O.k. Ich bin raus. Meine Fragen will oder kann er nicht beantwortet und auf alle anderen Posts kommt nur immer mehr wirres geschwurbel. Langsam denke ich don't feed the Troll
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O.k. Ich bin raus. Meine Fragen will oder kann er nicht beantwortet und auf alle anderen Posts kommt nur immer mehr wirres geschwurbel. Langsam denke ich don't feed the Troll
EDIT: Genervt durch den Chat-Verlauf, selbstgelöscht nach über 40 Seiten Zeitverschwendung.
So, manche Leute blubbern nur und beantworten keine Fragen.
Das war es für mich hier.
EDIT: Genervt durch den Chat-Verlauf, selbstgelöscht nach über 40 Seiten Zeitverschwendung.
Katana gegen Troll. Klingt nach ganz schlechter Fantasy. Aber das past hier wohl langsam
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Muss man da mit dem Avici Wt den Rückzug antreten? Kann man als Einzelner nur mit JuJutsu einen Widerstandleistenen gefahrlos unter Kontrolle bringen?
Bei denen sitzen Taser und Waffe aber auch ziemlich locker.
Wusste gar nicht das man zum Streifelaufen eine Nahkampfausbildung bekommt.
Du willst jetzt nicht ernsthaft erzählen, daß es ansonsten kein System gibt, das sich spezifisch mit Behördenanwendungen beschäftigt, oder?
Was ist mit den ganzen Krav Maga Derivaten, die eine Law Enforcement Sparte haben? PPCT? ISR Matrix? Crazy Monkey Defense? Pekiti Tirsia? Gracie Combatives? Um nur mal die zu nennen, die mir spontan auf den ersten Blick einfallen...
hey, mein kali sikaran oberguru hat mal auf nem trainingscamp während meiner augenzeugenmäßigen anwesenheit eine ehrenmedailie einer militärischen spezialeinheit aus dem libanon (!) überreicht bekommen!
der herr reinhardt bestimmt nicht!
:D:p
Hallo roma,
warum sollte ich Dir persönliche Dinge erzählen?
Du überliest den Anschein nach, alles, was nicht in Dein Denkschema paßt.
Dann stellst Du Behauptungen auf, die ich als wirr bezeichnen könnte,
nur weil ich nicht Deiner Ansicht bin.
Wer kann sich mit Dir über ein Thema austauschen?
Ich leider nicht.
Mein lieber Stephan, ich habe versucht mich mit dir auszutauschen wie ich es mit anderen hier auch tue, nur leider verstehe ich und eben nicht nur ich dich nicht. Ob das was du sagst in mein Schema passt oder nicht kann ich daher nicht sagen. Nach persönlichen Dingen habe ich auch nicht gefragt, du hast deine Tätigkeit in eine Behörden selber ins Spiel gebracht und nicht nur ich frage jetzt nach deiner Qualifikation mehr nicht meinetwegen auch per pn, so würde ich dir auch antworten, wobei meine Behörde und meine Tätigkeit bekannt sind. Wirre Behauptungen kann ich auch nicht aufgestellt haben, da ich bisher nur Fragen gestellt habe, von denen du bisher nicht eine beantwortet hast. Sollte nicht noch etwas kommen was so einfach gestrickte Menschen wie ich verstehen können bleibe ich dabei, du bist ein Troll. Mit besten Grüße Roma
Hallo Schnueffler,
ich kann Zeilen und Zeilen schreiben.
Nur keiner liest keiner den Text, ohne sofort zu sagen, das ist nicht meine Ansicht und daher.....
Würde ich das Avci Wing Tsun in höchsten Tönen loben, hätte ich mindestens einen Schreibfreund.
Nur muß ich das haben, Euch nach dem Mund reden?
Wenn Eure Diskussion darin besteht, nur Eure Ansichten anzuerkennen, auf Fragen selber nicht zu antworten....
mit aber persönliche Fragen stellt?
Dann laß ich Euch lieber allein hier spielen.
