ich glaube allerdings auch, dass es mehr imfpschäden und mehr komplikationen gibt als es die offiziellen zahlen hergeben. leider liegt das auch daran, dass es in deutschland kein verpflichtendes impfregister gibt.
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ich glaube allerdings auch, dass es mehr imfpschäden und mehr komplikationen gibt als es die offiziellen zahlen hergeben. leider liegt das auch daran, dass es in deutschland kein verpflichtendes impfregister gibt.
vermutlich eine verschwörungstheorie: https://www.swr.de/swraktuell/baden-...barth-100.html
Ziemlich verzerrtes Weltbild Olsen. Ich erinnere so einiges was vor Gericht gekippt wurde an Coronamassnahmen.
Und wenn jetzt eine höchstrichterliche Institution nach Auseinandersetzung mit Fachgesellschaften zu dem Ergebnis kommt, dass Maßnahmen rechtens sind, dann ist das erstmal anzuerkennen. Zumindest von jedem Bürger, der sich selbst als „erwachsen“ und dazu noch auf dem Fundament der Demokratie wähnt.
Schwurbler und geistig Spätpubertierende stampfen natürlich lieber auf und schmollen rum, weil nicht sein kann was nicht sein darf.
Na ja, kann man sehen wie man will finde ich. Die Begründung ist ja im Kern recht dünn (siehe meine Frage nach einem anerkannten Konsens).
Und Kritik gibt es von einigen Stellen:
https://www.lto.de/recht/nachrichten...1-bvr-2649-21/
https://www.tagesschau.de/inland/ein...richt-105.html
Also bist du der Meinung, dass Ausgangssperren - ich picke hier mir mal diese Maßnahme als Beispiel heraus - vollkommen legitim und einer demokratischen Gesellschaft entsprechen? Nur, weil ein Gericht das feststellt? Du scheinst dein Hirn also gerne an fremde Autoritäten abzugeben und dich gleichzeitig noch als Demokrat zu sehen. Das verzerrte Weltbild kannst du schön behalten.
Wie jetzt? Du stimmst meiner Aussage, dass wir ein Problem mit der Gewaltenteilung in Bezug zu Coronathemen haben, im Kern zu? Um dann zu sagen, dass die Judikative einen guten Job gemacht hat?
Irgendwas stimmt hier nicht. Entweder hast du meine Aussage falsch verstanden oder du bist der Meinung, dass das Problem der Gewaltenteilung eigentlich gar kein Problem, sondern sogar wünschenswert ist ("guter Job").
P.S.: Nochmal zur Gewaltenteilung: Möglicherweise gibt es das Problem schon länger und nicht erst seit Corona. Corona war vielleicht nur ein äußerer Umstand, der die Probleme in dieser Breite offengelegt hat. Da ich mich vorher mit so etwas kaum beschäftigt und nicht durch Unrecht betroffen war (Lockdowns, 2G(!)), fällt es mir vielleicht jetzt einfach nur auf.
Gerichte stellen nicht irgendwas einfach mal so fest. Die befragen Experten, in dem Falle ganze Gremien, wägen ab und kommen dann zu Urteilen, die in einem Rechtsstaat dann umzusetzen und zu achten sind.
Und ja, ich darf in einer Demokratie selbstverständlich Freiheitsrechte einschränken, solange dies gut begründet ist, zeitlich beschränkt passiert und einer rechtlichen Überprüfung standhält. Alles andere ist Kokolores.
Schlag vielleicht nochmal in einem Politiklexikon die Begriffe „Demokratie“ und „Rechtsstaat“ nach. Und beleg an deiner Uni ein paar Veranstaltungen Studium Generale, um den Horizont etwas zu erweitern.
Wenn für dich Urteile des BVerfG eine Art immanente Unfehlbarkeit besitzen oder höhere Wahrheit darstellen, ist ja schön. In der Realität sind es halt vor allem abschließende Entscheidungen zu Rechtsstreitigkeiten. Die kann man in jedem einzelnen Fall gut oder schlecht finden und endlos weiterdiskutieren. Es gibt genug fundierte Kritik an allen möglichen Entscheidungen des BVerG.
Dass ich auch die Union als Beispiel für Kritiker angeführt habe hat doch nix damit zu tun, wie ich im Allgemeinen zu denen stehe.
