+1,
hatte es zwischenzeitlich schon gefunden und auch schon mal gesehen gehabt.
Finde ich nicht gut, dass er sich dort öffentlich vom axel hat vorführen lassen.
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Und am besten noch Anführungsstriche und Quellenverweis (Autor? Welcher Post) - wie in einer Disseratation. :-p
Es bleibt alles so wie es ist.
:-)
Aber Respekt das Er sich traute ...
Respekt das er danach noch als 6. PG firmiert.
Selbst mit einfachstem WT: "Zentrallinie, Zumachen, Kettenfauststoß und vor" sieht das noch besser aus.
Hallo Uruk(s)
Okay, ich nehme für mich mit.
Für die Uruks war das Internet 2009 noch Neuland. Muss euch nicht peinlich sein. :D
Aber viele andere aus der Generation waren schon sehr aktiv im Netz. Hier im Forum sind User, die haben schon vorm KKB in Google Groups bei de.rec.sport.budo mitgeschrieben. Der WT-Herb war 2009 schon lange in allen Foren unterwegs und hatte begonnen seine private WebSite aufzubauen. Viele offizielle WT-Schulen hatten 2009 schon Websites. Einige, wie H.J.R. aus M, Hans Peter E., Christoph GvSch, Sigi Altm. usw. sogar schon mindestens 10 Jahre.
Meine absolute Lieblings-Retro-WT Website (ich hoffe man wird sie niemals ändern) ist die von Meister Rolf Hellmann.
Die sieht manches noch so aus wie in 2008.
Na ja, und man hat sich 2009 auch schon mit Email beim zweiten Studiengang der EWTO anmelden können und die neuen Prüfungsprogramme gab es als PDF zum Download auf der WTW Website (und vieles mehr).
Und außerhalb der Kampfkunstwelt: Amazon startete 2007 schon mit Prime in Deutschland und hat 2009 begonnen den Kindle E Reader in Deutschland zu verkaufen.
Ohne die von dir angesproche Generation und ihr gutes Einkommen hätte es das alles nicht geben.
Also nein. Argument zieht nicht. Ihr scheint das Netz nur verpennt zu haben ;)
Damit lasse ich es mal gut sein (außer ihr wollt nochmal).
Liebe Grüße
Alexa
(außer ihr wollt nochmal).
Ich will immer zwei-, dreimal nacheinander.
:-)
Die von Dir angesprochenen Webseiten, wie S.A. oder C.G. (ich kenne beide gut)..., das haben Schüler von denen gemacht. Die hatten da 0,0 Bezug dazu. Die können das heute noch nicht.
C.G. war sehr spät erst selber in den sozialen Medien. S.A. (die beiden waren Deine Beispiele) bis heute nicht.
Glaube es mir, die ältere Generation ist da sehr langsam ran, auch wenn es nach Außen anders aussieht.
Sonst sieht man halt nur sowas ... :D
https://www.youtube.com/watch?v=rdud7BCjmjs
Ne, Ne ... ist nicht von mir hier ist die Orginalqulle https://www.facebook.com/reel/1429236937685037
habe es nur kurz hochgeladen, für die Einbettung.
Und das nicht um mich hier über ihn lustig zu machen, ich mache mich über die allg. Art des Trainings im WT höchstens lustig. Aber da hat Er persönlich ja auch dazu gelernt und sein WT mit Sparring bereichert somit TOP :halbyeaha
Mann kann natürlich jetzt sagen Er sei dort vorgeführt worden etc. und Er kann nichts usw. aber gerade auf dem Facebook Clip sieht man ja, Er kann was ... und es reichte aus um mit den Schülern rumspielen zu können, von Kernspecht wurde Er auch in den Clips als starker Mann gelobt ... werden nun seine Schüler dort auch vorgeführt, wenn Er mit ihnen rumspielt, ist halt die Frage wie man es sehen will :D
Der Andreas sagte ja im Clip das Er kein Sparring in all den vielen Jahren trainierte, dann sieht es halt auch so aus ... gerade gegen jemanden wie den Axel der auch gegen junge Kämpfer noch gut aussieht.
Was man auch nicht vergessen darf, der Andreas Petke hat mehr in einem Sparring gezeigt, als alle Großmeister und die Führenden WT-Plus Meister zusammen! Denn von denen sieht man NICHTS! keiner von denen traut sich was hochzuladen oder das Risiko einzugehen z.b nach Hamburg zu fahren und vielleicht dabei schlecht auszusehen.
Und ich glaube das selbst ein Schrön keine gute Figur gegen Axel abgegeben hätte.
