Ich halte mich für jemanden der menschlich ganz in Ordnung ist.
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012 Minuten vergangen.
Na dann jetzt aber schönes Wochenende.
das sind so die threads, die alles haben, was das herz begehrt ...
hier wird jedem etwas geboten.
:D
ich beispielsweise kann aus tiefstem grunde meiner bösen, schwarzen seele tückisch lästern - über die meiner meinung nach hartnäckig unintelligenten beiträge eines kognitiv sehr schwer herausgeforderten mitmenschen, dessen bemühungen, auch mal etwas kluges zu sagen, regelmäßig im desaster enden.
was mich erheitert.
das wiederum bewegt den einen oder anderen, mir aus prinzip kontra zu geben und die dabei eigene moralische überlegenheit herauszustellen - gern auch kryptisch-verquast.
oder betroffen und vorwurfsvoll.
auf jeden fall sehr tolerant.
so lange man nicht anderer meinung ist.
;)
andere wiederum versprechen, sich gegenseitig zu ignorieren.
oder die debatte zu verlassen.
verlassen kann man sich aber nur darauf, daß genau dies nicht geschieht.
:D
so gesehen dient diese diskussion, die eher eine aneinanderreihung unzusammenhängender monologe ist, als anschauliches beispiel anmutig mißratener kommunikation.
si bene calculum ponas, ubique naufragium est.
(petronius)
:D
Wer hatte denn jetzt unrecht?
Carnegie?
oder
Shohei?
:D :D :D
Oder der nicht zur Ruhe kommende
Smacht
Sm8
Sm:cool:
Nun ja, man kann an einer Debatte teilhaben und trotzdem einen ignorieren.
Es ist halt kein nur Zweispursystem
Ein Lob an die Moderatoren.
Da steppt doch der Bär im Kettenhemd!
der andere natürlich.Zitat:
Wer hatte denn jetzt unrecht?
warum fragst du?
Jo, dann resette dein Geschwurbel wieder und komm rüber in den Schwargurtfred. Der könnte spannender werden als dieses Rumgehänge in der Metakommunikation. Fürchterlich.Zitat:
Für Gefechtsdebaten nützt einem so etwas auch eher wenig ; Da gilt wohl eher "Ein zur Kennntiss genommener und verstandener Gegner ist ein halber Gegner"
Das bekommt man auch ohne Geschwurbel hin.
Hallo, sehr geehrter Herr KAJIHEI
wie soll ich Ihre Anfrage beantworten.
Denn " ganz dumme " Fragen, bitte schön, wer will den die beantworten.
Das war kein guter Eingangstext.
:D
Es könnte sein, dass das in Berlin nicht üblich ist.
Nur, Sie sind doch an der Quelle. Besuchen Sie einfach den Bundestag bei einer Debatte, möglichst einer, bei der auch einige Volksvertreter anwesend sind.
Einfach anhören und staunen....
Sie sollten Ihre Schreiben hier im Board... einfach nur begutachten:
Es ist einfach wie in der Kendo-Schule, da gibt es die Anfänger, die dürfen nur mit einem " Besenstiel " üben.
Dann die die etwas länger dabei sind, die haben schon ein tolles Kendo -Set- an.
Dürfen sich auch schon gegenseitig auf die Mütze schlagen.
Dann kommen die ganz gefährlichen, die dürfen schon mehrere Techniken ausführen und sich richtig doll schlagen.
Dann bedanken die sich noch höflichst bei dem " Schläger ",
würde ich auch tun und ihm dann einen richtigen Teisho uchi, verpassen. Aber erst, nachdem er seine Mütze abgesetzt hat, da ist die Wirkung beträchtlich größer.
Das nenne ich dann, beachte die Regeln der Kriegskunst, auch eine List führt zum Sieg.
So könnte ein Hinweis sein,
was Sie geehrter Herr KAJHIEI für eine Veränderung Ihres Schreibverhaltens hätten, wenn Sie sich mit der Kommunikation, besser beim Reden mit der Rhetorik beschäftigen würden.