Last not least: Wie sieht es denn nun aus mit der konkreten Belastbarkeit der Begründung und meiner Frage:
"Gibt es denn jetzt einen breiten (wissenschaftlichen) Konsens in der Beurteilung der Frage, wie lange und in welchem Ausmaß mit Blick auf die seit längerem dominierende Omikron-Variante ein vollständig Geimpfter weniger ansteckend ist?"
Also irgendwas in dem Sinne: 7 Tage nach der vollständigen Impfung sind diese um 50% weniger ansteckend als Nicht-Geimpfte, nach 30 Tagen noch um 25% und nach 3 Monaten noch um 10%. (Von der Frage, was dann nach den drei Monaten bzw. einem weitgehend geschwundenen Übertragungsschutz zu tun ist mal abgesehen.)
Das musst du die Richter des BVerfGs fragen. Die haben ihr Urteil nach Austausch mit den entsprechenden Fachgesellschaften gefällt.
Man kann auch in Wikipedia unter "Gewaltenteilung" nachschauen und würde sehen, dass diese in Deutschland vor allem darin besteht, dass die verschiedenen Gewalten von verschiedenen Organen ausgeübt wird.
Ansonsten gibt es bei uns Gewaltenverschränkung.
Die Organe der Gesetzgebung sind Bundestag und Bundesrat, das Organ der vollziehenden Gewalt die Bundesregierung. Aufgrund der ebenfalls im Grundgesetz festgelegten Gewaltenverschränkung, die durch die Wahl des Bundeskanzlers durch den Bundestag sowie durch das Recht der Abberufbarkeit des Kanzlers durch den Bundestag (konstruktives Misstrauensvotum) entsteht, wird die institutionelle Gewaltenteilung teilweise durch eine Gewaltenteilung zwischen Opposition und Regierungskoalition ersetzt. Außerdem liegt eine starke personelle Gewaltenverschränkung vor, da viele Regierungsmitglieder zugleich Abgeordnete im Deutschen Bundestag sind (Kompatibilität von Mandat und Amt). Die klare Trennung von Exekutive und Legislative wird durch den von den Länderexekutiven beschickten, aber selbst legislativ tätigen Bundesrat teilweise aufgehoben, da dieser bei der Gesetzgebung mitwirkt. Gleiches gilt für die Möglichkeit ministerieller Verordnungen. Diese sind (anders als der spezifisch deutsche Bundesrat) in fast allen Ländern der Welt üblich und sinnvoll, um die Handlungsfähigkeit zu gewährleisten und den Bundestag nicht mit kleinen Detailvorschriften zu überlasten.
Eine weitere Brechung des Gewaltenteilungsprinzips ergibt sich durch die sehr starke Stellung des Bundesverfassungsgerichts. Dieses gehört eindeutig der Judikative an, kann aber Entscheidungen mit Gesetzeskraft erlassen, vgl. Art. 94 Abs. 2 GG. Damit greift ein Teil der Judikative in den Bereich der Legislative ein.
Was egonolsen hier nun IMO allerdings eher beklagt, ist, dass das Bundesverfassungsgericht nicht in seinem Sinne sondern im Sinne der Executive entschied.
Ihm ist ja - seiner Meinung nach - Unrecht widerfahren.
Inwiefern übt die Juristin des Vertrauens denn Kritik an unserer Judikative?
Das ist schön. Und meine beiden befreundeten Anwälte sehen es so wie ich - auf ihrer Einstufung und ihrer Erläuterungen beruht u.a. meine Einschätzung.
Die Aussagekraft davon (von deinem Hinweise auf den Juristin, wie von meinem auf meine Kumpels) im Rahmen dieses Forums ist aber ohne weiter Erläuterungen (wieviel Ahnung haben die davon, wie intensiv haben sie sich damit beschäftigt, wie begründen sie es...) gleich Null.
@egonolsen
Ich hatte gerade nach diesem Beitrag gesucht,und ihn nicht gefunden.Dachte das liegt an mir,dass ich nicht sorgfältig genug geguckt hatte.
Wenn dieser Beitrag tatsächlich entfernt wurde, denke ich hier wäre eine Stellungnahme bezüglich der Gründe von einem der Mods angebracht.
Sehe ich auch so. War weder etwas Persönliches noch irgendwie Verhetzendes. Einfach nur Meinungen.