Gruß
Du hast deinen "behördlichen" Hintergrund ins Spiel gebracht. Nicht wir.
Butter bei die Fische oder lass es am besten ganz.
Der Rest hat den behördlichen Hintergrund genannt.
Wem du nach dem Mund redest ist deine Sache, nur solltest du
1. mal klar machen, was du generell mitteilen möchtest
und
2. deinen Phrasen auch was folgen lassen.
Unterschied zwischen Aussagen und Phrasen halt.
Meiner Meinung hat niemand das Avci-System in höchsten Tönen gelobt.
Es wurde nur gesagt, dass es besser geeignet ist einen Beamten mit relativ wenig Aufwand zumindest ein ganz kleines bisschen besser auf eine körperliche Auseinandersetzung vorzubereiten, als es das mit, ich nenne es mal "Old-School"-JuJutsu, möglich wäre.
Da ich dieses "alte" JuJu (welches leider auch z.T. noch aktuell ist) und auch einige Polizeiausbilder der Ära Reinhardt kennen gelernt habe, glaube ich das ungesehen.
Die Jungs und Mädels werden mit ein bisschen Avci genau so wenig zu Kampfmaschinen wie mit JuJu oder what ever, da muss man sich nix vor machen.
Allerdings denke ich wirklich, dass die wenige Zeit die in diesen Bereich investiert wird ein wenig besser genutzt wird.
Ich kann natürlich jeden Beamten verstehen, der an seiner Seite wenn es hart auf hart geht, lieber einen Kollegen/Kollegin stehen haben möchte, der sich auch körperlich durchsetzen kann (in der Justiz noch wichtiger) aber seien wir ehrlich, dass ist Wunschdenken.
Alleine schon die Art wie die Behörden Systeme "finden" ist derartiger bürokratischer, von persönlichen Präferenzen geprägter Nonsens, dass da nix bei rum kommen kann.
Nimmt man dann noch dazu, wie extrem wenig Zeit hier zur Verfügung steht, muss man sich über den jetzigen Ist-Zustand wahrlich nicht wundern.
Also ich habe eine Pn bekommen mit einer Antwort auf die Behörde danke dafür. Jetzt bleibt aber weiterhin die Frage nach der Intention. Ich bin sicher eher Jj affin, auch wenn ich nicht im djjv bin, und in meiner Trümmertruppe machen wir unser eigenes Ding, sodass ich niemandem nach dem Mund reden muss. Also Stephan, damit wir uns weiter austauschen können was willst du uns sagen. Versuch es doch bitte mal konkret zu Formulieren, also z.B. Ich bin der Meinung alle Vollzugsbehörden sollte aus Grund ....folgende Sachen machen. Danke
Dieses leidige Thema ist jetzt schon mehrere Dekaden alt und es gibt immer noch kein einheitliches, effektiv für den Beamten nutzbares System, welches bundesweit und mit Unterstützung des Dienstherren, geordnet erlernbar wäre...
Dass das mit Ju-Jutsu mal versucht wurde und total gescheitert ist, schon weil das System auf dem (schon damals untauglichen) Stand von 1988 hängengeblieben ist, dürfte klar sein. AVCI ist ja auch nur ein lokal begrenzter Ansatz geblieben.
Für einen Staat, der ständig irrwitzige Summen ins Ausland versenkt, ist es eine absolute Schande, dass Polizeibeamte derart "mittellos" auf die ständig größer werdende Bedrohung durch integrationsverweigernde Parallelgesellschaften und Kriminalitätstouristen losgelassen werden, die null Respekt vor der Polizei haben und hochaggressiv sind. Von den Bedrohungen bei Auslandseinsätzen für deutsche Soldaten, die eben nicht immer nur aus Beschuss und Sprengfallen bestehen, ganz zu schweigen...
Ich habe keinen behördlichen Hintergrund, aber schon öfters Polizeibeamte/ Angehörige von Sicherheitsbehörden im Messerkampf ausgebildet, welche das auf Eigeninitiative betrieben haben und auch komplett aus eigener Tasche bezahlt haben und zwar aus nackter Angst um ihr Leben. (An die "Kundschaft" bin ich durch persönliche Kontakte gekommen, wegen einer Tätigkeit im Bereich Waffen- Munitionshandel/ Behördenaustattung.)