;)
Ob diese Ansichten die Teilnehmer auch vertreten, die uns bei den vielen politischen Talk-Sendungen im Fernsehen beglücken?Zitat:
Es braucht kein therothisches Geschwurbel sondern nur Zuhören und eventuell etwas Verstand und Emphatie.
Für Gefechtsdebaten nützt einem so etwas auch eher wenig ; Da gilt wohl eher "Ein zur Kennntiss genommener und verstandener Gegner ist ein halber Gegner"
Sind Sie mit diesen Ausführen zufrieden?
Das werde ich bald erleben...
denn mit dem PC sind Sie ganz fix bei der Hand.
Mit einem ganz freundlichen Lächeln...
Hochachtungsvoll....
:cool::kaffeetri
@smoo:
ein weitverbreiteter irrtum, dem sehr viele menschen erliegen, wenn es um das eigene selbstbild geht.Zitat:
Ich halte mich für jemanden der menschlich ganz in Ordnung ist.
Zitat:
...
si bene calculum ponas, ubique naufragium est.
(petronius)
Na, dann noch einen aus der Lateinkiste, der für den Thread hier im Allgemeinen steht:
Suum cuique (oder wie mein Mathelehrer, der kein Latein konnte) immer sagte: Die Sau quickte).
Ich glaube die ur-deutsche Übersetzung wäre: Jedem Tierschen sein Pläsirschen.
Na ja, Alfi habe ich probiert klar zu machen das er eben keine technischen Kennntisse hat. Das war schlicht weg Praxiserprobtes Geschwurbel von mir.
Blöderweise braucht man diese Kenntnisse aber zum Umgang mit einem Schwert, sofern man denn nicht nur Matten und Kürbisse schneiden will und das noch dazu saumäßig.
Bei der Komunikation sieht es doch schon ganz anders aus : Die trainiert ausnahmslos jeder seid er aus der Windel geflutscht ist.
Katana trainiert man eben nicht automatisch und wir auch nicht automatisch gelehrt.
Man bemerke den kleinen Unterschied.
Sohei merkt wirklich nichts mehr.:ups:
Ich habe ihn auf Ignore, d.h. ich kann seine Texte nicht sehen, sofern Sadisten sie mir nicht als Zitteral vor die Nase halten.:-§
( Ich habe ihn trotzdem nicht gelesen )
Jetzt die Preisfrage : Warum schreibt der mir ellenlange Texte in der Gewissheit das ich sie sowieso nicht lesen, geschweige denn darauf reagieren werden ?
Muß an seinem Verständniss der Kunst des Komunikation liegen.....:rolleyes:
Ohne klugzuscheißen: Glaub ich nicht!
Ich glaube die ÜBT jeder seit Geburt (und manch einer kommt halt auch kaum über die frühe postnatale Übungs-Phase raus ;)) - was i.S. der Trainingslehre durchaus ein Unterschied zum TRAINIEREN ist.
Und möglicherweise macht das DEN Unterschied aus: Weil eben jeder glaubt "das mache ich doch eh ständig" (ergo kann ich's), tun eben viele nicht wirklich was dran (i.s.v. Trainieren) ... oder kaufen sich halt ein Buch.
Nix gegen Bücher (ich hab selbst welche :rolleyes:), aber was da drin steht ist halt (nur!) ne Starthilfe; nicht mehr. Auch Schwimmenlernen aus nem Buch heraus hat sich eher als nicht so praxisrelevant herausgestellt. Und verpflichtet zum (oft unbeliebten) TUN.
Spätestens in der Schule wird aber angefangen zu trainieren. Nicht umsonst gibt es diesen sog Deutschunterricht z:B.. D.h. da wird schon ein gewisses theoretisches Wissen als Grundlage fast automatisch mit eingebaut.
Voraussetzung wie bei jedem Training man spielt mit.
