Guten Appetit!
(Ich bilde mir ja immer ein, Bioeier schmecken viel besser als Nichtbioeier)
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Guten Appetit!
(Ich bilde mir ja immer ein, Bioeier schmecken viel besser als Nichtbioeier)
Ja, das ist natürlich eine Basis auf der man solche absoluten Aussagen treffen kann.
bei uns hat Vollmilchjoghurt 3,5 % Fett.
Wenn Du von 10% sprichst meinst Du eventuell griechischen.
Das hört sich doch schon gesund an.
Ansonsten gibt es auch Joghurt aus Ziegen- oder Schafsmilch, da stehen die Tiere eventuell noch nicht ihr ganzes Leben spezialernährt im Stall, wie bei den meisten konventionellen Kühen.
da musst Du einen Mediziner oder Priester fragen, die wähnen sich teilweise im Besitz der Wahrheit...
der Haupteinwand war immer das Cholesterin:
Das Frühstücksei ist gerettet! Zumindest für den US-Bürger. Denn in der neuesten Fassung der US-Ernährungsleitlinien wurde die Obergrenze für Nahrungscholesterin aufgehoben. Ob ein Nahrungsmittel wenig Cholesterin enthält oder besonders viel – Stichwort: Eierfrühstück –, habe auf die Cholesterinmoleküle im Blut kaum einen Einfluss, urteilten zumindest die US-Experten. Darum flog die altgediente Empfehlung jetzt aus den Leitlinien
Ansonsten sind Eier und dabei besonders das Gelbe vom Ei sehr nährstoffreich.
Was wunder, ist ja quasi alles drin um ein komplettes Küken wachsen zu lassen. Richtige Vollwertkost also..
https://www.youtube.com/watch?v=JriQQkxWI9o
Kritisch, wenn man supergesund sich ernähren möchte, eventuell Arachidonsäure und die schwefeligen Aminosäuren...hat aber alles zwei Seiten...
Kein Frühstücksei im Eierbecher oder ein hartgekochtes als Snack für unterwegs?
Kein Rühr- oder Spiegelei?
Ich ess Eigelb pur und roh, bin aber sicher kein Maßstab...
Ja, das war mein Bezugspunkt. Wenn aber mehr Fett nicht mehr Gesundheit bedeutet, sonder nur mehr Kalorien, dann werd ich fettärmeren nehmen.
.. deswegen hatte ich "letzte" geschrieben, mit Gänsefüßchen...Zitat:
da musst Du einen Mediziner oder Priester fragen, die wähnen sich teilweise im Besitz der Wahrheit...
der Haupteinwand war immer das Cholesterin:
Meine Info war, dass der Köper weniger eigenes herstellt, wenn er Zufuhr von außen bekommt.Zitat:
Das Frühstücksei ist gerettet! Zumindest für den US-Bürger. Denn in der neuesten Fassung der US-Ernährungsleitlinien wurde die Obergrenze für Nahrungscholesterin aufgehoben. Ob ein Nahrungsmittel wenig Cholesterin enthält oder besonders viel – Stichwort: Eierfrühstück –, habe auf die Cholesterinmoleküle im Blut kaum einen Einfluss, urteilten zumindest die US-Experten. Darum flog die altgediente Empfehlung jetzt aus den Leitlinien
Auf Brot, da ist meist Pesto im Spiel, oder als Spiegelei zu Spinat und Kartoffeln. :DZitat:
Kein Frühstücksei im Eierbecher oder ein hartgekochtes als Snack für unterwegs?
Kein Rühr- oder Spiegelei? Ich ess Eigelb pur und roh, bin aber sicher kein Maßstab...
"Whey" ist neudeutsch für "Molke" und enthält die zweite Proteinfraktion der Milch (neben Kasein).
