Aus welchem Jahrhundert ist das? Anti kapitalistische Propaganda von vor 40 Jahren? :klatsch:
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Tragischer Vorfall:
Ermittler nennen Details zum Fall mit 5 Toten
Vater hatte Angst vor Verhaftung wegen gefälschtem Impfpass.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/p.../27869626.html
Wird immer kranker das Ganze.
https://www.swr3.de/aktuell/nachrich...chsal-100.html
@Paradiso
Sorry,
du hast das Buch garnicht gelesen.
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Gruß
Nohands
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Interessante Analyse.
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https://www.youtube.com/watch?v=B_rvVSbQ-kQ
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Gruß
Nohands
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Da gebe ich Dir im Prinzip recht.
Man muss nur aufpassen, dass man den politischen Entscheidungsprozess nicht mit wissenschaftlichen Erkenntnisprozess gleichsetzt.
Das wird leider auf „beiden Seiten“ getan, was es für mich manchmal schwer macht, konstruktive Kritik von „Geschwurbel“ zu unterscheiden. Dann sortiert man schnell die Leute in der falschen Schublade ein.
Nach über 3 Mrd verimpften Dosen kann ich eine Diskussion über Gefährlichkeit und Sinnhaftigkeit der Impfung nicht ernst nehmen.
Dennoch finde ich eine Diskussion über die politische Umsetzung auf gesellschaftlicher Ebene wichtig. Und auf dieser Ebene ist der vermeintliche Rückzug auf eine „Wissenschaftlichkeit“ der Maßnahmen und das Gelaber von Alternativlosigkeit eher hinderlich.
ja klar gibt es da natürlich verschiedene Maßnahmen, und die bisher verwendeten waren sicherlich nicht immer alle optimal. Nur ist ja recht eindeutlich, dass Impfungen die effektivste, effizienteste und dauerhafteste Lösung darstellen. Und daher sehe ich es auch als richtig an, da weiter den Fokus drauf zu legen und entsprechend zu verschärfen. Gerade wenn, wie du ja schon gesagt hast, viele Gegner davon auf einem Entwicklungsniveau liegen, das unter dem deines 12jährigen Sohnes liegt. Mit dem würdest du auch nicht ewig diskutieren. Gerade dann, wenn der Rückhalt in der Bevölkerung bei mehr als einer 2/3 Mehrheit liegt, mit der man sogar das Grundgesetz ändern könnte.
und welche andere Maßnahme schafft diese Zeit? Hier können wir doch schön den Bogen spannen zu meinem Beitrag in #10835.
wenn du das nicht beurteilen kannst, ist das ok, dann vertrau der Wissenschaft und gut ist.
Hi,
Ich habe gestern zwei interessante Videos gesehen, wo u.a. die Impfung und deren Verabreichung Thema waren.
Long story short: Vielleicht können sich diverse Impfreaktionen/nebenwirkungen u.a. durch eine Verletzung von Blutgefäßen und dem so eintreten der Impfstoffe in die Blutbahn erklären lassen.
Als die neue Empfehlung der WHO von 2016, nicht zu aspirieren bei der Impfstoffgabe, noch nicht bestand, wurde nach Erfahrungswerten bei ca 5% der Impfungen Blut gezogen beim aspirieren.
Das würde wohl ungefähr mit dem Auftreten der Impfreaktionen/nebenwirkungen korrelieren, aber ich bin kein Mathematiker und es wurde auch gesagt, dass könne man nicht sicher sagen.
Fand das ganz interessant und wenn ich mich dann entscheide, dass die Zeit für den Booster für mich gerechtfertigt ist, werde ich mir wohl diesmal die Spritze in den Popo geben lassen! :D (Funfact, da soll es wohl auch die wenigsten Impfreaktionen geben, zumindest dem einen Impfarzt aus dem Video nach....ok...auf alle Fälle gibts wohl keinen "Impfarm" danach.:biglaugh:)
In dem einen Video ging es auch um die richtige Impftechnik und welche Risiken man dabei beachten muss, z.B. weil der Deltamuskel, wo die Impfung injiziert wird, recht dünn ist im Vergleich zur Länger der Nadel.
War wie gesagt sehr interessant. :)
Gruß
Alef
wird man dann sehen, abwarten und Tee trinken.
