Hast du denn das Gefühl, dass man dich über eine Zermürbungstaktik möglichst schnell wieder loswerden möchte?
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ergänzend zur obigen reaktion auf das zitat:Zitat:
Zitat von Nice Guy Beitrag anzeigen
Und noch ne andere Frage: würdet Ihr bei jemand trainieren, wenn Ihr absolut nichts über den Background dieser Person wüsstet - also nichts über ausgeübte KK oder KS, Gürtel, Dan- / Meistergrade, Referenzen, Kampferfahrung im Sinne von Wettkämpfen etc. ...? Würdet Ihr bei dieser Person trainieren, wenn Ihr nur rein aus dem Unterricht (also optisch und akustisch) heraus ein Gefühl dafür entwickeln müsstest, ob der Dozent von dem war er unterrichtet eine Ahnung hat und mit welcher Wahrscheinlichkeit er es umsetzen kann? Oder bräuchtet Ihr tatsächlich Referenzen?
ich "entwickle das gefühl" ganz bestimmt nicht "optisch" oder "akustisch", sondern "gesamt-physisch". der körper macht die erfahrung im tun und nicht im zuschauen oder zuhören und dann drüber nachdenken. gucken (youtube), hören (bzw. lesen, zb. in diesem forum, nachdem man die frage gestellt hat "was ist besser, x oder y?") und dann drüber nachdenken, scheint mir die methode zu sein, die neuerdings immer beliebter wird. gerade diese haltung erzeugt hier doch so einiges an schmunzeln und ironischen bemerkungen bei entsprechenden threads. immer wieder: leute, die seit einiger zeit angemeldet sind und alle paar wochen was neues tolles (theoretisch) gefunden haben und "hören" wollen, ob das gut sei, was da zb. auf yt oder auf einer website gefunden wurde, dabei nie auf die einzig sinnvollen tipps eingehen, doch mal zum probetraining zu gehen und das zeug einfach praktisch anzutesten. wenn es keine antwort in richtung "ja, super, mach das" gibt, sind dann einige gleich eingeschnappt (weil sie ja THEORETISCH dachten, sie hätten was geniales gefunden und würden dafür mit bestätigung belohnt) und viele melden sich dann etwas später, auf die gleiche art, mit ner neuen idee, was sie denn machen KÖNNTEN. es gibt hier so ein paar fälle, die ziehen das sogar über jahre durch.
soviel zu "horen" und "sehen" von (angeblichen) qualifikationen und selbstdarstellungen, aber nicht selbst "erfahren" wollen. trauen die leute ihren eigenen körperlichen wahrnehmungen beim tun nicht? Ist also der "beweis" in form der 3 "Ps" (propaganda, papiere, pokale) sicher und das selbst erlebte hingegen anfällig für fakes? verkehrte welt.
Leider gehts schon mal deftig zur Sache. Das ist auch der Grund, warum ich meistens nur noch lese und eher seltener was schreibe. Ich feststellen, daß einige doch gleich gerne draufgehauen haben, sobald man etwas sagte, was nicht deren Meinung ist. Da werden dann gleich große Geschütze aufgefahren. Teilweise völlig überzogen.
In den paar Jahren, wo ich hier mitlese und ab und zu mal was schreibe, konnte ich feststellen, daß es sogenannte Altgediente gab, die federführend waren, denen man auch nie Kompetenz absprach und sich in einem derben Ton äußern durften, ohne, daß jemand von der Admin großartig was gesagt hat.
Dann gibt es Leute, die ihren Senf mit irgendwelchen Kommentaren abgeben, die völlig unangebracht sind, zum Beispiel "dafür extra angemeldet" und sowas.
Jeder hat das Recht sich anzumelden und zu einem Thema was zu sagen. Und wenn ein Neuer kommt, heißt das für mich nicht, daß der absolut keinen Plan hat oder daß der doof ist. Da wird von diversen Mitstreitern einfach draufgehauen und vermutet, daß ist der und der oder es werden dann Kommentare abgegeben, wo sich jeder sagen könnte, daß er sich gerade wieder abmeldet.