Ich kann zwar schon ahnen, warum mein Beitrag gelöscht wurde (was es nicht besser macht, denn ich äußere eine persönliche Einschätzung, die ich erstens sogar im weiteren Verlauf erläutere, und diese Erläuterungen wurden nicht gelöscht, und zweitens sogar ähnliche Positionen in relativ angesehenen Medien zu lesen sind), aber bei dem Beitrag von DZXX habe ich keinen blassen Schimmer. Der war doch wirklich harmlos.
So ihr beiden: Macht erstmal ein naturwissenschaftlich-mathematisches Studium, also kein Laberstudium, bevor ihr mir hier geistige Beschränktheit vorwerft. Mag sein, dass ich nicht so sattelfest in den ganzen Begriffligkeiten bin wie der Geschichtslehrer Kensei, aber ich sage mal so, Auswendiglernen fand ich in der Schule schon immer doof. Deswegen habe ich für Vokabeltests in Latein beispielsweise oft erst fünf Minuten vorher auf dem Schulweg gelernt. Und Einsen gehabt. Spannender war das Übersetzen, was man allerdings nicht durch Auswendiglernen lernen kann, denn da geht es um Mustererkennung.
Ein Semester mit dem von euch vorgeschlagenen Zeugs wäre also reine Zeitverschwendung. Wenn ich mir die Begriffligkeiten draufziehen will, dann setze ich mich mal einen Nachmittag hin. Aber gut, kann ja sein, dass dieser Zeitrahmen für euch angemessen ist, ich kann da vielleicht nicht immer von mir ausgehen.
Ihr solltet lieber mal euer Zahlenverständnis und logisches Denken aufbessern, anstatt mir hier irgendwelche Kurse zu empfehlen. Einen Mangel davon habt ihr in den letzten beiden Jahren hier im KKB mehr als deutlich gemacht.
Edit: Geht wohl nur an Kensei, Kusi hatte ich falsch verstanden.
OK, dann habe ich deine Posts falsch verstanden. Meine Kette lief so: Kensei empfahl mir aufgrund mangelnden Verständnisses diesen oder jenen Kurs im Wahlbereich zu belegen. Dann kamst du dazu und erzähltest irgendwas von Studium Generale, dass dafür ja keine Zeit mehr ist etc. Daher habe ich deine Aussage nicht ohne Bezug zu Kenseis Vorwurf aufgenommen. Wenn das falsch war, entschuldige ich mich. Dann geht mein "Rant" eben nur an Kensei allein.
Latinum hab ich auch. Ist mir aber im Grunde völlig Wumpe, was du für Noten in der Schule hattest. Ich beurteile dich nur anhand deiner Beiträge hier, und da scheint ein eklatanter Mangel vorhanden im Verständnis davon, was Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ihrem Wesenskern nach bedeuten. Du argumentierst in etwa so wie meine Achtklässler in ihren ersten Stunden Politikunterricht, im Sinne von: Wenn die Politiker oder die Gerichte nicht so entscheiden wie ich will, zeigt das ein Versagen des Rechtsstaates. Was natürlich völlig albern ist. Und Verschwörungsdenke noch dazu, wenn wieder mal alle mit allen unter einer Decke stecken und deswegen die Gewaltenteilung angeblich nicht funktioniert.
Die eine oder andere Veranstaltung in Staats- und Verfassungsrecht, Politikwissenschaften oder politischer Philosophie wäre vielleicht nicht das Verkehrteste, um den eigenen Horizont etwas zu erweitern.
Das scheint mir generell dein Problem zu sein, dass du meinst, dir innerhalb eines Nachmittages irgendwelches Fachwissen draufbringen und dich dann zum Experten für alles Mögliche fühlen zu können.
das Thema in diesem Thread ist die IMPFUNG! Alles andere ist Off Topic. Dafür haben wir einen anderen Thread.
Diese Studie führt an, dass im Zeitraum Ende 2020 bis Ende 2021 470.000 über 60 Jährige durch die Impfung gerettet sein sollen (in den untersuchten 33 Ländern):
https://www.eurosurveillance.org/con....26.47.2101021Zitat:
Overall, we estimate the widespread implementation of COVID-19 vaccination programmes for older people has averted a median of 469,186 deaths (sensitivity range: 129,851–733,744) in people 60 years and older in 33 countries (51% of 911,302 expected deaths; sensitivity range: 23–62%).
