Die bauen ja auch diese tollen Marathonschuhe. :D
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Ja, mal genau auf die Formulierung achten: Es "liegen diese Erkenntnisse für eine alleinige Infektion (wenn zuvor keine Impfung stattgefunden hat) nicht vor." Das ist eine andere Aussage als "eine Infektion beschert eine schlechtere Immunität als eine Impfung".
Das bedeutet also nicht, dass eine Infektion eine schlechtere Immunität beschert als eine Impfung, denn man hat es anscheinend gar nicht erst richtig untersucht, noch scheint mir der Vergleich fair. Es werden drei Impfungen mit einer Infektion verglichen. Der ehrlichere Vergleich wäre drei Impfungen mit drei Infektionen bzw. Kontakten mit dem richtigen Virus.
Deine schöne Quelle ist also gar nicht geeignet, meine Aussagen zu widerlegen.
Wo wird denn diese in Anführungszeichen gesetzte Aussage überhaupt getroffen? Dass man als Genesener ebenfalls einen Schutz aufbaut, ist ja erwiesen (sogar durch von Gates geförderte Studien) aber sie werden ja in einer explizit an Risikogruppen (!) gerichteten Info schlecht empfehlen können, sich für eine bestmögliche Basisimmunität 3x anzustecken, da man dabei das zu Grunde liegende Risiko eben nicht einfach ausblenden kann.
Zumal eine Hybrid-Immunität scheinbar auch am besten schützt:
(Die Studie, dass man als rein Genesener so gut oder besser geschützt ist, wie ein rein Geimpfter, wird im Link ebenfalls erwähnt. Das kann aber sicher nicht das Mittel der Wahl für Risikogruppen sein. An die sich das "Pamphlet" richtet.)Zitat:
Laut der Langzeitstudie mit 6-monatiger Nachbeobachtung wiesen Menschen, die infiziert und 1 bis 2 mal geimpft waren, die höchsten Antikörper (IgG)-Titer auf (850 bis 1.214 BAU/ml; siehe Kasten), gefolgt von nur Geimpften (2 Impfdosen; 180 bis 249 BAU/ml). Wer sich nur infiziert hatte ohne Impfung hatte die niedrigsten Antikörper-Titer im Blut von 80,5 BAU/ml bei leichter Erkrankung und 206,3 BAU/ml bei schwerer Erkran*kung.
https://www.aerzteblatt.de/nachricht...mit-SARS-CoV-2
Es gibt hier auch so nen Internisten aus Münster. Vielleicht geht da ja was. ;) :D
Es geht im Dokument konkret um Schutz für Risikogruppen. Die fragliche Passage wird eingeleitet mit:
Ein längerfristiger Schutz gegen das Coronavirus entwickelt sich nach mehreren Impfungen oder auch Ansteckungen.
dann:
Bei solchen Kontakten kann es sich um Corona-Schutzimpfungen oder Ansteckungen mit dem Coronavirus handeln. Für eine bestmögliche Basisimmunität sollten mindestens 2 der 3 Kontakte als Impfungen erfolgen.
Ich werte das im Kontext, dass es hier ganz explizit um Risikogruppen geht auch so, dass 3 Impfungen oder eine Kombination aus überwiegend Impfungen und Infektion der bestmögliche Weg zur Erlangung einer Basisimmunität für eben diese Risikogruppen sind.
Lass stecken, mancher will sich halt aufregen und findet dann auch was (zumindest nach eigener Interpretation).
Warum denkst Du das Du Deine Angehörigen durch eine eigene Impfung schützen kannst?
Die Impfung verleiht Dir keine doch sterile Immunität. Wurde zwar Anfangs versprochen, aber leider war das ein
leeres Versprechen.
Solltest Du schon geimpft worden sein, und hast sogar zusätzlich auch Infektionen durchgemacht haben, solltest Du persönlich
geschützt sein.
Durchgemachte Infektion reicht auch wohl schon aus.
Zitat ,eingekürzt, aus einem andern Forum:
Zitat:
Studie aus der Schweiz
https://www.ijidonline.com/article/S...23)00538-6/pdf
Juni 22 hatte man eine 99% Immunisation der Bevölkerung, sei es durch Impfung oder Infektion.
90 % waren geimpft, aber 60% hatten sich infiziert, soweit zum Schutz.
T Zellen Antwort besser bei Infizierten als bei Geimpften
man hat wohl wenige wochen nach einer impfung so etwas wie eine zeitliche immunität.
so kann man angehörige zumindest eine kurze zeit besser schützen.
Was Du ausgeklammert hast, ist doch völlig irrelevant. Es geht hier nänlich nicht um die bestmögliche Basisimmunität an sich. Das Blatt ist eine Empfehlung für Risikogruppen. Und für Riskikogruppen ist die bestmögliche Basisimmunität ja wohl nicht, sich 3x zu infizieren. Daher ist es auch Unsinn, das Risiko durch eine Infektion in einem Empfehlungsblatt für Risikogruppen von Anfang an auszuklammern.
