel deuten schicht darauf hin.
Also bleibt nur immer weiterer Druck auf die Bevölkerung und die klamme Hoffnung, dass der kommende Winter nicht mehr ganz so schlimm wird.
Verarscht vorkommen könnte ich mir nur wenn ich Spahn was anderes als Lobbyarbeitb zutrauen würde, und das tue ich nicht.
Leider nein. Bittere Erfahrung, und das nicht nur einmal, sondern ständig, systematisch und immer wieder.
Korrekt, bei Unfällen / Notfallmedizin bei akuter Lebensgefahr, und in Hygiene, ist die Schulmedizin top. und ich bin froh und dankbar, dass es diese Möglichkeiten gibt, ich habe Freunde, die würden heute nicht mehr leben ohne das.Zitat:
Es gibt doch auch viele heilerfolge der schulmedizin.
Sobald es sich um chronische, nicht akut lebensgefährliche Beschwerden handelt, deutlich weniger. besonders auf lange Frist.
Was genau?
Was hat das damit zu tun, dass du meintest du hörst auf Mediziner und Forscher?Zitat:
Oder wie erklärst Du Dir die zwischenzeitliche impfempfehlung für Kinder ab zwölf?
Wer soll das sein? Die Risikogruppen würden als erstes geimpft.Zitat:
Außerdem müssen die anderen geimpft werden, um die risikogruppen, insbesondere die, die aus medizinischen gründen nicht geimpft werden können, zu schützen und die sonstigen maßnahmen aufheben zu können.
Hmm.
https://www.google.com/amp/s/www.mer...12600.amp.htmlZitat:
Israel-Studie: Biontech-Impfung stoppt Virus-Übertragung - Lauterbach erwartet „Rückkehr zum normalen Leben“
Hmm
https://www.google.com/amp/s/amp.dw....ten/a-56215718Zitat:
Aber wir haben Indizien für eine anhalte immunogene Aktivität (die Immunreaktion des Körpers, Anm. d. Red.). Einige unserer Daten zeigen, dass die Impfstoffe eine Immunreaktion hervorrufen, die schon mehr als acht Monate existiert. Und sie dauert noch an.
OK. Dann habe ich das vielleicht in den falschen Hals bekommen. Mir stößt nicht nur in diesem Kontext immer mehr auf, daß zunehmend moralisch argumentiert wird und in diesem Sinne nur noch zwischen Gut und Böse unterschieden wird. Ich sehe da einfach keinen Austausch von Informationen und Gedanken mehr - keine Bereitschaft, die Ansichten des Anderen einfach mal hinzunehmen, ohne ihn gleich zum Idioten, Schaf, Querdenker zu machen oder als unpatriotisch, unsolidarisch, usw. abzustempeln. Meine Befürchtung ist, daß die Pandemie inkl. Maßnahmen und Impfdiskussion ein Katalysator für diese Schwarz-Weiß-Sicht ist - von daher wird's mit der Rückkehr in die Normalität schwierig, auch wenn die Pandemie schon lange vorbei sein wird.