Den Verweis dazu hatte ich aus, wie ich finde, einem Recht differenzierten Artikel zu Impfnebenwirkungen:
Krank durch die Corona-Impfung: Was ist mit Nebenwirkungen? https://www.nzz.ch/wissenschaft/kran...-um-ld.1684270
Man, man, man. Lese doch wenigstens was ich schreibe. Oder sind 2 Sätze schon zuviel Text? Ich schrieb:
Aber Frank hat recht, hier geht es um das Impfen und aktuell gerade auch um die Nebenwirkungen und nicht um die rechstaatliche Beschäftigung damit.Zitat:
ThomasL: Wobei ich der von Dir zititierten (vermutlich nicht ernstgemeinten) Aussage sogar im Kern zustimmen wurde.
https://jamanetwork.com/journals/jam...tm_term=011922
Weitere Studien findet man hier verlinkt: https://www.helios-gesundheit.de/qua...ona-impfungen/
@FireFlea
Ich habe hier einen Artikel des ZDF.Ich verlinke ihn einfach mal und hoffe,dass mein Post nicht gelöscht wird ;)
https://www.zdf.de/nachrichten/panor...aeden-100.html
Zitat aus Deinem Text: Dass es Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen – in geringer Zahl – geben würde, war Fachleuten von Beginn an klar.
Zitat aus meinem Text:Doch Experten sagen: Bei Impfungen sind generell keine Langzeit-Nebenwirkungen bekannt.
Das klingt für mich als medizinischer Laie leicht widersprüchlich ;)
Zitat aus Deinem Text:Denn es stimmt ja: Impfstoffe werden sehr genau geprüft.
Wir wissen doch alle,dass das in Bezug auf die C-Impfung nicht stimmt.Was auch von Beginn an von manchen Leuten gesagt wurde.Die wurden dann aber wieder als "Schwurbler" diffamiert.Ein Impfstoff benötigt im Schnitt ca. 13 Jahre bis zur Zulassung (Ich verzichte jetzt auf einen Link).Der Impfstoff gegen C hat noch nicht einmal eine richtige Zulassung.Diese Tatsachen fallen uns jetzt gerade auf die Füsse.
Also, dass es generell keine Nebenwirkungen gibt ist kein Widerspruch zu Nebenwirkungen in geringer Zahl, denn "generell" heisst "für die meisten oder alle Fälle derselben Art geltend, zutreffend". So lange es also nur Nebenwirkungen in geringer Zahl gibt, ist das generell richtig.
Zur Prüfung des Corona-Impfstoffes gibt es genug in dem Thread. Normalerweise läuft das nach Phasen A - B - C , wobei ein Teil der Phasen wohl keine medizinische Prüfungen sondern administrative Arbeit beinhaltet. Bei Corona wurden die Phasen nicht nacheinander, sondern gleichzeitig, durchgeführt.
Dein zweiter Satz ist einfach nur Müll. Warum sollte das gelöscht werden? Es hat doch mit dem Thema zu tun?! Also nur blöde, polemische, Provokation, die dich als Diskussionspartner in meinen Augen nicht gut erscheinen lässt. Bleib einfach sachlich.
@jkdberlin
Dies interpretiere ich anders.Es wurde nicht gesagt "In seltenen Fällen können Nebenwirkungen auftreten".Es wurde der Eindruck vermittelt dass keine Nebenwirkungen auftreten werden oder können.Hier kommt noch hinzu,dass wir noch garnicht wirklich wissen,wie oft diese Nebenwirkungen auftreten.Die Schätzungen reichen von 0,02 % bis 3,4 %.Allerdings wiederehole ich mich jetzt wieder.
Dazu kommt noch dass Warner (der Vorstand der BKK) fallengelassen wurden wie eine heisse Kartoffel.Der richtige Weg wäre gewesen ,diese Meldungen zu überprüfen.Stattdessen wurde der Überbringer der schlechten Nachrchten innerhalb von fünf Tagen entlassen.
Diese Fehler ziehen sich quer durch die gesamte Pandemie.Kritiker wurden eher diffamiert,als dass man sich mit ihren Bedenken auseinandergesetzt hätte.Und jetzt zeichnet sich langsam ab,dass die "Schwurbler" in vielen Dingen recht hatten.