Nichtmal GSG9 oder KSK haben ein homogenes System, man hangelt sich von Seminar zu Seminar. Das SEK in Hannover trainiert bei Herrn X und das SEK in Frankfurt bei Herrn Y... wer das macht ist oft Zufall, oft Vitamin B. Jede Behörde kocht ihr eigenes Süppchen. Chaos... sowas regt mich echt auf.
Frage in die Runde: Gibt es überhaupt einen Weg, diesen unhaltbaren Zustand zu verbessern und wenn ja, wie könnte er denn jetzt mal konkret aussehen? Eine Art "Ausschreibung" für Nahkampfexperten zur Vorstellung eines entsprechenden Systems, würde vermutlich auch Probleme mit sich bringen... da keiner in der Szene dem anderen auch nur die Butter auf dem Brot gönnt, würde es wohl auch nicht zur stilübergreifenden Zusammenarbeit kommen...
Sorry aber nach einem "System" zu rufen ist doch schon der erste Denkfehler.
Wenn ich ein System will, dann muss es auch trainiert werden und das mehr als während der Ausbildung + jährliche Pflichtstunden.
Da kann das System noch so toll sein, am Ende bleibt da trotzdem nix von hängen.
Die Rahmenbedingungen müssen geändert werden, dass System ist zweitrangig.
Das es zu einer solchen Änderung kommen wird glaubt wohl niemand, entsprechend ist eine solche Diskussion äußerst müßig.
Es mag einem gefallen oder eben nicht, die Verantwortung mehr zu machen als das bisschen was Dienstlich gefordert wird und eben nicht ausreichend ist, liegt bei jedem selbst.
Hallo Bero,
diese Gedanken von Dir unterstütze ich!
Es liegt einfach auch viel am Dienstherrn! Dazu ein Beispiel aus der Bundeswehr, dort üben die Feldjäger ein System das auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Auch die Fort- und Weiterbildung wird während der Dienstzeit durchgeführt.Zitat:
=Bero;3318144]Sorry aber nach einem "System" zu rufen ist doch schon der erste Denkfehler.
Wenn ich ein System will, dann muss es auch trainiert werden und das mehr als während der Ausbildung + jährliche Pflichtstunden.
Übe ich jetzt, während meiner Freitzeit in München in einer Kampfsportschule oder Kampfsportverein, sollte es dann ein System sein das meinem ähnlich ist oder etwa ( Beispiel) eines, wie Kickboxen oder Vollkontakt-Karate, damit ich auch lerne wie es sich anfühlt, wenn ich einen Treffer abbekomme?
Wie machen es die Polizeibeamten, denn diese haben ähnliche Aufgaben, wie die ( Militär Polizei ) Feldjäger?
Auch meine Zustimmung, nachdem ich lange mitgelesen habe.
Wie es die Polizei der Länder macht, das kann jeder selber entscheiden, der dort tätig ist.Zitat:
Die Rahmenbedingungen müssen geändert werden, dass System ist zweitrangig.
Das es zu einer solchen Änderung kommen wird glaubt wohl niemand, entsprechend ist eine solche Diskussion äußerst müßig.
Gruß
Da zitiere dazu mich selbst:
Es ging mir also schon konkret um Einheitlichkeit und geordnetes Erlernen und eben nicht wieder um sporadische Seminare.
Dass das System zweitrangig wäre, stimmt ja so auch nicht immer... Wer mit Budo-Blocks reale Messerattacken abwehren will, wird einfach früh sterben, egal wie oft er das trainiert.