An sich geht das training aber bereits vorher los : Vernünftige Elternhäuser bilden ja bereits eine Grundlage, die darauf basiert was sich die Eltern im Laufe der Zeit an Wissen erworben haben.
Das es auch da katastrophale "Trainer" im Unterhemd mit Bierdose vor der Spielekonsole gibt, das ist eine andere Geschichte.
Nö..
"Alles was ich nicht kann, ist unwichtig"?
Eventuell hast Du eine ähnliche Einstellung zur Kommunikation?
Nachträgliche Anmerkung:
Ich habe mich hier, leider, durch den Selbstbezug des Zitierten, verleiten lassen, von dem Beispiel "Rechtschreibung", das nur dazu dienen sollte, ein naheliegendes Beispiel dafür zu ein, dass man etwas, was man eigentlich lange praktiziert, nicht unbedingt besonders gut beherrscht (auch ich habe Probleme damit), über die persönlichen Einstellungen KAJIHEIs, anstatt neutral über die Sache "Kann man durch Lektüre und Kurse eine Fertigkeit, die man im täglichen Leben braucht verbessern" zu diskutieren.
Normalerweise würde ich das oben stehende im Sinne einer freiwilligen Selbstkontrolle löschen, da es nicht zur Diskussion beiträgt und niemand Bezug darauf genommen hat. Da allerdings in der anderen Diskussion anklang, dass insbesondere der Zitierte es als Zeichen von "zu seinen Worten stehen" ansieht, wenn man so etwas nicht löscht, lasse ich es eben stehen, werde aber diese Richtung nicht weiterverfolgen
Nein, ich hatte blos das Vergnügen eben mehr als eine dieser wirren Reformen bezüglich der Rechtschreibung erleben zu dürfen. Was du mal gelernt hat ist jetzt falsch. Irgendwann ist mir dann der Kragen geplatzt.
Frei nach dem Motto : Bei den Wahnsinnigen könnte es morgen korrekt sein probiere ich heute so zu schreiben das die Texte leserlich sind. Diese Rechtschreibnormen die heute gültig sind ; Sie können mich Götzen.;)
Mit schönen Grüßen übrigens auch von Marion Gräfin Dönhoff, sie vertrat das Gleiche.
Einem literarischem Menschen wie dir dürfte sie ja wohl bekannt sein.
Du weißt nicht, wie chaotisch meine Grundordnung ist, in der ich so gerne lebe.
Mit dem Lachen
Eines Drachen
:D
https://pbs.twimg.com/profile_images.../F4kOmvSu.jpeg
Quelle: https://pbs.twimg.com/profile_images.../F4kOmvSu.jpeg
Dein
Smoo
Selber schuld du H4rt-Ei.
Weichei darf ich hier niemanden nennen.
Die Korrektur war gratis.
Wenn du das nächste mal behauptest, dass ich lüge, werde ich dir einen Schmähgedichtthread eröffnen und alle Postings dir widmen.
Bitte widersprich um zu zustimmen
oder
Ignoriere das geschriebene einfach.
Im Übrigen:
Eins habe ich hier schon im Forum über dich und den Admin versteckt. :D
Hat keiner gefunden... findet bestimmt auch keiner lustig... Hat mit meiner Signatur zu tun. Fügt sich dann ein.
DASS MAN HIER AUCH AUF ALLES HINWEISEN MUSS!
:D
nächster Versuch:
Ja, und für den Hausgebrauch (Die Axt im Haus erspart den Kommunikationsratgeber) reicht es ja üblicherweise.
Es gibt da Naturtalente (z.B. auch manche Psychopathen), die, eventuell auch durch autodidaktische Fortbildung*, ein sehr hohes Niveau erreichen.
Andere bleiben trotz Buch und Kurs vergleichsweise unbeholfen, können dann aber vielleicht, gemessen an ihrer eigenen Ausgangsposition, durchaus das ein oder andere verbessern.
Wenn einer keinen Verbesserungsbedarf sieht, dann wird er auch wenig motiviert sein, einen Kurs zu besuchen.