Alternative ist sich aufregen und sich jeden Tag damit vermiesen. Erforscht wird es so oder so
Direkt nach der Impfung ist mensch logischerweise empfindlicher für eine Originalinfektion.Zitat:
Zitat von Karateka666 Beitrag anzeigen
Herrlich.....dritte Impfung hinter mir und jetzt besteht bei mir Corona-Verdacht, da ich die klassischen Symptome fast alle habe. Warten wir das PCR-Ergebnis ab.
Hier muss man aber auch beachten, dass unser Immunsystem es auch nicht schafft uns nach einem Jahr zu 100% vor einem weiteren grippalem Infekt zu schützen.
Da wir nie genau darauf geachtet haben, fällt uns das jetzt bei der Covid-Impfung besonders stark auf. Genau genommen muss unser Immunsystem eigentlich auch nicht viel länger als 6 Monate 100% abwehrbereit sein, wenn man den wellenartigen Verlauf innerhalb der üblichen "Grippewellen" bedenkt.
Ich sehe die Nachteile der Impfstoffe im Vergleich zur natürlichen Immunisierung und vermutlich auch zum "Totimpfstoff", da hier das "Gesamtbild" zur Identifizierung fehlt. Wenn die mRNA-Impfstoffe aber, endlich mal, schneller angepasst werden würden, wäre dieser Nachteil wohl halbwegs ausgeglichen.
Gruß
Alef
Es ist eine weltweite Pandemie. Die Massnahmen zögern sie raus. Ungeimpfte Deltas hin oder her.
Ist eine sinnige Entscheidung. Aber ihre Schattenseiten muss mensch nicht anderen andrehen. Kommen halt mit im Paket.
Es gibt einen Grund, warum wieder mal ein STIKO Vorsitzender sich genötigt sieht, öffentliche Zusatzsignale zu geben.
Für das, was wir kurzfristige NW nennen, absolut. Aber es gibt überhaupt keine Kultur der langfristigen Impfüberwachung im Impfsystem.
Diese Restunsicherheit wird uns also auch bei Corona für immer erhalten bleiben.
Und zahlreiche Dokumentationsunterlassungen wie z.B. schon die Unfähigkeit, einheitlich den Impfstatus von ITS Patienten nachzuhalten, stimmern da nicht froh.
Sie zeigen, das da der Sonderstatus der Corona-Impfungen als best-überwachte Impfung der Impfhistorie offenbar endet.
Nein, leider hab ich keine bessere Alternative(ausser das ich es schon viel früher anders gemacht hätte),deshalb werde ich mich in Jan/Feb auch noch boostern lassen.
Aber ich frage mich trotzdem, was von diesen "Versprechungen" a la Impfung bringt uns vor die Welle, etc.. noch übrig bleibt und ob ich mich in Zukunft noch alle 4 Monate impfen lassen soll..?
Auf den folgenden Karten kann eigentlich jeder gut erkennen, dass die Impfung was bringt:
je höher die Impfrate, desto weniger Intensivbelegung.
ITS-Blegungen
Anhang 47297
Impfungen
Anhang 47298
Ignoranten sehen das natürlich nicht und behaupten das Gegenteil.
Ich dachte auch, die W-förmige Altersverteilung im Gegensatz zur U-förmigen bei "normalen" Grippewellen" wäre Leuten bekannt, die sich mit der spanischen Grippe beschäftigen:
https://upload.wikimedia.org/wikiped...70/W_curve.png
Altersverteilung der Influenza-Sterblichkeit in den USA für die Jahre 1911–1917 (gestrichelte Linie) und das Jahr der Pandemie 1918 (durchgezogene Linie)
ich glaube (!), dass es nicht um die Infektion geht. Es geht um den Schutz vor einem schweren Verlauf. Und um die Zeit. Der Virus wird im Laufe der Zeit (Monate, Jahre) immer weiter mutieren, wahrscheinlich ansteckender aber weniger gefährlich, bis er so schwach ist, dass bei einer Infektion die Chance auf eine Hospitalisierung sehr gering ist. Bis dahin muss uns die Impfung davor schützen.