Wirklich sinnvoll wäre es, wenn sich Vertreter bekannt effektiver Hybrid-Systeme und auch z.B. Pekiti Tirsia Kali u.ä. mal mit den Anforderungen deutscher Polizei (und evtl. auch Streitkräfte) konstruktiv auseinandersetzen und stilübergreifend ein Programm entwickeln würden, das für den deutschen Beamten einfach und schnell (bei überschaubarem regelmässigem Trainingsaufwand) umsetzbar ist und dieses dann Behörden seriös vorstellen. Dann würde bei entsprechender Begleitung der Presse auch schnell ein gewisser Druck auf Entscheider in den Ministerien entstehen, endlich was zu verändern.
Mag ein idealistischer Gedanke sein, ob der sinnlos ist, darüber kann man ja zumindest mal nachdenken... "Von oben" wird da ohne Druck "von unten" nie was kommen.
Teils ja, teils nein. Ein guter Freund von mir war im Stab der KSK und ist selber Kampfsportler und meinte, dass leider auch mal gerne nicht kompatible Techniken in Seminaren vermittelt werden... Ohne dass das dann wirklich gut aufbereitet wird, kann das auch mal schnell mehr schaden als nutzen...
Kennt ja vllt. auch der eine oder andere von sich selbst: Du nimmst z.B. an einem Eskrima-Seminar teil und trainierst drei Tage bestimmte Techniken und ein paar Monate später kommen Jim Wagner oder Richard Miltner... ohne funktionales Grundsystem, in dem du neu gewonnene Erkenntinsse integrieren kannst, kann das leicht zu gegenläufigen Fehlprogrammierungen führen, die im Ernstfall tödliche Fehler produzieren.
Verbesserungspotenzial gibt es da in Deutschland überall.
Was bringt es für Spezialeinheiten sich auf ein System zu beschränken wenn sie aus allen Systemen das beste haben kann?
Und wenn es gewollt wäre ginge das in der restlichen Truppe auch. Nur ist es für den 0815 Landser nicht unbedingt notwendig das er der Top Nahkämpfer ist.
Bei der Polizei würde es vielleicht Sinn machen, aber wie schon gesagt wurde bringt einem auch das beste System nichts wenn es nicht trainiert wird. Und wenn ich mir anhöre wie selten Bekannte von mir Dienstsport machen oder auf die Schießbahn gehen weil sie dazu keine Zeit haben, dann frage ich mich wann die noch Nahkampf machen sollen.
Außerdem hat die Polizei in NRW mit dem Avci System ja scheinbar schon ein System was sie nutzen. Und ob jetzt in allen Ländern das gleiche System genutzt wird oder nicht ist doch egal. Da jedes Land eh seine eigene Verwaltung hat ist es ja kein Mehraufwand. Am Ende zählt nur das der Polizist seinen Auftrag erledigen kann.
Um mal Bruce Lee zu zitieren:
Ich traue den Männern bei den Spezialeinheiten zu dass sie das hinbekommen.Zitat:
Nimm an, was nützlich ist. Lass weg, was unnütz ist. Und füge das hinzu, was dein Eigenes ist.
Wieso meint ihr eigentlich wir wären mit unserm Zeug nicht zufrieden?
Katana, hat Avci System und es funzt, Schüffler und ich haben das für unsere Behörde gemachte System und es funzt. Andere haben wieder etwas für sie passendes, die Feldjäger haben in Teilen bei uns abgekupfert und für ihre Verhältnisse modifiziert.
Mal ganz offen gesagt wir brauchen keine externen Anbieter um zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen sonder kriegen das ganz gut alleine hin und vielleicht ist ja auch irgendwann mal wieder etwas JJ drin oder ist es das vielleicht so gar schon....
Keine Vollzugsbehörde in D braucht einen Externen um sich zeigen zu lassen wie sie ihre Arbeit machen sollen
Ohne verinnerlichtes Grundsystem funktioniert das halt nicht. Wo nichts ist, kann man auch nichts hinzufügen. Viele Fetzen ergeben noch keinen Teppich.
Sagte ich ja.Zitat:
Bei der Polizei würde es vielleicht Sinn machen, aber wie schon gesagt wurde bringt einem auch das beste System nichts wenn es nicht trainiert wird.