Molkenproteine sind eine Gruppe verschiedener Albumine und Globuline. Im Einzelnen sind dies:[1]
α-Lactalbumin ca. 20 % (0,1 % der Kuhmilch)
β-Lactoglobulin ca. 45 % (0,25 % der Kuhmilch)
Immunoglobuline ca. 10 %
Proteosepepton ca. 20 %
Serumalbumin ca. 5 %
Gluten ist ein Protein, das in Süßgräsern wie Weizen vorkommt. Das ist dann eher in veganen Fleischersatzprodukten enthalten und auch Bestandteil traditioneller japanischer Küche:
https://de.wikipedia.org/wiki/Seitan
Die meisten Molkenproteinisolate oder -Konzentrate enthalten kein Gluten außer es handelt sich um eine Proteinmischung oder die Abfüllmaschinen waren irgendwie verunreinigt (" kann Spuren von Nüssen, Gluten, anabolen Steroiden und Ratten enthalten...")
Wenn Du Schwierigkeiten mit Milchproteinen hast, solltest Du eventuell auch weniger Joghurt essen.
Falls es sich um Verdauungsprobleme handelt, dann könnte eine Laktoseintoleranz vorliegen, da gibt es auch Molkeprotein mit fast keinem Milchzucker.
So, da hätten wir dann als nächste Frage die Avocado. Die Veganer sind grade erschrocken, man braucht wohl Bienen für den Anbau - uiuiui ...
Avocado bringe ich in Verbindung mit dem Begriff "gesunde Fette". Ist das so, wenn ja warum, wie ist die gesundheitliche Wirkung zu beurteilen, also: Gibt es einen besonderen Benefit bei Avocados, und zu welchen Bedingungen?
Du bekommst gesunde Fette, die du dir aber auch über andere Nahrungsmittel zusammenstellen könntest. Im Endefekt geht es darum wie viel Geld du ausgeben möchtest. Die ganze Superfruits sind meist auch irgendwie super, aber meist gibt es auch billigere Alternativen. Zwar nicht unbedingt mit der gleichen Zusammensetzung von was jetzt auch immer. Aber man kann ja auch mehrere Nahrungsmittel kombinieren.
Falls du die Alternativen meinst:
Leinsamen, Haferflocken, rote Beete, Brokkoli, Grünkohl...Hülsenfrüchte, Hülsenfrüchte, Hülsenfrüchte - eigentlich fallen mir keine einheimischen Gemüsesorten und Co. ein, die nicht super wären...
P.S.: ich hoffe, es ist ok, dass ich mich an einer nicht an mich gerichteten Frage versuche :)
Achso, ne...ich ging jetzt von den Alternativen zu den Superfoods generell aus, nicht zu der Avocado im Speziellen.
Ich denke, es ist eh nicht wirklich sinnvoll bei den Superfoods einen 1zu1-Ersatz zu suchen, weil alle Pflanzen unterschiedlich sind (ne ganz neue Erkenntnis ;)) und die Definition von "Super" eher willkürlich ist.
Ich würde immer mit einem Mix arbeiten und versuchen auf lokale Sachen zu setzen, einfach weil es billiger ist, umweltfreundlicher und durch die Jahreszeiten zumindest etwas Abwechselung mit sich bringt.
Aber wenn ich z.B. Guacamole machen will, dann nehm ich schon Avocado und nicht Broccoli-Walnuß-Zuccini-Mix
Nüsse. Prima zum Naschen. Extrem energiedicht, ja (auf deutsch: viele Kalorien), aber sie haben die "richtigen" Fette und im Gegensatz zu Schoki kaum Kohlenhydrate. Tipp: Wenn man sie in Schale kauft und somit Stück für Stück erst mal freipuhlen muss, isst man nicht so viele auf einmal.
Re. Avocado: Googel mal "Avocado-Hand" - und vermeide sie dann! ;-)
Das mit der Schale ist ein Trugschluss, diese meditative Komponente sorgt nur für eine längere Beschäftigung. ;)
Ein weiteres Stichwort:
Mikrowelle! (??)
:cool:
Ja? Und?