Dann gibt es Leute, die schwimmen im breiten Mittelfeld und lesen einfach nur, schreiben ab und zu mal was. Ich für meinen Teil fühle mich dort zugehörig. Ich habe keine Lust, von irgendwelchen Leuten unnützten geschwurbelten Gegenwind zu bekommen. Man kann in einem gescheiten Ton miteinander sprechen.
Der ein oder andere vergißt ab und zu mal, daß hinter den Bildschirmen und Tastaturen auch Leute sitzen, die das lesen, darüberhinaus auch sog. außenstehende Leute, die gar nciht im Forum sind.
Der Ton ist meines Erachtens hier und da ziemlich rauh und barsch. Ich finde, daß das nicht sein muß.
Amasbaal hat es in seinem ersten Post vom 24.01.21 Nr. 2 sehr gut auf den Punkt gebracht.
An sich sind wir alles Kampfsportler oder Kampfkünstler und müßten uns superklasse austauschen können. Doch oftmals wird das mit irgendwelchen Profilneurosen kaputtgemacht.
Am Anfang, als ich in dem Board war, habe ich in dem Thema "Was beschert uns Hanbo-Jutsu" mitgeschrieben. Da wurde Hanbo niedergeredet, daß ist alles GEschwurbel oder ein zahnloser Tiger, den man liebhaben muß und das System vom Georg Stiebler wurde niedergeredet und mit den DogBrothers verglichen, die ja viel besser sind.
Das ist nur ein Beispiel. Jeder hat sich Kampfkünste ausgesucht, weil er dort was für sich finden will und was zu ihm paßt. Das die Wege sich im Laufe der Zeit ändern, ist normal. Aber muß man deshalb eine KK schlechtmachen und dann gegen denjenigen, der sie macht schießen und gegen ihn persönlich werden.
Gut ist zwar, daß man auch mal Sachen von der wissenschaftlichen Seite betrachtet und auch feststehende Fakten hinzuzieht. Für mich ist das Forum aber letztlich ein Infoportal oder Zeitvertreib und vllt auch eine Möglichkeit, andere KKler kennenzulernen. Aber wenn es persönlich wird und man zuviel Gegenwind bekommt, dann ist das Stress und kein Vergnügen. Damit meine ich nicht, Diskussionspunkte, an denen man sich mal "reiben"kann, sondern die persönliche Ebene.
Das ein oder andere könnte man verändern. Dann würden auch mehr Altgediente, wie man das hier nennt, mitschreiben und vllt dem ein oder anderen unter die Arme greifen, statt auf einem Neuen rumzustochern.
Die Leute aus der breiten Masse würden sich vllt auch mal wieder blicken lassen und das ein oder andere Wissen, Info und dergleichen beitragen.
Mal ehrlich, wenn mich im Dojo jemand gleich anmachen würde oder mir gleich Gegenwind gibt, würde ich da wahrscheinlich nicht anfangen. Der Ton macht die Musik.
Klar muß man auch mal was sagen können und jemanden kritisieren, aber wie gesagt, es kommt immer darauf an wie.
Vllt. kann der ein oder andere das mal beherzigen.
ich bin da bei dir. Nur eins: es ist nicht das Forum oder der Admin; es ist jeder einzelne User selber. Jeder muss für seine Kommentare selber die Verantwortung übernehmen. Eigentlich sollte hier niemand einen Papa brauchen, der einem aufs Wort schaut. Das KKB wächst so, wie es der Großteil der User möchte.
Die Alternative wäre wäre ein Forum mit Klarnamen und Überprüfung der Daten. Da würden hier 5 User miteinander schreiben. Dazwischen scheint es wenig zu geben.
kennen den Herrn jetzt nicht, aber Dogbrothers sind kein System, Du meinst sicher DBMA, bei den Dogbrothers kämpfen/sind verschiedenste Stile, hauptsächlich allerdings aus den DBMA. Um beide zu vergleichen bzw. um seinen eigenen Kram zu testen, wäre eine Teilnahme an einem Gathering von Vorteil.
gruss
Was ist denn nun toxische Männlichkeit, wie drückt die sich hier aus, und in wie fern ist dieser Begriff nicht (hoch)politisch aufgeladen?