Das ist wirklich ein Riesenproblem.Zitat:
Und wenn ich mir anhöre wie selten Bekannte von mir Dienstsport machen oder auf die Schießbahn gehen weil sie dazu keine Zeit haben, dann frage ich mich wann die noch Nahkampf machen sollen.
Was nutzt AVCI dem Streifenpolizist in Frankfurt oder Berlin? Nichts. Und ob AVCI in der aktuellen Unterrichtssstruktur der Weisheit letzter Schluss ist, wage ich zu hinterfragen.Zitat:
Außerdem hat die Polizei in NRW mit dem Avci System ja scheinbar schon ein System was sie nutzen. Und ob jetzt in allen Ländern das gleiche System genutzt wird oder nicht ist doch egal.
Darum geht's ja: Es hapert weiterhin an allen Ecken und Enden.
Das liegt an der Sichtweise. Wenn man keine Ahnung vom tatsächlichen Arbeiten der Polizei/Justiz etc hat, muss man quasi bestimmte Sachen anders sehen und evtl. hinterfragen.
Der einfache Bürger denkt:
"Wieso lassen die sich denn so anspucken?"
oder
"Wieso hauen die dem nicht einfach eine?"
Der Kampfsportler denkt:
"Au man, ich würde das alles anders machen."
Aus der externen Sichtweise sind diese Fragen/Aussagen für mich durchaus nachvollziehbar.
EDIT: Genervt durch den Chat-Verlauf, editiert/selbstgelöscht nach über 40 Seiten Zeitverschwendung.
Weil ich genug Beamte kenne, die eben nicht zufrieden sind und auch wirklich nur wenig können.
Ob das primär an den Inhalten hängt oder an der Unterrichtsstruktur, da maße ich mir kein Urteil an.
In vielen Gebieten hat der Beamte gar nichts oder Gelbgurt-Kenntnisse in Ju-Jutsu... wo soll der damit bestehen?
Also alles in Butter ja?Zitat:
Mal ganz offen gesagt wir brauchen keine externen Anbieter um zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen sonder kriegen das ganz gut alleine hin und vielleicht ist ja auch irgendwann mal wieder etwas JJ drin oder ist es das vielleicht so gar schon...
Mit Verlaub, das sehe ich ganz anders. Wenn ich so eine Aussage höre und das mit der Zahl der im Dienst verletzten Beamten abgleiche und mit dem was Polizisten in der Regel von Dienstwegen so können, kriege ich das eiskalte Grausen.
Ju-Jutsu ist auch dabei? Na dann kann ja nichts mehr schiefgehen. :rolleyes:
Nee, is klar. :kbsmilie:Zitat:
Keine Vollzugsbehörde in D braucht einen Externen um sich zeigen zu lassen wie sie ihre Arbeit machen sollen
Ich hatte einen Angehörigen der Vollzugsbehörden bei mir, er gab an schon gut mit Messern ungehen zu können. Beim Versuch, mir mit seinem eigenen Messer einen Griffwechsel in den Reverse-Grip vorzuführen, entglitt es und im Nachfassen rammte dein Kollege (SEK) sich das Messer vor meinen Augen bis zum Anschlag in den Oberschenkel.
Ein Personenschützer des hessischen Innenministeriums wollte seinen noch neuen P226-Schulterholster für Ziehübungen gangbarer machen, indem er seine durchgeladene Waffe so in den Holster presste, dass sich der Schlitten nach hinten schob - dabei zielte das Laufende auf umstehende Personen. Auf meine Standpauke hin meinte er zu mir, ich solle mich nicht so aufregen, er kenne sich ja schliesslich aus.
Auf meine Frage hin, warum er eigentlich Vollmantelgeschosse in seiner Waffe führt und nicht wie ich Hohlspitzgeschosse (Mann-Stopp-Wirkung?), erklärte er mir "DumDum-Munition" wäre verboten und ich hätte Glück, dass es ihm egal sei...
