Jep
Druckbare Version
seit wann werden polizisten in WT ausgebildet? das nennt sich anders, hat andere inhalte und hat halt trainer, die den ein oder anderen kk-baclground haben. eine KK namens WT wird dort nicht unterrichtet.
selbst wenn es so wäre, warum soll das der beweis sein, dass der typ der wt-guru schlechthin ist (oder in dem bereich so wichtig und gut ist, wie er tut).
Für alle, die es interessiert: Im folgenden Video schildert einer der bekanntesten WT-Lehrer, Sifu Salih Avci, seine Arbeit mit der Polizei und Spezialeinheiten (ab ca. 52:00).
https://www.youtube.com/watch?v=cUA-iVh2Rp0
Also hier ergibt sich ab minute 53:00 imo, dass in nrw seit langer zeit die (sek-)beamten durch sifu avci umfangreich in wt ausgebildet werden:
https://www.youtube.com/watch?v=cUA-iVh2Rp0&t=3233s
Wundert mich, dass Dir als kölner das nicht bekannt ist.
Dass sifu wolf der wt-guru schlechthin sei, hatte ich nicht geschrieben.Zitat:
selbst wenn es so wäre, warum soll das der beweis sein, dass der typ der wt-guru schlechthin ist (oder in dem bereich so wichtig und gut ist, wie er tut).
Es zeigt imo lediglich, dass er im waffenlosen einsatzbereich durch sein wt was drauf haben muss, da er sonst nicht polizeiausbilder geworden wäre.
ja, einer der KK-leute, die auf dienstsport-seminaren einsatz- und zugriffstechniken unterrichten oder eben ein WT seminar abhalten (da wird alles mögliche im dienstsport-kontext angeboten und vorgestellt...
regulärer ausbilder für eingriffs- und zugriffstechniken wird er ja wohl kaum sein, oder ist er beamter im dienst als polizeiausbilder?
gelöscht, weil zu viel unklarheiten...
ist eh nicht soooo wichtig.
Wing Tsun war und ist nicht nur im polizeilichen Kontext relevant. Anfang der 2000er Jahre wurde Wing Tsun sogar beim Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr eingeführt und trainiert.
Siehe: https://www.facebook.com/Grandmaster...1858945303883/
Diese Referenz von der Polizei in NRW stammt aus dem Jahr 2004:
http://www.wteo-eschborn.de/applicat...3aff0dad51.jpg
Sifu Salih Avci ist nach wie vor aktiv und er hat seine Lehrinhalte für die Polizei kontinuierlich weiterentwickelt.
jaja, die trainieren halt vieles. sag ich ja. :)
dann hab ich auch dazu beigetragen und könnte einen von "militärpolizisten ausbilden" labern, weil ne gruppe bei mir auf messerseminar war, die vieles davon "gut" fanden und weitertrainierten.
ich komm mit der angeberei nicht so ganz klar, weil es jetzt nicht wirklich was besonderes ist. SO WEIT ICH WEISS (!) ist Avci einer von vielen und letztlich sind es die dienstlichen einsatztrainer, die das letzte wort haben und bestimmen, was sie übernehmen und was nicht um die vorgegebenen anforderungen zu erfüllen.
wäre schön, wenn jemand, der an sowas wirklich beteiligt ist, mal seinen senf dazu abgibt und nicht nur leute im rahmen von marketing community events oder auf den eigenen webseiten und FB profilen.
vielleicht ist Avci ja wirklich DER konzeptmacher fürs NRW einsatztraining und erstaunt mich damit..
Das hier ist von der KSK Insta Seite - liest man nix mehr von WT:
Taktischer Nahkampf Spezialkräfte (TNS)
Das TNS System basiert auf den Grundlagen der speziellen Schieß -und Raumkampfausbildung KSK. Es wurde 2018 eingeführt und wird seit dem kontinuierlich angepasst und verbessert.
Die Grundbewegungsmuster und Techniken werden durch die Schießausbildung KSK vorgegeben und im Raumkampf erprobt und mit aktuellen Einsatzszenarien abgeglichen.
Viele fragen uns welche Kampftechniken dabei genutzt werden.
Alles was nötig ist, um eine Bedrohung abzuwehren! Entweder zu kontrollieren, kampfunfähig zu machen oder gar auszuschalten. MMA- Military Martial arts... Boxen, Muay Thai, Ringen, BJJ, Kali. Der Mix aus allen System ergibt TNS.
Regel Nr. 1, es gibt keine Regeln.