Ich weiss nicht,ob es Dir aufgefallen ist,aber in vielen Dingen wird jetzt Schritt für Schritt zurückgerudert .Die Impfung schützt,heute wird nur noch gesagt dass sie (angeblich ? ) vor einem schweren Verlauf schützt.Langzeitnebenwirkungen sind bei Impfungen generell nicht existent.Hat sich ja auch erledigt.
Und ich glaube nicht,dass hier das Ende der Fahnenstange erreicht ist.
Zitat: Bei Corona wurden die Phasen nicht nacheinander, sondern gleichzeitig, durchgeführt.
Und genau dies fällt uns gerade auf die Füsse.Es war eine falsche Entscheidung.Hätte man die Impfung auf herkömmlichem Wege getestet (13 jahre l) so wären diese Nebenwirkungen aufgefallen.Ebenfalls etwas,was von den "Schwurblern" kritisiert wurde.
Was mich aufregt ist nicht,dass Fehler gemacht wurden.Mich regt einfach der Umgang mit denen auf,welche schon frühzeitig auf diese Fehler aufmerksam machten.
So,dies war jetzt aber sachlich denke ich ;)
Zu 1.
Was gibt es an "generell" zu interpretieren? Es wurde noch nie vermittelt, dass "keine" Nebenwirkungen auftreten können. Es gibt Nebenwirkungen beim Verzehr von Erdnüssen und Erdbeeren. Und natürlich auch bei jeder Impfung. Bei jeder Einnahme von Medikamenten, sogar bei Brennnesseltee. Natürlich hat nie jemand gesagt, es werden gar keine Nebenwirkungen. Das wäre Quatsch und entgegen jeder Lebenserfahrung. Wenn du das so geglaubt hast (was ich wiederum nicht glaube), dann ist das eine Fehlinterpretation deinerseits.
zu 2.
die Zulassung dauert nicht 13 Jahre. Es kann 13 Jahre dauern, es geht im Durchschnitt schneller. Alleine das Verfahren von der Einreichung bis zur behördlichen Zulassung kann dabei 2 Jahre (ohne irgendwelche Tests oder so, nur der behördliche Papierkram) dauern.
Ein Impfstoff wird dann zugelassen, wenn das vorliegende Nutzen-Risiko-Verhältnis positiv ist, somit der Nutzen die eventuellen Risiken überwiegt.
Das war bei den Covid-Impfstoffen halt früher. Warum:
https://www.infektionsschutz.de/coro...0zu%20erzeugen.
https://www.zusammengegencorona.de/f...und-zulassung/
das geht aber schnell mit der realitaetsverdraengung hier
http://www.youtube.com/watch?v=liJawtN4jvE
und als naechstes nen essay ueber die zulassung von impfstoffen mit methoden die quasi per himmelfahrtskommando "eingeführt" wurden zu argumentieren warum auf einmal alles schneller geht.
junge junge. im alter wird man anscheinend wirklich immer bidenartiger
@jkdberlin
zu 1:Ich verstehe was Du sagen willst,bin hier aber komplett anderer Meinung.Deshalb würde ich vorschlagen,wir einigen uns darauf,dass wir uns nicht einig sind :)
zu 2:Ich wollte darauf aufmerksam machen,dass die Einführung des Impfstoffes ohne ausreichende Testphase einer von vielen Fehlern war.Wie lange die bisherige Testphase war,ob es jetzt 13 oder nur 8 Jahre sind,ist in diesem Zusammenhang eigentlich egal.Fakt ist jedenfalls dass die Tests zur C-Impfung nicht ausreichend waren.
Wenn ich hier richtig informiert bin,wurden ausgiebige Tests nach dem Contergan-Skandal eingeführt.Also nicht ohne Grund.Warum dies hier nicht eingehalten wurde,weiss ich nicht.Vieleicht weil alle in Panik verfallen sind,vieleicht sind tatsächlich Gelder von der Pharmaindustrie geflossen.
Und der nächste Fehler,der gerade gemacht wird ist dass jetzt die Nebenwirkungen geleugnet werden.Siehe Viskandos Video.
Täusche ich mich hier,oder nuschelt Herr Lauterbach stärker als gewöhnlich ?
Edit:Dein zweiter Link ist mir im Moment zu lang,werde ich nachher lesen.Ich habs im Rücken und pack mich jetzt wieder hin.