Nicht schädlicher als kochen. Wenn du es zu sehr erhitzt gehen halt auch einige Nährstoffe verloren.
Licht besteht auch aus elektromagnetischen Wellen. So lange man sich nicht zu lange zu viel kurzwellige UV-Strahlung auf den Pelz brät ...
Hast du ein Handy? Wie oft am Ohr? Oder auf Buchentfernung? Mein Gott! Die Strahlung!!einself!
Kürzer: Quatsch. Verbreitet von Leuten, die Physik nach der Grundschule abgewählt haben.
da kommt es auf die Frequenz und die Intensität an
Wenn man sich vor Mikrowellen an sich fürchtet sollte man sich auch vor WLan und Bluetooth hüten...
Geräte nach den Standards der Bluetooth SIG senden als Short Range Devices (SRD) in einem lizenzfreien ISM-Band (Industrial, Scientific and Medical Band) zwischen 2,402 GHz und 2,480 GHz. Sie dürfen weltweit zulassungsfrei betrieben werden. Störungen können aber zum Beispiel durch WLANs, Schnurlostelefone (DECT-Telefone in Europa haben ein anderes Frequenzband) oder Mikrowellenherde verursacht werden, die im selben Frequenzband arbeiten.
Ich denke die Bedenken gehen dahin, dass die Mikrowellen in einer Art auf die Nahrung einwirken, dass andere chemische Endprodukte entstehen, als beim üblichen Kochen und Braten.
Das ist ja auch schon ziemlich gefährlich und es gibt durchaus Meinungen in der Rohkostszene, dass alle Krankheiten dieser Welt darauf zurückzuführen seien, dass die Nahrungsmittel entsprechend denaturiert werden.
Stichwort Maillard Moleküle wie Acrylamid, heterozyklische Amine...
Was da bei der Mikrowelle noch dazu kommen soll, weiß ich nicht, hab ich mich nie damit beschäftigt.
Dem Beitrag vom Lesch kann ich immerhin entnehmen, dass Wassermoleküle heil bleiben..
Also Wasser aus der Mikrowelle kannst Du unbesorgt trinken, wenn Du es nicht übertreibst:
Man kann die Erkenntnisse der Medizin auf eine knappe Formel bringen:
Wasser, mäßig genossen, ist unschädlich.
-Mark Twain-
ahhh, very nice. ich bin mit Lesch nicht immer einverstanden, aber das hörte sich doch plausibel an.
??
naja, aber es ist ziemlich mühsam, alles nachzurecherchieren, was da so durchs Dorf getrieben wird. Also frag ich mal die Schwarmintelligenz... .. und in dem Fall kann ich das dann auch abhaken. Das scheint soch ziemlich eiundeutig.Zitat:
Quatsch. Verbreitet von Leuten, die Physik nach der Grundschule abgewählt haben.
Anders als die Sache mit den Fetten. :biglaugh:
So, nochmal hier zu (ich warte gerade auf Frühstückszeit ->12 Uhr ...)
Die Fragezeichen beziehen sich auf das "!!einself!"?
Die Lösung: Das karikiert die Angewohnheit meist alubehuteter Leute, ihre Behauptungen zu allen möglichen und unmöglichen Gesundheits- und sonstigen häufig verschwörungslastigen Themen mit wenig Fachkenntnis, dafür aber umso mehr Ausrufezeichen anzurichten, gerne unter "Abrutschen" von der der Shifttaste !!11!!!
Und nun zur Mikrowelle und den Fetten.
Deine Frage "Mikrowelle??" hätte man auch durch die Gegenfrage "Kühltruhe??" beantworten können.