Taktischer Nahkampf ist kein Kampfsport, sondern ein hochmodernes Kampfsystem für Spezialkräfte.
https://www.instagram.com/p/CteMEqgsUg5/?hl=de
Ja, ich weiß. Diese Zeiten sind lange vorbei. Das "spezielle Wing Tsun der 90er", das es damals bis in solche Kreise geschafft hat, ist fast ausgestorben, und die alten Haudegen sind mittlerweile Rentner, gesundheitlich stark eingeschränkt oder schon nicht mehr unter uns.
Was die aktuell beim KSK trainieren, sieht man hier:
https://www.youtube.com/watch?v=mXrOfe3YPn0
Vom alten WT leider keine Spur mehr. Eigentlich schade.
Hier kritisiert sifu adler sifu wolf aufgrund von sifu wolfs (falsch?)aussagen:
https://www.youtube.com/watch?v=QwiUbHTW7xA
https://www.youtube.com/watch?v=QwiUbHTW7xA
Drama hat immer einen Unterhaltungswert ... :D
Sehe ich das richtig, der Adler forderte den Wolf raus :ups:
... und der Wolf mutierte zum Wölfchen und zog seinen Schw.anz ein?
Und ich würde das Alter nicht unterschätzen.....
Je Älter ein Mensch wird , desto mehr verliert er an Reaktionsgeschwindigkeit , Ausdauer und Maximalkraft.
Wir leben nun mal in der echten Welt und nicht in der Holywood KungFu Opa Filme Welt.´
Ich merke wie krass mein Körper abgebaut hat vor allem was spontane Reaktionsgeschwindigkeit im Kampf angeht mit 40J im Vergleich zu 23-28 Jahren.
Einstudierte Bewegungsabläufe klappen noch genauso schnell aber wenn man Spontan etwas an eine Kampfsituation anpassen muss ist das mit 40 schon so viel langsamer als mit 25...
schlimm
Möchte gar nicht wissen wie das mit 70 Jahren ist.....
Mit 70 verliert in der Regel jeder Mensch einen Zweikampf mit einem körperlich fitten 40Jährigen egal ob der was kann oder nicht
Dom Wolf und Oberst sind die größten social media Poser in der Wing Chun Gemeinde und können weder richtig kämpfen, noch haben sie Ahnung von Wing Chun.
Ich kenne den Mann im Video nicht und habe mir nur ein paar Minuten angeschaut. Die paar Minuten waren aber inhaltlich richtig.
Ja, da kommen wir aber einen sehr sehr strittigen Punkt. Es wird im Zusammenhang mit KK/KS üblicherweise mit "kann (nicht) kämpfen" argumentiert.Und dabei auch "viel Sparring= kann kämpfen" etwas in Verbindung gebracht, was strittigerweise viel oder gar nichts miteinander zu tun haben muss.
Ja, doch, so wie im Fußball, im Tischtennis, im Schach, im Volleyball. Aber auch da wird Training vom Wettkampf getrennt, so dass Sparring in den Bereich des Trainings fällt und noch mal anders als "Kampf" definiert ist. Aber eben nicht wie der Mungo gegen eine Schlange. Es wird derselbe Begriff benutzt für sehr unterschiedliche Tätigkeiten. Daher empfinde ich den Begriff gerade im KK/KS Bereich mehrdeutig und problematisch.
Klar, ein trainingskampf (sparring) ist noch kein wettkampf.
Aber wird ein wettkämpfer, zb im boxen, nicht zur wettkampfvorbereitung (sehr) viel trainingskampf (sparring) trainieren, jedenfalls nachdem er sich die körperlichen und technischen voraussetzungen seines sports angeeignet hat?
Die letzte Woche vor dem Kampf gibt es kein Sparring mehr weil man sich nicht verletzten will.
Ansonsten gibt es meist 6 Wochen Wettkampfvorbereitung, wobei Woche2 bis Woche5 mind. 3x Woche Sparring sind.
Woche 6 ist dann Gewicht verlieren.
Ja ein Sparring ist kein Kampf aber es ist das, was einem Kampf am nächsten kommt.
Grüße von jemand mit mehr als 1000 Sparrings :biglaugh:
Also ist Wettkampferfolg=Kampffähigkeit definiert. In dem Fall wundert mich, wie es zu vielen Opfern von körperlichen Angriffen kommt, die von Menschen ausgehen, die weder Wettkämpfe in einer Sportart x absolviert, noch für diese Disziplin trainiert haben. War das dann kein Kampf, der da stattgefunden hat? Oder ist Kampf ungleich Kampf?
