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SKA-Student
äh, einer von uns hat da was falsch gelesen, verstanden, oder falsch in Erinnerung.
Sagte er nicht eher: Lerne Kämpfen, um Kämpfe zu vermeiden.
Also schon das Kämpfen lernen, aber um genug Selbstbewußtsein und Charakterstärke zu erlangen, um es nicht jedem zu beweisen.
Das wurde meines Erachtens für hitzköpfige Jungspunde so gesagt, damit die sich nicht ständig beweisen müssen / angeben, was auch immer.
Ja so meinte ich das auch. Ich hab mich nur ein bisschen komisch Augedrückt.
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Hallo,
ich verstehe nicht, warum so vielen schlecht wird, wenn sie das Wort "Do" hören. Es heißt doch einfach "Weg". Für mich heißt es, einfach nicht aufzuhören mit dem Training, immer weiterzumachen. Und zu verstehen, dass man sich ein Leben lang verbessern kann. Dass es kein Ende gibt. Wenn man meint, man beherrscht jetzt Karate, hat man den Weg nicht verstanden.
Grüße
Genau der Meinung bin ich auch. :)
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Wenn ein 8. Dan, wo auch immer her, Unsinn verzapft, lächle ich genauso innerlich über den Unsinn, sag OSU! und verbuch das unter "8. Dan hat einen schlechten Tag gehabt".....
Man sollte sich die Lehrer auf seinem Do ziemlich genau aussuchen, finde ich...und ja: auch ein Schüler kann das in relativ kurzer Zeit sehr gut unterscheiden, ob jemand Mist verzapft oder nicht...
Ansonsten: man kann und sollte sowieso ab einer gewissen Stufe seinen Do selbst gestalten....lernen hört nie auf, aber ich kann entscheiden, was ich lerne, von wem, wo, in welcher Zeit und was ich mit diesem Wissen anfange....
Ich mag den Gedanken, dass Karate kein Ende hat und dass es immer weiter geht mit dem noch etwas Neues kennen lernen :)
Wenn man nur von einem Trainer lernt, lernt man zwar was, wobei ich aber glaube dass man bei mehreren Trainer auch mehr lernt. So kann man das herausfilter was einem selbst unsinnig erscheint. Und das haben auch die Trainer die einen Unterrichten gemacht. Aber jeder einzelne vo ihnen anders. Ich bin genau der Ansicht von hashime...