Auch diese Nachfrage kann man jetzt natürlich wieder als provokant, missgünstig, schlechte Stimmung verbreitend oder sonst was sehen, klar. Aber - abgesehen davon, dass mich die Antwort darauf mal wirklich interessieren würde - so funktionieren nun mal Diskussionen in einem Forum. Man muss damit rechnen, auf Aussagen, welche man getätigt hat, festgenagelt zu werden, man muss damit rechnen, dass nachgehakt wird.
Es kann eben nicht jeder jeden Schwachsinn schreiben und dann erwarten, dass kein all zu großer Gegenwind kommt, im Sinne der "Nettiquette" oder sonstigen Blödsinns.
Keine justiziablen Beleidigungen reicht als Nettiquette meines Erachtens nach völlig aus.
Zum Thema Diskussion gewinnen oder nicht:
Natürlich will ich eine Diskussion, an der ich mich aktiv beteilige, gewinnen.
Wenn ich einfach nur etwas lernen will, dann lese ich still mit, stelle hier und da mal eine Frage zum genaueren Verständnis und "konsumiere" ansonsten nur, um mir dann aus den Beiträgen der Diskussion, eigener Recherche etc.pp. eine begründete Meinung zu einem bestimmten Sachverhalt zu bilden.
Oder ich antworte, wenn ich die Antwort habe, auf eine ganz konkrete Frage um jemandem zu helfen, aber das ist ja auch keine Diskussion im eigentlichen Sinne.
In einer Diskussion, in die ich mich als Diskutant begebe, will ich natürlich gewinnen, meine Argumente darlegen, die Argumente des Gegenübers zerpflücken und als Sieger "vom Platz" gehen. Eine Diskussion ist ein intellektueller Wettstreit. Ähnlich wie beim sportlichen Wettkampf gibt es gewissen Regeln (keine Beleidigungen etc.pp.) und Moderatoren, die auf die Einhaltung grundlegender Regeln schauen. Anders als beim sportlichen Wettstreit gibt es allerdings keine Punktrichter, daher ist der Sieger manchmal nicht allen Teilnehmern so ganz klar ;)
Wenn eine Diskussion gut verläuft, bringt das dennoch den maximalen Gewinn für alle Teilnehmer, gemäß der Regel "Iron sharpens Iron" können die Diskutanten ihre Argumente gegeneinander prüfen, die Schwachstellen der gegnerischen Argumentation finden, bekommen aber auch die Schwachstellen der eigenen Argumente gnadenlos aufgezeigt und haben dadurch die Chance, durch weitere Recherche, bessere Strukturierung etc.pp. ihre Argumentation zu verbessern.
Die Zuhörer / Mitleser der Diskussion haben den Vorteil - wenn es gut läuft - die jeweils besten Argumente der jeweiligen Seiten präsentiert zu bekommen und gleichzeitig aufgezeigt zu bekommen, wo deren Schwächen liegen, um sich selbst eine Meinung bilden zu können - oder, je nach Format, auch in die Diskussion mit einzusteigen.
Und auch einer der Diskutanten kann in der Diskussion merken, dass er "geschlagen" wurde, dass die eigenen Argumente nicht standhalten, dann muss man eben erkennen, dass man auf dem falschen Dampfer unterwegs war und daraus die entsprechenden Schlüsse ziehen. Das ist nicht immer Angenehm, aber notwendig, wenn man sich intellektuell weiter entwickeln will.
Als Geisteswissenschaftler habe ich schon so oft mich von lieb gewonnenen Vorstellungen trennen müssen, weil mir klar geworden ist oder aufgezeigt wurde das ich irre, dass ich aufgehört habe noch zu mit zu zählen.
Gibt vielleicht dem eigenen Ego einen kleinen Knacks, aber eben auch die Möglichkeit zu lernen und zu wachsen.
Wenn die Diskussion fair verläuft, also ohne justiziable Beleidigungen und alle Teilnehmer sich darüber bewusst sind, dass ein Angriff auf ihre Argumente kein Angriff auf ihre Person ist, dann verläuft auch eine derartig harte Diskussion zivilisiert, bringt Teilnehmern wie Zuhörer den maximalen Nutzen und niemand muss nach Ende der Diskussion einen Groll (außer vielleicht gegenüber sich selbst) hegen. >
Wenn natürlich Teilnehmer dazu nicht in der Lage sind, Angriffe auf ihre Argumente als Angriffe auf sich selbst verstehen und dem entsprechend beginnen beleidigt und pampig um sich zu schlagen und die Diskussion auf eine persönliche Ebene zu ziehen - nun, das ist deren Problem, deren Schwäche, und nicht die Schuld desjenigen, der ihre Argumente zerpflückt.