Hallo,
wir waren doch bei dem Thema "LT verprügelt..."
Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, dass dieses Thema an den Schulleitern im Jahr 2009 vorbeigegangen ist, weil sie sich langsamer mit dem Internet (nicht soziale Medien - davon rede ich nicht) beschäftigten. Nun gut. Lassen wir es dabei. Ich nehme für mich mit: Die älteren EWTO Schulleiter lebten 2009 in einer anderen Welt. :D:p;);) und so manch einer benutzt bis heute textbasierte Emoticon ;-) :-)
Schönes Wochenende
Grüße
Alexa
Gegenfrage. Welchen Punkt genau empfindest du als Spässle ?
Alles was Alex macht ist im WT (zumindest wie ich es erfahren habe ) auch enthalten . Es ist doch kein Zufall das manche darin sogar WT erkennen wollen .
Die Raumdiagonalen um den Weg über die Mitte komplett abzuriegeln und Kettenartiges Vorgehen einfach auflaufen zu lassen , sich so den nötigen Kontakt zu holen für die Kontrolle bei eigenem Konter . Die 8 , um über blockierte Wege drüber zu rollen und gleichzeitig den Rückweg der eigenen Hand zu nutzen um gegnerische Deckungen oder Blockaden wegzuwischen oder einen zusätzlichen Angriff schon in der Aufladephase zu starten , das spiel der Gleichzeitigkeit von linker und rechter Hand , auch als Schild und Schwert ( Verteidigung und Angriff zugleich) , Die Verteidigung DURCH Angriff , Das fortwährende Bedrängen , das Überfordern informatisch , ja sogar das Keilen benutzen die UCCler . Lücken suchen und/oder schaffen und sofort Reinlangen . Gegnerische arme kontrollieren , das Spiel mit der offenen Hand , die Rückhände , die Ellenbogen , der Druck ...
Meine Güte , was davon hat man im WT nicht schon in den ersten 5 Schülergraden ?
Und was macht der PG im Video daraus ? Was benutzt er davon ? NICHTS.
Er hält einfach nur seine Arme entgegen , bewegt sie ab und zu kettenartig , latscht im Ziehschritt hinterher oder dreht sich seitlich ab , wenn die Schläge kommen. Kein Druck der dem Gegner entgegen gebracht wird , was einem normalerweise eingeimpft wird , wenn es um Anwendung geht. Keinerlei Explosivität in seinen Bewegungen . Läuft wie ein alter Mann hin und her. Nicht einmal den Versuch reinzudonnern , durchzustarten . Wenigstens die Mitte angreifen , wenn man sich schon so stur und unflexibel auf sie bewegt. Wenigsten den Kontakt erzwingen und bedrängen , um von dort aus mit Ellenbogen oder Körpertreffern (weil er kleiner ist) ein eigenes Spiel aufzuzwingen . . Nichts , Nada .Wovon WT eigentlich lebt .
Keine Dynamik , keine Finesse , kein Umdenken als er bemerkt , das die Mitte nicht funktioniert. Jedenfalls nicht so wie er sich anstellt. Kein Umdenken , als klar wird das Axel seine Größe und damit Reichweitenvorteil sehr gut benutzt und ein Kettenartiges Vorgehen über die Mitellinie viel zu kurze Reichweite hat , um hier etwas zu bewirken .
Da hat Uruk völlig Recht , mit bissel mehr eigenen Druck , mit tatsächlichen Angriffen ,mit Schläge die auch wirklich schläge sind und nicht nur verlängerungen des Rumpfes die in der Luft schweben, und vor allem mit einer tatsächlichen Intention auch treffen zu wollen , sähe das schon etwas anders aus . Dann werden immer noch beide ab und zu getroffen , was eh nie zu vermeiden ist , aber Axel könnte sich einige Aktionen weniger leisten , die im Video aber alle ungestraft bleiben , weil da nichts von dem PG auch nur ansatzweise kommt .
Noch irgendwelche Fragen zu meinen Punkten deinerseits ?
Und auch Zhijepa hat recht , wenn er darauf hinweist , daß dann das Video vom PG selber ebenfalls ein Vorführen wäre . Dort hat der PG nämlich die Initiative und sein Gegenüber macht genauso wenig . Hält nur die Arme hin und kassiert Treffer (da frag noch einer wo es denn herkommen kann ...) ...kein Unterschied...ausser ! , das es es bei den UCClern ja unkooperativ war und in diesem Setting man sich so eine Passivität garnicht leisten kann , was er deutlich demonstriert hat mit deinem "Vorführen lassen" ^^
Wenn man das Ganze vom Prinzipiellen her betrachtet , dann hat Axel diese sogenannten Prinzipien mit seinem System um Längen besser umgesetzt und damit in gewisser Weise auch das bessere WT gemacht , ohne WT zu machen . LOL , das muss man erstmal schaffen . xd
(hmh, wenn man es genau betrachtet , schaffen das sogar ziemlich viele ...)