Ich hab das jetzt nicht gelesen und hab auch keinen Bock dazu. :D (Corona ist für mich mittlerweile weit weg.) Aber ist denn überhaupt klar, ob es sich bei „bestmögliche Basisimmunität“ um die absolut Beste oder eher die relativ Beste (Berücksichtigung der einhergehenden Risiken) handelt? Mir dünkt, dass die Risiken der Krankheit größer ider auch nur breiter gestreut sein könnten. Dann würde ein zumindest partieller Aufbau der Immunität per Impfung ja Sinn ergeben. Natürlich nicht, wenn man bereits drölfmal infiziert war.
Zu glauben, man würde nicht infiziert, ist nur sinnvoll, solange man alleine in ner Eremitenklause hockt. Und man kann natürlich darauf wetten, dass man nur sehr wenig Viren abbekommt aber das ist eben stärker mit Unsicherheit behaftet und schlechter kontrollierbar als wenn man sich impfen lässt.
À propos: Spikes, sind das die mit den Chips drauf?
Einfach mal die Packungsbeilage lesen.
https://dam.biontech.de/assets/x9neZ...ung_230831.pdf
Danke. Zumindest habe ich ein wenig Ahnung von Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Du könntest Dir hingegen mal ansehen, was eine Wahrscheinlichkeitsverteilung ist und was eine Standardabweichung und überlegen, was das in dem Zusammenhang bedeutet. Musst Du aber nicht. Ist ja Dein Leben.
Die Formulierung "bestmögliche Immunität" beinhaltet einen Vergleich zwischen den verschiedenen Wegen, diese "bestmögliche Immunität" zu erreichen, nicht. Dass das da irgendwie mit gemeint sein könnte, ist deine Interpretation.
Auch deine Interpretation, dass sich alles in diesem PDF nur auf Risikogruppen bezieht, ist so nicht richtig. Siehe (https://www.infektionsschutz.de/down...gruppen.pdf/):
Sind also alle ab 18 Risikopatienten? Wohl kaum.Zitat:
Ist eine Basisimmunität für mich empfohlen?
Die STIKO empfiehlt allen ab 18 Jahren eine Basisimmunität.
Daher ist es gar nicht klar, ob sich die "bestmögliche Immunität" nur auf Risikogruppen oder auf alle bezieht.
Wenn in der Überschrift steht, dass es sich um Informationen für Risikopatienten handelt, interpretiere ich da einfach mal, dass es in erster Linie um Risikopatienten geht. Wenn es um die bestmögliche Basisimmunität geht, gehe ich einfach mal davon aus, dass es auch darum geht, wie man diese Basisimmunität erlangt und es sich nicht um den Vergleich von Basisimmunitäten im luftleeren Raum handelt. Es geht hier um Handlungsempfehlungen zur Erlangung der Basisimmunität im echten Leben, v.a. für eine bestimmte Personengruppe, wozu selbstverständlich auch eine Risikoabwägung gehört. Im ersten Absatz werden doch sogar die Risiken aufgezählt, vor denen eine Impfung schützen soll. Deine Interpretation dazu ist ja scheinbar nicht den "allermeisten" klar...
Wen meint der Autor der Broschüre mit diesem Satz im letzten Absatz auf der linken Spalte der ersten Seite von https://www.infektionsschutz.de/down...gruppen.pdf/):
Wen?Zitat:
Die STIKO empfiehlt allen ab 18 Jahren eine Basisimmunität.
Antworte doch mal konkret ohne Geschwurbel.
Steht doch da. Und auch bei Jüngeren macht es keinen Sinn, auf eine Risikoabwägung zu verzichten. Die da natürlich etwas besser ausfällt, daher ist die Basisimmunisierung für Risikogruppen halt 'besonders wichtig' und für jüngere Erwachsene 'empfohlen'.
Aber ich denke Thomas hat schon ganz richtig erkannt, worum es von Anfang an geht.
Das ist Blödsinn. Selbst Lauterbach und andere Verfechter der Corona Impfung hatten sich von Beginn an dahingehend eingelassen, dass es wohl keine sterile Immunität geben wird.
Die solidaritätsargumentation bezog sich dann in der Folgezeit darauf, eine Überlastung der Krankenhäuser zu verhindern, nicht die Infektion an sich.
Des Weiteren wurde hier ausgiebig erörtert, dass zumindest bis zur Delta-Variante die gängigen Impfstoffe sowohl das Infektions- als auch Transmissionsrisiko zeitweilig senken. Und das waren nicht Tage, sondern Wochen bis Monate.
Da von mir die Aussage hier eingebracht wurde....
Du hast recht... Es bestand Anfangs die Hoffnung das sterile Immunität durch die Impfung besteht, aber
es hat sich schnell gezeigt das dem nicht so ist. Das wurde auch relativ zügig kommuniziert.
Versprochen wurde das nicht.
Eben nicht. Man schützt sich selbst, was ja auch ein Wert an sich darstellt.