Nettiquette, welche über die rechtlichen Grenzen hinaus gehen, sorgen meiner Meinung nach nur für einen Verwässerung des intellektuellen Wettstreits und verringern den Nutzen für Diskutanten wie Mitleser.
Parallelen zum Wettkampfsport sind vielleicht nicht nur zufällig ;)
Die Sache ist die, dass es einen Unterschied macht, ob ich etwas aus einer sportlichen Sicht sehe oder Techniken in einem Berufskontext/Einsatzkontext/Selbstverteidigungskontext u.s.w. zum Einsatz bringen muss. Da treffen sich dann Spezialisten aus quasi verschiedenen Welten.
Das führt zu einem was für mich richtig ist, muss für den anderen noch lange nicht richtig sein. Ganz zu schweigen von Breitensport/Profisport, historisch orientiert/ moderne Herangehensweise und die ganzen Grautöne dazwischen.
Das Problem ist anzuerkennen, dass in einem anderen Setting die eigenen Sachen eventuell unpassender sind als man glaubt. Validieren hat einen Preis.
Naja, die sog. Papas gibt es ja hier, da der ein oder andere doch mal über die Stränge schlägt und du oder die Moderatoren eingreifen müssen, bis hin die User auf inaktiv setzen, damit sie sich abkühlen. Moderieren ist gar nicht so schlecht, sonst werden die einzelnen Threads durch irgendwelche Leute förmlich zerschossen. Und Du kennst Deine Pappenheimer
Das steht außer Frage, daß man die jeweiligen Stile oder Systeme oder sonst was, kennen sollte. Da würde ich Dich gerne auf den Thread "Was beschert uns Hanbo" ins Ju-Jutsu-Forum verweisen.
Ich meinte in diesem Bezug auch mehr die Thematik, daß eine Kampfkunst niedergeredet wird, ohne daß man sie vllt kennt oder die Hintergründe kennt, warum man dieses und jenes macht. Das stört mich, daß man dann anscheinend auch nix kann, wenn man dieses und jenes macht und wenn man jemandem nicht nach dem Mund redet. Das finde ich halt schade. Leben und leben lassen.
@soldier,
Ich finde nicht, daß es bei einer Diskussion um das Gewinnen und Verlieren geht. Natürlich möchte man Leute gewinnen, die einem Recht geben und einem in der Diskussion unterstützen. Keine Frage, aber dennoch, ist es auch wichtig, anderer Leute Meinungen zuzulassen, ohne gleich ein Faß aufzumachen und den aus der Reserve zu locken oder sogar anmaßend zu werden. Selbst genug erlebt. Dieser User ist zum Glück zurzeit heraus. Da man ihn auch unter dem Echtnamen kannte, konnte man mal Recherchen durchführen und stellte doch tatsächlich fest, daß dieser User auch in anderen Bereichen ziemlich derb geschrieben oder diverse Aussagen getroffen hat.
Fazit. Es kann jemand soviel Erfahrung mitbringen und vllt. auch Ahnung haben, wenn er sich aber im Ton vergreift und anmaßend wird, möchte ich von so einer Person nicht lernen und würde diese Person erst Recht im reellen Leben meiden.
Dann gibt es hier einen User, welcher gerade mal inaktiv steht, der immer gerne irgendwelche blöden Bemerkungen macht, die zwar nicht strafrechtlich relevant sind, aber andere User tierisch nerven und auch zu der eigentlichen Diskussion nichts beitragen.
Der allerbeste User, welcher zwar hier angemeldet ist, aber gegen Kampfkunst schreibt und Gründe sucht, warum Kampfkünste schlecht sind. Ist mir ein Rätsel, was solche Leute für einen Lebensauftrag haben, sich so in einem Forum kundzutun und hervorzuheben.