Aus technischer sicht möglicherweise schon!
Die von Dir o.g. möglichkeiten/fähigkeiten hat sifu petke doch offensichtlich gerade nicht, jedenfalls nicht in dem maße, dass er sie beim axel ein-/umsetzen könnte.Zitat:
Und was macht der PG im Video daraus ? Was benutzt er davon ? NICHTS.
Er hält einfach nur seine Arme entgegen , bewegt sie ab und zu kettenartig , latscht im Ziehschritt hinterher oder dreht sich seitlich ab , wenn die Schläge kommen. Kein Druck der dem Gegner entgegen gebracht wird , was einem normalerweise eingeimpft wird , wenn es um Anwendung geht. Keinerlei Explosivität in seinen Bewegungen . Läuft wie ein alter Mann hin und her. Nicht einmal den Versuch reinzudonnern , durchzustarten . Wenigstens die Mitte angreifen , wenn man sich schon so stur und unflexibel auf sie bewegt. Wenigsten den Kontakt erzwingen und bedrängen , um von dort aus mit Ellenbogen oder Körpertreffern (weil er kleiner ist) ein eigenes Spiel aufzuzwingen . . Nichts , Nada .Wovon WT eigentlich lebt .
Keine Dynamik , keine Finesse , kein Umdenken als er bemerkt , das die Mitte nicht funktioniert. Jedenfalls nicht so wie er sich anstellt. Kein Umdenken , als klar wird das Axel seine Größe und damit Reichweitenvorteil sehr gut benutzt und ein Kettenartiges Vorgehen über die Mitellinie viel zu kurze Reichweite hat , um hier etwas zu bewirken .
Da hat Uruk völlig Recht , mit bissel mehr eigenen Druck , mit tatsächlichen Angriffen ,mit Schläge die auch wirklich schläge sind und nicht nur verlängerungen des Rumpfes die in der Luft schweben, und vor allem mit einer tatsächlichen Intention auch treffen zu wollen , sähe das schon etwas anders aus . …
Ich könnte mir vorstellen, dass das in erster linie daran liegt, dass er nie oder jedenfalls nicht ausreichend trainiert hat, seine technik in einem (trainings)kampf einzusetzen, im gegensatz zum axel.
Beim axel kommt natürlich auch noch seine jahrzehntelange türsteherpraxis hinzu, soweit man seinen erzählungen glauben darf.
Und wenn Du das mal beim axel ausprobieren würdest?
Habe ich/wir schon.
Schon in den 1990er, auch gegen den B. und den H.
Auch im Turnier (mit dem 3-Point-Must-System der P-EWTO aber schwer, weil m. M. n. unsinning).
Gibt es auch Videos davon, siehe. u. a. das Turnier in der Disco damals.
Bist Du ein Kämpfer?
Ich habe über 30 Kämpfe im Ring, die meisten gewonnen.
Und wenn ich Handschuhe anhabe, dann kämpfe ich auch Boxen/Kick-Boxen. Was anderes da zu integrieren ist schwer bis unmöglic (Weil? Sonst würden es die Boxer, Kickboxer, pp. schon lange machen).
Ich pendele, mache den "in and out style", schlage gerne auf Distanz auf Lücke, pp.
Ich kann auch das WT Keilprinzip/Magnetic Zonefield mit Handschuhen umsetzten, ist das (!) aber nicht so gut.
Da hat Uruk völlig Recht , mit bissel mehr eigenen Druck , mit tatsächlichen Angriffen ,mit Schläge die auch wirklich schläge sind und nicht nur verlängerungen des Rumpfes die in der Luft schweben, und vor allem mit einer tatsächlichen Intention auch treffen zu wollen , sähe das schon etwas anders aus . Dann werden immer noch beide ab und zu getroffen , was eh nie zu vermeiden ist , aber Axel könnte sich einige Aktionen weniger leisten , die im Video aber alle ungestraft bleiben , weil da nichts von dem PG auch nur ansatzweise kommt .
Der "Meister" braucht ja kein Sparring mit dem A. zu machen.
Aber wenn, dann soll er es auch machen und nicht "dastehen wie Hein-Blöd".
Noch irgendwelche Fragen zu meinen Punkten deinerseits ?