Mit ein bisschen Nachdenken und Ehrlichkeit sich selbst gegenüber kommt man dann drauf, dass das, was die Geräte eventuell, unter bestimmten Umständen, nach Meinung mäßig reliabler Quellen mit den Nahrungsmitteln anrichten KÖNNTEN, weit weniger relevant ist als die Frage, WELCHE Lebens- und Nahrungsmittel man a priori da reinstellt. Sprich, wenn du Tag für Tag irgendwelchen fetten, versalzenen und mit weit mehr Konservierungsstoffen als Vitaminen versehenen Müll aufwärmst und dir reinziehst, dann ist das deutlich schädlicher, als die gestern frisch und aus Grundzutaten zubereitete Hühnersuppe oder das selbstgekochte Risotto mit Spargel nochmal aufzuwärmen.
Und wenn man nochmal ehrlich ist, dann kommt man auch drauf, dass die Frage, wie viele Cis-, Trans- oder Conchita-Wurst-Fette man aufnehmen sollte, letztlich völlig banane ist. Auch die meisten anderen Detail-Themensäue, die mit schönster Regelmäßigkeit durchs Mediendorf getrieben werden. Weil es eben nur mäßig relevante Details sind, Blätter eines Waldes, den man vor lauter Bäumen nicht mehr sehen kann (und will?).
Man muss doch wirklich nicht Diplom-Oekotrophologe sein, um zu wissen, welche Nahrungsmittel und Getränke eher energiearm und welche halt eben ziemlich energiedicht sind. Und dass man, wenn man abnehmen will, eben ein bisschen mit letzteren maßhalten sollte.
Sind wir so ehrlich? Dann gestehen wir uns doch ein, dass und welche "Sünden" wir begehen! Beim einen ist es das Bier"chen" oder Wein"chen" am Feierabend, der nächste mag Chips oder Erdnüsse und Co, ich selbst beschei*e mich beim "Intervallfasten", indem ich mir morgens meine zwei Kaffeeeimer mit Milch und gesüßt reinschütte (und das mit Wonne!), und, und, und.
Wir WISSEN doch, woran es liegt, oder?
Und wenn wir schon mal so ehrlich zu uns selbst sind, dann können wir das vielleicht auch umsetzen. Zum Beispiel indem wir, wie ich es gerne umschreibe, einfach jeden Tag ein paar Schritte extra tun. Vorbei am Bäcker, vorbei am Metzger, vorbei am Kühlschrank, an der "Schniggelschublade" ...
Es ist einfach. Nur tun müssen wir es halt.
So, Müslitime.
Man sollte sich schon vergegenwärtigen, dass die Energieübertragung bei Mikrowellen anders arbeitet als bei normalen Herden mit Kontakthitze. Darum hat man auch Stellen die brutal heiss sind und solche die völlig kalt bleiben, da breitet sich die Wärme erst aus den Hotspots im Essen selbst aus. Hat nicht unbedingt was mit "Strahlung ist immer total tödlich !!!" zu tun, sondern damit dass die einzelnen "Treffer" VIEL mehr Energie übertragen als der Kontakt mit einem Medium das 80-180 Grad hat und mehr nicht übertragen kann.
Klaus, ich glaube, du solltest dir den Beitrag von Herrn Lesch einfach mal in Ruhe ansehen.
Auf die Schnelle und notfalls mit Basiswissen Physik einleuchtend:
Mikrowellen bringen Wassermoleküle zum Schwingen. Diese Schwingungen werden auf die Umgebung in Form von Wärme abgegeben. Schwingen die Wassermolekühle zu sehr, entfleuchen sie, bei 100°C (auf NN) in Form von Wasser*dampf*.
Wasser *über* 100° C zu erhitzen, ohne dass es verdampft, geht nur mit hohem Druck. Den man im Dampfkochtopf erzeugen kann, aber nicht in der Mikrowelle.
Also, woher sollen da extrahohe, molekülverändernde Temperaturen kommen?
Und, ja, man kann sich an 90° oder auch nur 60° heißen Nahrungsmitteln und Getränken fies die Schnüss verbrennen. Das ist dann aber auch schon die zentrale Gefahr (nicht umgerührter) Mikrowellenkost.
Thema Palmöl:
https://www.freitag.de/autoren/the-g...wir-sind-drauf