Es gibt hier drei Kategorieren. Leute, die gerne sich hervortun. Hauptsache schreiben. Dann gibts Leute, die ein Fachwissen besitzen, es aber hier und da falsch an den Mann oder Frau bringen. Dann gibt es eine breite Masse von Wenigschreibern und Mitleser, die sich einfach zurückziehen und nur noch wenig bis selten im Forum sind oder als Gast mitlesen, wie ich es meistens sogar mache. Bin ganz selten eingeloggt. Aber mir war es mal wichtig, was zu diesem Thema zu sagen.
Wie gesagt, für mich soll das Forum eine gewissen Entspannung habe und Kontakte fördern. Ich brauche aber kein Geschwurbel und keine Beleidigungen oder wilde Diskussionen, die Gegenwind bis hin zu Streit erzeugen. Wie zum Beispiel in den Fäden, wo es um Corona geht.
Aber genau das machen wir. So wenig wie möglich eingreifen. Generell sollen die User das selber regulieren, ansonsten gibt es den "Beitrag melden" Button. Nur die User, die zu deutlich als Troll werden schneller entsorgt. Ansonsten ist das halt alles Ansichtssache. Während die einen noch mehr Eingreifen durch die Mods fordern, schreien die anderen schon Zensur und Gängelung. Ich setze halt immer noch darauf, dass User, denen an ernsthafter Diskussion gelegen ist, dass selber wie oben regulieren.
Ich mag das Forum hier, habe 2 Lehrer über dieses gefunden, interessante Leute getroffen und viel gelernt.
Ich kann mich auch über die Mod's nicht beschweren. - Mir gefällt das so wie es ist.
Was die immer mal wiederkehrende "Toxizität" anbetrifft oder einzelne User. Wo ist das Problem?
Wen man (Frau auch) sich zu sehr aufregt, einfach mal Pause machen, den entsprechenden Faden erst ne Woche später lesen oder gar einige "Pappenheimer" zu ignorieren, sollte doch eigentlich fast jedem erwachsenem Menschen möglich sein.
Wie man eine Diskussion, ein "Rundgespräch" gewinnen will, soll oder kann erschließt sich mir nicht wirklich. Bei einem Disput oder einer Debatte hingegen schon.
Liebe Grüße und Danke an dieser Stelle
DatOlli
So soll es sein, daß man interessante Leute kennenlernt.
Es geht nciht darum, aufgrund einer Abkühlung einen Thread eine Woche später zu lesen, sondern, daß immer wieder die gleichen eine Diskussion mit irgendwelchen Schwurbelkram zerschießen.
Und mit dem Gewinnen einer Diskussion und das mit einem Wettkampf zu vergleichen, kam nicht von mir. Hab das lediglich aufgegriffen.
Das ist ja auch gut, dennoch kennst Du doch einige, egal mit Fachwissen oder mit Geschwurbel, daß sie es immer wieder schaffen einen Thread zu stören und zu zerschießen. Da finde ich schon, daß da mal eingegriffen werden muß. Zumal ja oft die gleichen auffällig werden.
Ansonsten sollte eine Diskussion mal laufen und solange man sich nicht die Köpfe einschlägt oder strafrechtlich relevant wird, kann sie ja auch laufen.
Wobei mir aber auch aufgefallen ist, daß Du einige Threads schon zugemacht hast, wo Du annimmst, dass da nix mehr gescheites kommt.
Generell würde ich halt sagen, daß man ordentlich schreibt und keinen persönlich angreift oder verarscht. Ich denke, damit fährt man am besten. Ich schreibe oft nix, wenn ich merke, daß meine Aussage nicht so angekommt, wie ich mir das vorstelle. Oder wenn ich darin keinen Sinn sehe, zu antworten. Es sei denn, ich werde direkt benannt bzw. angesprochen.
Was mir oft aufgefallen ist, daß einige, gerade bei Neuen, auffahren, die dann richtig verschrecken. Manchmal weiß halt einer nicht genau Bescheid. Deshalb geht man doch in ein Forum, um Infos zu kriegen. Auch wenn die Frage schon zig mal gestellt worden ist. Findet man diese Frage nicht immer gleich. Ich finde daran nix schlimmes und wie gesagt, man kann die Frage ja auch ignorieren und muß sich nicht angesprochen fühlen.
Die Ignorefunktion finde ich gar nicht so praktisch, weil man verschiedenliche Sachen dann nicht mitbekommt und der Kontext nicht mehr verstanden wird. Deshalb habe ich meine Pappenheimer nicht auf Ignore gestellt. Die Zitate von denen kann ich ja oft lesen. Dann kann ich mir diesen Button sparen.