Nein.
Also ich hätte schon gedacht, dass z.B. die (guten) ETF-Leute ihr "Schubsbox"-Game (Pinoy-Boxing?),dass sich ja anscheinend doch ziemlich vom klassischen Boxen unterscheidet, da schon auch im Box-/Kickboxsetting (vergleichbares Level, jetzt nicht 1x-die-Woche-Feierabend-Escrimador vs. Schwergewichts-Profiboxer oder so) umsetzen können. Bzw. sparren die ja, nachdem was ich gesehen habe auch mit dicken Boxhandschuhen. Aber so richtig fummelige Sachen bzw. komplexere Trapping-Geschichten fallen natürlich unter den Bedingungen weg, keine Frage.
Da fehlen mir allerdings - im Gegensatz zu dir - bisher die praktischen Erfahrungswerte mit entsprechenden Vertretern, ist nur die Einschätzung nach dem, was ich bisher gesehen und von anderen gehört habe.
VG Dorschi
Es gibt im EWTO-WT 12 Schülergrade.
Dann kommen die 4 Höheren Grade (früher TG oder Techniker genannt) und dann
ab dem 5 HG/TG nennt sich das dann Meister- oder Praktiker(PG) - Grad. Das geht dann bis zum 8. MG (PG).
Ab dem 9. MG heißt es dann Großmeister (GM 9. Grad) und der höchte GM ist dann der 10. GM
Also: 6 PG (Meistergrad) ist der zweite Meistergrad.
Also ja: der 6. PG ist eine recht hohe Graduierung und würde dem 6. Dan (Schwarzgurt) entsprechen, wenn man den ersten Grad nach den Schülergraden (wie bei den Budo-Arten) bereits als analog zum Dan sehen würde.
P.S. im KKB werden immer noch die alten Bezeichnungen (TG = Techniker und PG = Praktiker) benutzt. Die heißen aber schon seit mindestens 2013 HG = Höherer Grad und MG = Meistergrad.
vielen Dank für die Erklärung.
Würde ich jetzt schreiben was ich denke, gäbe es eine Verwarnung wegen Kampfkunst Bashing. :D
Hallo,
die alte Zählweise ist nicht unlogisch.
Die Grade 1 bis 4 sind die Techniker
Die Grade 5 bis 8 sind die Praktiker
Also... Beispiel: Otto ist ein 2.Grad. Otto ist ein Techniker. Fritz ist ein 5.Grad. Fritz ist ein Praktiker.
Es ist eine Stufen/Klasseneinteilung oberhalb der Schülergrade.
Anhang 48640
Grüße
Alexa
Schon klar.
Wenn man aber sagt, 6. Praktikergrad, ist es falsch.
Mann muss dann sagen, 6. Grad. Das dies dann ein Praktiker ist, kann man dazu sagen, es darf aber nicht impliziert werden es gäbe 6 Praktikergrade.
Ich hoffe du verstehst das.
Der dritte Teil ist jetzt online:
https://www.youtube.com/watch?v=_mww7HUiHuo
Was ist daran "magic"?
Das sind rudimentärste basics.
Hab bisher kein Video gefunden wo es mich überzeugt , daß sie echten Schaden machen kann und damit einen ernsthaften Angriff stoppen oder im Aufbau so stören kann das es sie nicht mehr gefährdet. Da stimmt für mich nichts bei ihr zwischen diesem Kontaktpunkt und dem Rest ihres Körpers. Ich glaube auch nicht , wenn wirklich die Post abgeht , daß sie damit die erwähnten wertvollen Millisekunden rausholt. Jedenfalls nicht so wie es bei ihr für mich rüber kommt. Und wofür die Millisekunden , wenn der Rest , also der eigentliche eigene Angriff kaum Wirkung zeigt. Man trainiert doch nicht , um letztendlich aufgebrachte Freunde und Verwandte ein wenig durch den Raum zu bewegen...
Es ist einfach traurig zu sehen wie Leute, die ganz offensichtlich maximal Anfängerfähigkeiten in dieser Art der Arbeit haben, versuchen andere Leute zu unterrichten.
Das Leute mit Erfahrung das dann als Quatsch wahrnehmen ist absolut verständlich. Genau so ist es verständlich das Leute ohne Erfahrung in diesem Bereich das dann als spannend und „magic“ wahrnehmen.
Das Ganze dann garniert mit dem üblichen Kampfkunst-China-Budenzauber und es wundert nicht dass man das als Außenstehender wahrnimmt, wie man es wahrnimmt…
Das Problem mit dieser Art der Arbeit ist halt die Didaktik.