(Häufiger) wettkampferfolg weist imo zunächst mal eine gewisse wettkampffähigkeit nach.
Um jemanden anzugreifen, muss der angreifer nichts trainiert haben.Zitat:
In dem Fall wundern mich, wie es zu vielen Opfern von körperlichen Angriffen kommt, die von Menschen ausgehen, die weder Wettkämpfe in einer Sportart x absolviert, noch für diese Disziplin trainiert haben.
Je besser der verteidiger trainiert ist, desto höher sind seine verteidigungschancen.
Imo hältst Du (wieder) so einige themen nicht auseinander, zb:
- techniktraining für wettkampf
- sparring für wettkampf
- wettkampferfahrung
- techniktraining für „echten“ kampf
- sparring für „echten“ kampf
- „echt“kampferfahrung
- was jeweils davon wieviel wofür bringt
Also mit anderen Worten:
Mit welcher persönlichen Zielstellung sind welche Trainingselemente zielführend? Dann braucht es zunächst einmal die konkrete Zielformulierung. Da geht´s schon los. Und das ist eh ganz individuell.
Und hinsichtlich der Übungsformen bin ich sowieso in hohem Maße ernüchtert, was deren Beurteilung seitens der KK/KS- Fraktion betrifft. Zumindest, was ich so öffentlich lesen darf.
Ich gehe nur soweit, dass ich sage, dass ein Überlebenskampf mit keiner Methode direkt trainiert werden kann. Warum... : Weil der Körper dann insgesamt in einen Zustand kommt, der dem Zustand des Lernens entgegengesetzt ist. es sprudeln dann Vorgänge innerer und äußerer Art hervor, die vollkommen unabsehbar sind. Man kann in diesem Zustand nichts aufnehmen und lernend verarbeiten, es gibt keine Wiederholung, kein Einschleifen, keine Konzentration und keine Achtsamkeit dann. Das was passiert ist die Summe der Gesamtpersönlichkeit: Es prallen Mindsets, Nervensysteme, Körperstrukturen im Jetzt-Zustand inklusiver der jetzigen Befindlichkeit aufeinander.
Es prallen jedoch keine erlernten oder nicht erlernten Techniken aufeinander. Und der letzte Punkt scheint unausrottbar in der Riege derjenigen zu sein, die zeitlebens genau das in Nicht-Kampf-Szenarien üben, glaubend, es seien Kampfszenarien, sich darin messen und diesem Glaubenssatz verständlicherweise, auch zum Selbstschutz, erlegen sind.
Es wird der hohe Anteil des Unbewussten vergessen, der in einem Kampfszenario brutalst zum Vorschein kommt und der bereits vor der ersten Bewegung über den weiteren Verlauf entscheidet.
Imo nur durch den überlebenskampf selbst.
Genau so kann man imo auch den wettkampf nur durch den wettkampf selbst direkt trainieren.
Auf beide kann man sich aber im rahmen vorhandener kenntnisse und möglichkeiten bestmöglich vorbereiten, wobei das hinsichtlich überlebenskampf wohl ungleich schwieriger ist.
Genau diese gilt es, durch entsprechendes training zu verändern/bestmöglich vorzubereiten, egal ob für wett- oder überlebenskampf.Zitat:
… Das was passiert ist die Summe der Gesamtpersönlichkeit: …
Davon ab:
Auch erlerntes technisches können ist jedenfalls nicht nachteilig.
Denn es ist zb ein unterschied, ob ich (aus trainingserfahrung) weiß, dass ich ansatzlos so zuschlagen kann, dass auch ein kräftiger typ mit hoher wahrscheinlichkeit umfällt, wenn ich ihn richtig treffe oder ob ich diese fähigkeit nicht habe oder sie möglicherweise habe, aber mangels trainingskenntnis nicht auf sie vertraue.
Zb auch kommandosoldaten durchlaufen ein spezialtraining, bevor sie in ihren (ersten) einsatz geschickt werden.
Was sie dort dann bringen, weiß niemand vorher.
Aber das training erhöht imo die wahrscheinlichkeit des einsatzerfolgs (deutlich).
Jetzt geht der alte Kram wieder los.....
Ich bringe mal eine Analogie
ich bin in meinem Leben sehr sehr viel Inline Skates gefahren.
Eislaufen dagegen war ich vielleicht 5-6x
Allerdings konnte ich die skills fast 1:1 übertragen.
mma-artiges VK Sparring ist kein echter Kampf aber du kannst extrem viel übertragen.