Beiträge melden... hm... ja.... könnte man machen. Was ich schlimm finde, findet die Admin nicht unbedingt schlimm.
Warum nicht erstmal runterkühlen?
Ich lese dann immer alte Beiträge aus meinen Lieblins-IUnterforen. Bin bald das vierte Mal durch rofl.
Die "immer Gleichen" kennt man doch schnell und überliest sie.
Das mit dem "Gewinnen" war allgemein gehalten. Eigentlich der ganze Text oder hab ich unabsichtlich zitiert?
Liebe Grüße
DatOlli
PS.: Hab noch mal geschaut. Ne hab ich nicht
Gesendet von meinem Mi MIX 3 mit Tapatalk
Klingt, im Zusammenhang deiner anderen Aussagen wie zum Beispiel deiner Aussage bezüglich des Hanbofadens so, für mich jetzt so, als wärst du nur hier für Bestätigung und würdest du nichts negatives hören wollen.
Oder verstehe ich da was falsch? In welchem Rahmen wäre es für dich ok negatives über etwas zu schreiben?
Bin erst kurze Zeit hier im Forum und kann nur wenig über User sagen. Das ein oder andere positive wie negative Verhalten ist mir aufgefallen.
Ich würde behaupten, dass das Board sozusagen ein Spiegelbild der Geselkschaft ist. Solange ich hier was mitnehmen kann und selbst auch was beitagen kann, ist das für mich ok.
wie gesagt, wenn man die richtigen Worte findet und seine Meinung konstruktiv mitteilt. Egal wie falsch oder richtig jemand mit seiner Aussage liegt, verdient es keiner, daß man scharf angegangen wird. Ganz schlimm finde ich von einigen Leuten, wenn sie dann die anderen als Troll bezeichnen oder behandeln. Dass die dann nicht mehr im Forum weitermachen, ist für mich auch nachvollziehbar. Für mich auch nachvollziehbar, wenn jemand gutes Fachwissen hat und das durch irgendwelchen anderen Leuten verschwurbelt und verhöhnt wird. Dass so jemand sich abmeldet, ist auch logisch.
Fazit, es muß ein gesunder Umgang untereinander stattfinden. Auch mal, solange es nicht beleidigend oder in Lustigmachen ausartet jemanden leben und leben lassen. Ich denke, dann ist das vllt. für den ein oder anderen montoner, weil die lebhaften Diskussionen fehlen, dennoch trägt es aber dazu bei, daß man sich gescheit begegnet und sich austauschen kann. Schwierig ist es halt, wenn das eigene Geschriebene falsch verstanden wird. Nicht jeder ist wortgewandt oder geschickt darin gescheite Forumlierungen zu finden. Dann halt eben nachfragen, wenn man es nicht verstanden hat. Dann muß keiner ausfällig werden, oder jemanden als Troll bezeichnen oder jemanden beleidigen.
manchmal ist der ton des hinweises aber auch der grund für eine ähnlich ruppige antwort ;).
Ich finde es immer spannend, wie viele hier davon ausgehen, ihre Sicht wäre die "Wahrheit". Noch dazu die *einzig mögliche* "Wahrheit".
Und dass sie sich anmaßen, andere darüber zu "belehren" bzw. wenn das nicht greift, wenn das Gegenüber nicht "einsichtig" ist, dass sie meinen, sie könnten und müssten den anderen mit Angriffen und Beschimpfungen überziehen.
Um es an einem hier vielleicht nicht so emotional besetzten Beispiel aufzuzeigen:
Viele Hundehalter werfen ihren Hunden Stöcke und Äste zum Apportieren. Das macht meist beiden richtig Spaß. Und Lebensfreude ist ihnen wichtig.
Tierärzte warnen vor der Stöckchenwerferei, da SIE "Hund und Stock", wenn, dann in sehr ungesunder, unschöner Kombination auf den Tisch kriegen: Stock in Brust, Stock in Hals gerammt, Splitter im Lefze, Magen, Darm etc.