In jeden noch so leichten Übungs-Gummimesserangriff ist er natürlich auch noch reingerannt und von einer 7-Meter-Regel hatte er auch noch nichts gehört...
Gut, dass ihr keine Externen braucht. Wir können beruhigt sein. ;)
Zur Klarstellung: Ich kenne auch viele sehr fähige Polizisten, die auch nahkampfmässig richtig was auf dem Kasten haben, aber das haben die primär durch Eigeninitiative und nicht durch dienstliches Zeug.
@Kata, schöner Beitrag bin bei dir, ja Avci ist Externer stimmt, aber mir ging es im wesentliche darum das man uns von aussen immer einreden will wir bräuchten doch dringend jemanden von Aussen der uns dann sagt wie es geht, da kotz ich ab. Natürlich holen wir uns Input und schauen uns auf dem Markt um, aber ich glaube nochmal so eine Aktion (ich finde gut was dabei heraus gekommen ist) wie in NRW mit Avci wird es denke ich nicht wieder geben ist in diesem Umfang auch nicht nötig. Wichtiger ist es zu schauen wie kriegen wir bei einem Minimum an Training die Inhalte die der "Soldat" braucht soweit an ihn ran, das er sie auch umsetzen kann.
@Glauca du hast Recht und ich meine Ruhe
Du bist mein Held, GlaucaB1.
Die Politik, die Polizei und der Bürger wünschen keine Nahkämpfer.
Ich persönlich find´ja schon das Wort "Nahkampf" scheice.
LG
EDIT: Genervt durch den Chat-Verlauf, editiert/selbstgelöscht nach über 40 Seiten Zeitverschwendung.
Das System kann so gut sein wie es will, wenn nur alle 3 Monate PE auf dem Plan steht ist das so wie bei einem Seminar, dessen Inhalte nicht weiter geübt werden. Man hat eben gesehen was möglich ist wenn man gut trainiert ist, ist es deshalb aber noch lange nicht selber. Bei USK und SEK sieht es etwas anders aus,da hat Sport einen wesentlich höheren Rang und ebenso SV, aber bei den Leuten die üblicherweise Schicht machen und bei Problmen zuerst ankommen ist es wohl so.
ein kleiner vorfall, der einiges verdeutlicht:
bis vor kurzem gab es hier in köln am hauptbahnhof jeden mittwoch einen großeinsatz, bei dem u.a. die eingänge des bahnhofes durch polizeiketten (volle montur) gesperrt wurden.
als eine größere gruppe menschen sich dem eingang näherte, standen die jungs und mädels da ziemlich gelangweilt rum, so dass jemand mit schnellem schritt durch eine "lücke" kam (ohne jeglichen körperkontakt). er konnte erst "von hinten" gefasst werden, indem man an seinem ärmel zog. das reichte bei dem vorhandenen "vorwärtsdrall" nicht, also mit 2 mann auf ihn drauf. und jetzt das fast unglaubliche: der typ wehrte sich nicht wirklich (kein stoßen, kein schlagen, kein treten, keine agressive aktion), sondern versuchte sich nur ständig geschickt "herauszuwinden". die beiden bekamen das überhaupt nicht hin. letztendlich wurden 5 (!) beamte gebraucht, den sich tatsächlich nur geschickt windenden unter kontrolle zu bekommen (das ganze war eher ein sportliches ringermatch als alles andere; und klar erkennbar wollte niemand jemanden verletzen. der "störer" wollte auch nur weg, weil er sich offensichtlich vertan hatte und seine rufe "ist ja schon gut, ich lass es sein" hätten ein eifaches wegschubsen zum wahl der mittel werden lassen, wenn man denn nicht unbedingt den ringkampf gewinnen wollte). ich hab es nicht glauben können, dass 5 hochgerüstete und recht hochgewachsene beamte der bepo nicht in der lage waren, einen vielleicht 70kg mann vernünftig zu packen oder locker zu boden zu bringen. richtig interessant wurde es, als er danach in eine ecke geführt wurde, um ihn zu durchsuchen: er hat mir später erzählt, dass er dabei mal "heimlich" gucken wollte, was denn so alles gehen würde, wenn er es denn wollte. ER HATTE MIT EINER SEINER HÄNDE DIE PISTOLE DES LINKS VON IHM STEHENDEN POLIZISTEN GREIFEN KÖNNEN, OHNE DASS DER ES BEMERKT HÄTTE!!!!!! (nur kurz und vorsichtig, er war ja nicht lebensmüde).