Allein das Gefühl zu wissen du bist in einer Situation wo dir jemand weh tun will und damit klar zu kommen und ruhig zu bleiben.
Das ist so ein immenser Vorteil.
Damit kommen 99% der Theoretiker doch schon gar nicht klar.
Sobald das erste mal wirklich ein Wirkungstreffer einschlägt sind die doch in ihrer eigenen Panik zerflossen
Wer MMA-artiges Vollkontaktsparring macht, wird auf der Straßenprügelei immer besser abschneiden als jemand der irgendwas von Theorien über echten Straßenkampf faselt.
Wisst ihr wie das Gefühl ist, wenn ihr in so nen Käfig reingeht und hinter euch die Tür zugeht.
Ihr seid da ganz alleine drinnen.
Gegenüber ein trainierter Typ, der dir den Kopf runterhauen will oder dich bewusstlos würgen ?
Nur dünne harte Handschuhe sonst kein Schutz.
Du hast im Kopf okay , ruhig bleiben entweder er oder ich geht KO, sorg dafür dass es er ist.
Glauben Theoretiker nicht dass jemand
der gelernt hat mit sowas klar zu kommen in nem Straßenkampf 10x bessere Karten hat als jemand der nur von tödlicher Theorie schwafelt.
VK Sparring gegen gute Leute ist natürlich noch ne Stufe unter dem Wettkampf aber auch da muss man sich mit Ängsten , Druck , Schmerz und Durchhalten auseinander setzen und das hilft
Kein Mensch redet über Theoretiker. Und Umgang mit Ängsten und Druck auf körperlicher Ebene hat grundsätzlich nichts mit regelbasiertem Training oder ausgerechnet MMA Wettkämpfen zu tun. Das ist Genreübergreifend. Und das kann übertragen werden als psychische Komponente. Und das ist einer der Basics, wenn nicht die entscheidende Basic. Neben Skrupellosigkeit, welche ja in keinem einzigen KK/KS Training ausgebildet, sondern gehemmt wird. (sinnvollerweise)
Und die Analogie setzt ja voraus, dass die beiden Disziplinen große Übereinstimmungen haben. Wenn ich Klavier spielen kann, fällt mir Orgel spielen auch leichter. Grundsätzlich, weil es um ähnliche Techniken geht.
Wenn ich aber gelernt habe, Klassik zu spielen und soll in einer Gruppe traditioneller indischer oder chinesicher Ensembles spielen, steh ich da wie ein Volldepp.
Altes ist immer wieder neu . ^^
Da stimme ich dir zu . Gilt auch für andere Vollkontaktsportarten , wie Judo , Ringen , Boxen usw. Nehmerqualitäten halte ich auch für sehr wichtig und die Gewöhnung an eine bestimmte Härte ohne sich beeindrucken zu lassen . Ebenso die Fähigkeit zu übertragen . Hier allerdings gibt es individuell starke Grenzen und Unterschiede sein Zeug auf unvertraute Situationen zu übertragen , da hier der Kopf um einiges wichtiger wird als beim Thema Nehmerqualitäten .Zitat:
mma-artiges VK Sparring ist kein echter Kampf aber du kannst extrem viel übertragen.
VK Sparring gegen gute Leute ist natürlich noch ne Stufe unter dem Wettkampf aber auch da muss man sich mit Ängsten , Druck , Schmerz und Durchhalten auseinander setzen und das hilf
Ebenso ist es eine reine Kopfsache , wenn du jemanden gegenüber stehst, der mal locker 20-30 kg schwerer ist , über den du aber nichts weisst , ausser das er nicht am irgendwelche Absprachen gebunden ist , dem offensichtlich deine Gesundheit , auch im sportlichen Sinne völlig egal ist und den niemand im blöden Fall daran hindert sich an dir auszutoben . Wenn es garantiert keine Pausen gibt über die man sich retten kann. Wenn dann gleich noch ein Zweiter daneben steht und du deine Aufmerksamkeit aufteilen musst , potenziert sich das ein wenig. Schutzausrüstung gibts garnix , ausser vll im Winter die dicke Jacke bei Körpertreffer. Allein ist man abseits vom Sport dabei ebenfalls fast immer , da es hier ja eine deutliche Täter-Opfer Konstellation gibt . Und die Täter greifen nur selten Gruppen an . Wenn man mal nicht von Gangprügeleien ausgeht^^Zitat:
Wisst ihr wie das Gefühl ist, wenn ihr in so nen Käfig reingeht und hinter euch die Tür zugeht.