Hallo Frank, das ist das was die Impfung leisten kann. Eine Anpassung des Impfstoffes, wie bei der Grippeimpfung, ist aufgrund der Mutationen immer wieder notwendig. Das spricht aber nicht gegen eine Impfung, wie man in den dunklen Kanälen lesen kann, sondern dafür. Gerade die schnelle Anpassung der mRNA Impfstoffe ist ein Argument für diese. Ich denke in 4-5 Jahren wird sich eine Impfroutine etabliert haben, dazu Medikamente die eine Behandlung unterstützen und mit viel Glück wird der Virus sich abschwächen wie eine fette Erkältung.
Nur noch mal, um dir etwas auf die Sprünge zu helfen.
Ich glaube, mit deiner Vorstellungskraft ist es selbst nicht weit her.
Wenn du die beiden Verkehre beider Richtungen gegeneinander fahren lässt (was sie sowieso tun, nur normalerweise auf unterschiedlichen Fahrspuren), gibt es genau einen Unfall, und dahinter einen Mega-Stau, der Verkehr kommt dann komplett zum Erliegen. So etwas nennt man aber nicht Geisterfahrt.
Wenn du nur eine Fahrrichtung umdrehst, fahren alle in die gleiche Richtung, sowas nennt man Einbahnstraße.
Hi,
Für den einen, oder anderen, vielleicht ganz interessant:
Zitat:
Neurologische Erkrankungen nach Impfungen: Fakt oder Fiktion?
https://brainpainblog.org/2021/12/03...-oder-fiktion/Zitat:
Einleitung
Okay, doch noch ein COVID-Thema, aber nur so ein halbes. Ich halte es mal größtenteils COVID-frei, auch wenn die Tatsache, dass ich was dazu schreibe natürlich durch die Diskussion um Impfnebenwirkungen nach COVID-Schutzimpfungen getriggert ist. Ich werde mich mal auf das Thema neurologische Erkrankungen als Nebenwirkungen nach Impfungen konzentrieren, da ich davon am meisten verstehe, auch wenn bei den COVID-Impfungen sicherlich die kardiologischen Erkrankungen, v.a. die Perikarditis und Myokarditis das große Thema sind. Aber das Prinzip wie man an die Sache herangeht und wie man Impfnebenwirkungen bewertet bleibt sich gleich.
Der Betreiber und Autor des Blogs ist Neurologe und Oberarzt in der Asklepiosklinik Nord Heidberg, geographisch verordnet in "Hamburg Langenhorn":
https://www.asklepios.com/details/ar...il~prId=20643~
Sein Blog ist allgemein ganz interessant und, damit sich auch die Kritiker wohl fühlen, er hält nicht allzu viel von Karl Lauterbach und seinen Verlautbarungen.
Gruß
Alef
Die wichtigste Info aus dem Post:
Zitat:
(10) Aber genau hier ist der Vorteil, dass wir bei den COVID-19 Impfungen >100 Mio Dosen in Deutschland und >6 Mrd. Impfungen weltweit in relativ kurzer Zeit verabreicht haben: Auch die seltensten Nebenwirkungen werden rasch erkannt! Wir kennen die Langzeitfolgen!
(11) Worauf wollen Leute, die Langzeitstudien abwarten wollen, also noch warten? Auf eine noch seltenere Nebenwirkung, die nur bei einer bestimmten Bevölkerungsgruppe bei einem in 1 Mio Geimpften auftritt? So etwas kann man nie ausschließen.
(12) Aber das jetzt noch eine häufige Nebenwirkung auftritt, die erst in 1 Jahr erkannt wird, ist ausgeschlossen! Die Geimpften werden nicht nächstes Jahr alle unfruchtbar und bekommen alle Krebs! Dagegen kennen wir die 'Langzeitfolgen' von COVID-19 recht gut.
Aber, es gibt nur wenig schwere Nebenwirkungen und nur sehr wenige, die wir wirklich unzweifelhaft auf die Impfung beziehen können. Beim Thema mRNA-Impfstoffe sind das vor allem die Peri- und Myokarditiden, beim Thema Vektor-Impfstoffe die VITT. Bei den klassischen neurologischen Impfnebenwirkungen ist eine sichere Kausalität oft nur schwer bis gar nicht herzustellen.
ein anpassung der impfstoffe ist wohl unumgänglich.Zitat:
Zitat von DPA