Ja? Dann schreibe es doch einfach mal konkret.
Gut, jetzt haben wir elegant von Risikogruppen auf Nicht-Risikogruppen gewechselt.Zitat:
Und auch bei Jüngeren macht es keinen Sinn, auf eine Risikoabwägung zu verzichten. Die da natürlich etwas besser ausfällt, daher ist die Basisimmunisierung für Risikogruppen halt 'besonders wichtig' und für jüngere Erwachsene 'empfohlen'.
Aber nach deinem Beitrag #15334 geht es ja nur um Risikogruppen in der Broschüre. Alles klar.
Warum du hier nicht für dich selbst sprechen kannst, sondern auf andere verweisen musst, ist mir etwas schleierhaft.Zitat:
Aber ich denke Thomas hat schon ganz richtig erkannt, worum es von Anfang an geht.
Wieso sollte ich nochmals schreiben, was Du bereits zitiert hast?
Wieso sollte ich nochmals schreiben, was andere bereits dargelegt haben?Zitat:
Warum du hier nicht für dich selbst sprechen kannst, sondern auf andere verweisen musst, ist mir etwas schleierhaft.
Ich empfehle einen Stressball, wenn die Aufregung zu arg wird.
Kann es sein, dass du etwas dazu neigst, Vertreter anderer Meinungen zu unterschätzen? Ich habe in meinem Studium ausgiebig Mathe und Statistik betrieben, da mußt du dir keine Sorgen machen. Aber darum geht es ja gar nicht. Dar Knackpunkt sind ja die Annahmen für die Rechnung.
Da ist auf der einen Seite ein Immunsystem, das dafür gemacht ist und das seit Jahrtausenden solcherart Viren auch gemanaged bekommt, jedenfalls im Normalfall.
Und da ist ein brandneuer, gentechnik-basierter Impfstoff, der jede Menge Fragen aufwirft. Sowohl bei den Wirkungen wie auch bei den Nebenwirkungen, Mikro-Thromben, Entzündungen, Langzeitwirkungen sind überhaupt nicht untersucht, die exzessive Übersterblichkeit nach 2021 auch nicht genauso wenig wie der Geburtenrückgang, und der letzte Schrei ist nun, das mglw. bestimmte Krebsarten gefördert werden.
Die Antworten auf diese Fragestellungen seitens der zuständigen Stellen sind aus meiner Sicht äußerst dürftig, um nicht zu sagen, es gibt keine. Dazu kommen die wirtschaftlichen und politischen Implikationen. Eigentlich müßten schon alle Alarmglocken läuten, wenn gegen abweichende wissenschaftliche Positionen mit staatlicher Repression vorgegangen wird.
Alle diese Unbekannten fließen in die Gleichung ein, so dass am Ende ziemlich unerheblich ist, ob die statistische Methode korrekt ist.
Dann hättest Du mein Argument eigentlich verstehen müssen. Deine Antwort lässt das Gegenteil vermuten.
Wir können und aber auch an einfache Empirie halten. Es gab Millionen Infizierte und Millionen Geimpfte, Zehntausende Infizierte auf der Intensivstation. Wieviele sind nochmal gleich wegen der Impfung auf der Intensivstation gelandet?Zitat:
Alle diese Unbekannten fließen in die Gleichung ein, so dass am Ende ziemlich unerheblich ist, ob die statistische Methode korrekt ist.
Pocken, Masern & Co., wird alles seit Jahrtausenden gemanaged. Wo käm die Menschheit nur hin, wenn sich Medizin und Forschung weiterentwickeln?
Stimmt, dazu gibt es absolut Null Daten und Antworten. Nichts! Nach Milliarden verabreichten Dosen. Hier wurde noch nie etwas zum Thema diskutiert oder geteilt, auch nicht zum Thema Übersterblichkeit. Höre ich heute alles zum ersten Mal.Zitat:
Und da ist ein brandneuer, gentechnik-basierter Impfstoff, der jede Menge Fragen aufwirft. Sowohl bei den Wirkungen wie auch bei den Nebenwirkungen, Mikro-Thromben, Entzündungen, Langzeitwirkungen sind überhaupt nicht untersucht, die exzessive Übersterblichkeit nach 2021 auch nicht genauso wenig wie der Geburtenrückgang, und der letzte Schrei ist nun, das mglw. bestimmte Krebsarten gefördert werden.
Die Antworten auf diese Fragestellungen seitens der zuständigen Stellen sind aus meiner Sicht äußerst dürftig, um nicht zu sagen, es gibt keine.
Na dann.Zitat:
Alle diese Unbekannten fließen in die Gleichung ein, so dass am Ende ziemlich unerheblich ist, ob die statistische Methode korrekt ist.
Die Pest hat unser Immunsystem auch super gemeistert. Ansonsten empfehle ich mal ne Portion Nesselfieber, dann weiß man, wofür Penicilin gut ist.
Ich beantrage einen Facepalm-Smiley.