Normalerweise wird das auf eine „handfeste“ Ausbildung aufgebaut, bzw. die Prinzipien werden aus dieser heraus „kristallisiert“, da sie dort vorhanden sind.
Yiquan hat versucht nur die Prinzipien zu unterrichten ist aber an manchen Punkten sehr abstrakt und schwierig zu vermitteln, zumindest was die direkte kämpferische Anwendung angeht. Da braucht es schon eine Basis.
Ich bin mittlerweile schon der Meinung dass dies geht, dazu muss man aber die „alte“ Sprache der heutigen anpassen und die Prinzipien auch so benennen und vermitteln das man sie heute versteht. Dazu bedarf es auch eines klaren Rahmens der Anwendung (bzw. eines klaren Ziels). Das kann vieles sein, egal ob bewaffnet, unbewaffnet oder sogar „nur“ Gesundheit. Hauptsache das Ziel der Didaktik ist klar, da das Ziel die Übungen und die Bilder/Ideen definiert.
Was ich immer bei dieser Art der Videos vermisse ist der Hinweis dass der eigentliche Schlüssel zum fortschritt darin liegt dass man das IMMER UND ÜBERALL üben kann JEDERZEIT. Es wird im Laufe der Zeit zu deiner Zweiten Natur sich so zu bewegen und die Ideen zu üben.
Das heißt ich trainiere nicht 2 Stunden 2-3 Mal die Woche sondern kann IMMER trainieren. Bei der Arbeit, beim Spazieren, beim Einkaufen, auf dem Sofa etc.
Training im „klassischen“ Sinne ist dann halt das Üben am Partner und die Umsetzung der Ideen. Der wichtige Teil passiert jedoch im Alltag.
Was und wie ich dann am Partner trainiere ist wieder abhängig vom Ziel.
Diese Probleme sind ja nicht neu (wie man am Beispiel von Wang Xiangzhai oder Zhao Daoxin sehen kann). Eine Lösung dafür wird es wohl nicht geben…
Vor allem ist Magic Hands ein Aufguss von:
Innerem WingTsun, dann ZXD, dann ILQ, dann Chi Sao Kuen und jetzt Magic Hands.
Und jedesmal teure Seminare und Urkunden.
Allein Chi Sao Kuen hatte 4 "Staffeln" zu je 12 Einheiten.
Also 48 Seminare bei Kernspecht für bis zu 200,-. pro Einheit.
ZXD war auch kein Schnapper und dann wurde es mittendrin abgebrochen und MH installiert
Das Thema Geld ist noch einmal ein ganz anderes…
Den meisten “Lehrern” geht es ja gar nicht primär um das Vermitteln der Fähigkeiten, sondern darum damit Geld zu verdienen. Daran ist prinzipiell nichts verwerfliches, ändert jedoch grundlegend die Herangehensweise a die Didaktik und zwar nicht zum positiven (im Sinne der effektiven Wissensvermittlung).
Aber auch das Thema ist kein neues…
Das eigentlich Lustige ist ja dass die Leute anscheinend der Meinung sind dass nur dort, wo laut aufgetreten wird und man viel Geld zahlt auch Qualität drin steckt.
Es ist einfach traurig zu sehen wie Leute, die ganz offensichtlich maximal Anfängerfähigkeiten in dieser Art der Arbeit haben, versuchen andere Leute zu unterrichten.
Das gibt es leider in allen Kampfkünsten...
...und auch anderen Dienstleistungen (von Angel, Fotographie, pp.) Und leider, leider fallen vielen darauf rein.
Ich habe da die AS-Einstellung und der andere muss erstmal leisten (was selten pasiert).
Das Leute mit Erfahrung das dann als Quatsch wahrnehmen
(Leider) ist das auch alles Quatsch.
Oder noch Schlimmer: Lebensgefährlich, wenn sich Unwissende darauf verlassen und erst im "SV-Einsatz" merken, was ein Sch... das ist.
Gegen eine geübte, einfache Links-Rechts-Links Kombi (die man für 5 Euro Jahresbeitrag im örtlichen Boxclub lernen kann, von Trainer, die zwar keinen Dr. haben, dafür aber 100 Kämpfe selber und 100000 Kämpfe ihrer Schützlinge haben), mit Meidbewegung und Vorwärtsdruck bricht das alles zusammen und der "innere" Kung-Fu-Kämpfer schaltet auf "schlechtes Kickboxen" um...
Absolut richtig. Deswegen gehört so etwas ja auch eingebettet in ein konkretes Ziel. Je nach Ziel muss man dann eben auch andere Dinge üben.