100% wahr. ob mit juju oder irgendwas anderem: so siehts aus. um jemanden, der sich nur "durschwurschteln" will, unter kontrolle zu bekommen, braucht man doch echt keine kk. da reichen 2-3 alternativen des lockeren zu boden bringens oder ein einigermaßen herzhaftes zupacken an den richtigen stellen durch 2 koordiniert vorgehende beamte.
insofern: erst mal einige einfache, kk-unabhängige, brauchbare und tatsächlich durch übung verinnerlichte zugriffstechniken, bevor man groß über ganze "polizei-systeme" diskutiert.
OK. Was war deiner Meinung nach denn der Casus Knacktus?
Das aktuelle System beinhaltet gute Techniken, jemanden "zu Boden" zu bringen.
Woran das "Zubodenbringen" gescheitert ist, kann man als Aussenstehnder schlecht beurteilen.
Vielleicht lag es am fehlenden Training, obwohl die Technik im "Angebot" ist?
Vielleicht waren die Einschreitenden bessere Tennisspieler oder spezialisiert auf LKW-Kontrollen?
Vielleicht waren die Einschreitenden gar nicht freiwillig in der BePo und wurden aus ihrer Wunschdienstelle einfach abgezogen?
Vielleicht lag es an der "Einstellungspolitik" im Auswahlverfahren (Schwerpunkt: Gesteigerte Kommunikationsfähigkeit statt 40er Ärmel)?
Vielleicht lag es an einer Unsicherheit beim Einschreiten, die der Bürger mit seinem Smartphone, die Presse beim späteren "Opfern in der Öffentlichkeit" oder die Führung mit bösen dienstrechtlichen Konsequenzen beim einzelnen Schutzmann hervorruft?
Vielleicht hatten die Beamten auch keinen Bock auf Gerangel und haben tatsächlich nur "halbherzig" zugefasst, weil die Wurschtelei eben kein "hartes Anpacken" erforderlich machte?
Alles eine Frage der Sichtweise.
Diese Situationen sind - für mich - natürlich nachvollziehbare Gründe für ein "Hinterfragen" von Aussenstehenden, insbesondere von Kampfkünstlern.
Ich stelle jetzt ´mal in den Raum, dass du mich mit deinem Kumpel auch nicht locker zu Boden bringst, wenn ich das nicht will,- zumindest nicht, ohne große Aufmerksamkeit in der Bevölkerung hervorzurufen.
Damit meine ich natürlich "Sperren", "Herauswinden", "Krafteinsatz", "Wegreißen".
Wie oft sieht man harte Türsteher, Weltmeister in verschiedenen Kampfsportarten, die sich nach einem Gerangel wild prügeln müssen, weil sich das Gegenüber nicht einfach hinwerfen oder wegschleppen lässt. Und das meine ich nicht abwertend. Mit harten Türstehern meine ich auch harte Türsteher.
Die Realität ist eben oft anders, als es der Bürger im Dojo lernt.
Und von Kampfsportlern, die nur auf der Matte trainieren und sich mit ihrem Schwarzgurt für Experten halten, will ich gar nicht erst anfangen.
LG
EDIT: Genervt durch den Chat-Verlauf, selbstgelöscht nach über 40 Seiten Zeitverschwendung.
Nein, ich bezog mich doch klar auf ein Zitat.
Das ist es doch, was ein guter *ing*ung-ler beherrscht... Herauswinden, Meiden... wenn nicht das was dann?
Wenn du den Zusammenhang nicht verstehst... weiss ich auch nicht. Das was er da beschrieben hat, wird doch genau so im WT gelehrt.
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