Ihr seid da ganz alleine drinnen.
Gegenüber ein trainierter Typ, der dir den Kopf runterhauen will oder dich bewusstlos würgen ?
Nur dünne harte Handschuhe sonst kein Schutz.
Du hast im Kopf okay , ruhig bleiben entweder er oder ich geht KO, sorg dafür dass es er ist.
Was ich sagen will. Ruhig bleiben muss man in jeder dieser Situationen , aber auch hier steht wieder der Punkt Kopf dabei , da es sich beim sportlichen Vergleich, um eine selbstgewählte Sache handelt . Sie einem nicht mit Zwang und unter meist ungünstigen Voraussetzungen für einen selbst übergestülpt wird . Man sich darauf physisch UND auch mental vorbereitet , man nicht ohne Grund von Vorwettkampfphase spricht . Und ein KO oder Auschoken zwar unangenehm sein kann , aber dann im Kopf die Sicherheit da ist , daß der Referee und wenns heftig wird , das eigene Team (schon passiert) da ist und eingreift. Inklusive der sofortigen medizinischen Maßnahmen.
Es läuft immer wieder auf den gleichen Punkt hinaus.
Die rein technische Seite ala Schlagabtausch , ist nicht wirklich der Unterschied zw Sport und Chaos . Sondern das "Unvertraute" , der unsichere Part , Überraschungseffekte und damit Psychologische Aspekte die in einem abgsteckten , vertrauten Rahmen des eigenen Sportes nur reduziert ablaufen .
Für das physische kann der Sportanteil tatsächlich ein guter Rucksack sein . Stichwort Übertragung ist da völlig richtig . Aber ebenso ist es korrekt , daß Sport den entscheidenden Teil , nämlich das Kopfding , nenne es Mind oder wie auch immer , nicht wirklich abdecken kann.
Das ist auch wieder sone Aussage. Wenn einer NUR faselt , nur Theoretisiert , also physisch nie aktiv war/ist , in beiden Bereichen (KS, Strasse ) , dann wird jeder der unkooperativ trainiert , besser abschneiden . Auch Handballer oder Eishockeyspieler , ja sogar die Fussballpussys ^^Zitat:
Wer MMA-artiges Vollkontaktsparring macht, wird auf der Straßenprügelei immer besser abschneiden als jemand der irgendwas von Theorien über echten Straßenkampf faselt.
In einem anderen Thread wurde , auch von dir , gerade erst betont sich nicht mit 0815 zu vergleichen , und schon im nächsten Post kommst du mit reinen Theoretikern als Vergleich um die Ecke . Sehr konsequent .
Und warum bitte ,!!! muss sobald jemand auf dem Kopfanteil hinweist , sofort mit der Theoretikerkeule um sich gehauen werden ? Warum ?
Statt dessen einfach mal hingucken , ob da was dran ist . ich meine , im Moment äusserst du dich doch auch "theoretisch" (geschriebenes Wort und so) . Klar aus der Praxis heraus , aber kommen die Aussagen zum Thema Kopf, Mind denn nur aus der Theorie?
Wenn du auf das "allein sein" im Ring hinweist , auf "die Tür die zugeht" , dann unterstreichst du doch genau diesen Punkt selbst .
Also wozu schon wieder dieser Tenor . Glaubst du , daß du dadurch glaubwürdiger erscheinst? Solange du DAS ausblendest ? für mich jedenfalls nicht.
Denn dann kommt mir der ebenfalls der Gedanke an Theoretiker was den Part über den Sport hinaus angeht.
Und so ballert sich man gegenseitig , "du hast ja keine Ahnung" an den Kopf , anstatt sich den angesprochenen Punkten mal schriftlich zuzuwenden .
Interessanter Punkt , weil du vor nicht allzulanger Zeit extra betont hattest , dich nie wieder draussen auseinander setzen zu müssen , nachdem du angefangen hattest MMA zu trainieren . Mit deiner Begründung , daß die leute nun mehr Respekt bis Scheu vor dir hatten . (ich muss immer noch grinsen dabei ^^) . deswegen gabs ja eine Diskussion zw. uns beiden , weil du damit zugegeben hattest nie einen Abgleich nach dem MMA Beginn , erfahren zu haben . Wo genau musstest du denn dann deine Skills 1:1 übertragen ? xdZitat:
Allerdings konnte ich die skills fast 1:1 übertragen.