Sie sehen NICHT, wie viele Hundelebensjahre draußen, jenseits ihrer Praxis, mit Stöckchen, Spaß und ohne Unfälle verstreichen, sie sehen dafür Pfählungen und Organperforationen.
*Beide* Seiten, beide Sichtweisen haben aber ihre Berechtigung.
Und würden sich beide emotionsfrei austauschen, könnten sie das auch verstehen und, wenn nicht des anderen Standpunkt übernehmen, so ihn doch als für den anderen relevant akzeptieren und den anderen da abholen, wo er steht.
Ich für meinen Teil habe mein Hundestöckchenverhalten nach einem solchen vernünftigen Gespräch angepasst.
Und meine Sicht auf Corona und alles drumrum gleiche ich ab mit Juristen, Empirikern und Covid-Ärzten. Also mit solchen, mit denen auch wirklich Austausch möglich ist. Denn die sind für mich relevant.
Den Rest? Kann, will, werde ich nicht ernst nehmen.
Wozu auch? https://uploads.tapatalk-cdn.com/202...d934407c51.jpg
Kann man so sehen, muss man aber nicht:p
In manchen Teilgebieten sind nunmal echte "Cracks" unterwegs und da muss man sich ab und an halt Mal was sagen lassen; zum Problem wird es dann nur , wen daß nicht ins eigene Weltbild passt oder nicht das ist was man hören möchte;)(die zahlreichen Coronathreats sind da ein hervorragendes Beispiel:biglaugh:)
Und was für dich relevant ist und wen oder was du ernst nehmen kannst....., tja, ist eine eine "zweispurige Strasse"
Ich finde die Coranathread jetzt nicht wirklich gut um Cracks zu suchen, die Ahnung haben. Da sehe ich es so, dass wir darüber alle noch nicht genug Bescheid wissen. Da halte ich mich zurück, damit man nicht als Troll UND Hobbyvirologe abgestempelt wird.
Und überhaupt, generell mal gesprochen, die Betitelung Troll wird ziemlich oft und schnell gebraucht
Ah, danke- du bringst da gerade ein schönes Beispiel: Verdrehung von Tatsachen, wie du jetzt hier im Bezug auf den SV Threat, mündet dann auch häufig in gepflegtem Gegenwind:p
Weil, von Mike Tyson und so war nie die Rede, sondern (unteranderem)davon das man Mal mit nem blauen Auge und so nach Hause geht, wen man dementsprechend trainiert, besonders wen man sich SV auf die Fahne schreibt:rolleyes:
Aus eigener WErfahrung: Antwort war sehr scharf und bissig, bisherige Nachrichten des Users 0.
lieber stix,
in diesem forum gibt es mehr als einen SV-threat. mir wurde das bild von mike tyson, als gegner auf den es sich vorzubereiten gilt, gebracht. sogar mehr als einmal.
und ja - manchmal darf ein training auch härter sein. aber ehrlich gesagt, mir reicht es, dass mir einmal die nase gebrochen wurde. brauche ich wirklich nicht fortwährend. aber wem es spass macht.
doch nur dies dann als vernünftiges SV-training gelten zu lassen, ist in meinen augen verfehlt.
was mich dabei störte war die art der "diskussion".
Das braucht keiner;)nur wen es Mal passiert ist es halt so- und darum ging es im besagten Threat
Wen, wir über zwei verschiedene Threats reden, entschuldige ich mich für meine Aussage;)(und das als Altgedienter:biglaugh:)
Das Problem bei den SV Threats ist leider meistens die extremen; da prallen gar keine Ahnung auf die Mike Tyson Vorbereitung:p und da kommt halt viel naiver Mist- ich bin halt lieber auf "worst case" vorbereitet; wie der bei euch in Mitteleuropa aussieht ist dann dabei wieder eine ganz andere Frage;)
Mal kurzes OT: Was ist denn daran, sich auf Mike Tyson (steht hier sinnbildlich für einen hoch trainierten, erfahrenen Gegner ohne Schlaghemmungen) vorzubereiten, für die SV falsch?
Aus meiner Perspektive ist es sinnvoller, wenn es mir darum geht mich verteidigen zu können, mich auf den gefährlichsten Gegner, den ich mir vorstellen kann, vorzubereiten, statt auf z.B. n angetrunkenen, lauchigen 15 jährigen der Streit sucht.