Da nun aber diese Kurse und Bücher wohl gut verkauft werden, sehen wohl viele Menschen bei sich, ihrem Umfeld oder ihrem Betrieb einen Bedarf etwas zu verändern.
Ob die Erwartung dann auch erfüllt wird, hängt natürlich auch davon ab, wie gut das Buch/der Trainer ist.
Solche Bücher kann ja jeder schreiben (siehe Carnegie) und Kurse anbieten wohl auch. In wie weit es da eine Erfolgskontrolle gibt, weiß ich nicht.
Ich gehe aber davon aus, dass heutzutage viele Führungskräfte auch auf den unteren Positionen und vor allem Politiker solche Schulungen mitgemacht haben.
Da kann man dann auch sehen, dass das nicht immer nützt, scheint es doch offenbar bei Reden üblich, wiederholt mit der Hand auf den Tisch zu klopfen und dabei im Rhythmus jedes Wort zu betonen.
Und dauernd "sehr verehrte Damen und Herren" sagen.
Oder bei Talkshows scheint es beliebt, dem anderen Polemik vorzuwerfen und darauf hinzuweisen, auch mal ausreden zu dürfen.
Auch Adolf Hitler hat sich wohl entsprechend professionell beraten lassen:
Der Weltkrieg war vor deiner Tür - Schauspielunterricht für HitlerZitat:
Der Mann, der Hitler das Reden beibrachte, war Paul Devrient. Der Opernsänger und Stimmbildner begleitete den NSDAP-Chef ein halbes Jahr auf seinen Wahlkampftouren
1932, trainierte gegen eine Monatsgage von 1000 Mark mit ihm Stimmführung, Intonation und Gestik. Sein Auftrag war eine streng geheime Mission – Hitler sei «ein Genie der Redekunst», so die allgemeine Propaganda. Trotzdem brauchte der Führer offenbar professionelle Hilfe, wovon die Öffentlichkeit, aber auch Hitlers Umgebung, nichts erfahren sollte.
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Fußnote:bezieht sich auf den zweiten Satz von oben, nicht auf Hitler:
*) Z.B. Milton Erickson, der in seiner Jugend, aufgrund von Kinderlähmung die Gelegenheit hatte, seine Mitmenschen sehr genau zu beobachten.
Er entwickelte Später eine große Kommunikationsfertigkeit auf verschiedenen Ebenen und entwickelte quasi (die Kenner mögen mich korrigieren) die nicht direktive Hypnose.
Hierbei wird mehr auf die Person eingegangen, die in Trance geführt werden soll, als Befehle erteilt.
Erickson war dann einer der Vorbilder für das NLP, das ursprünglich herausfinden wollte auf welche Art und Weise erfolgreiche Therapeuten kommunizieren, so dass sich auch weniger talentierte Menschen diese Techniken aneignen können.
Abgesehen davon, das ich dazu noch etwas anderes im weiterem Verlauf gesagt habe, ausgerechnet den Schnautzbart als Beispiel für eine gelungenes Training zu nehmen : Oh mein Gott.
Er war eben der Prototyp des mit der Faust auf den Tisch Donnerns, des Wiederholens, der sterotypen Betonung.
Wer hingegen wirklich etwas von der Komunikation verstand war der Klumpfuss.
Hypnose, Trance : So ein Blödsinn. Man sehe sich einfach mal den historischen Kontext in der Zeit und die Zusammenhänge an.
Die reichten aus um solche Figuren aus dem Hintergrund ala Ludendorf zu puschen.
Aber schön das wird jetzt hier wirklich O.T.
Das waren zwei verschiedene, getrennte Themen deren Gemeinsamkeit nur in der Tatsache liegt, dass es um Kommunikation geht.
Hättest Du den Link verfolgt, hättest Du übrigens auch das Urteil des "Trainers" von Hitler über seinen "Schüler" lesen können.
Leider scheitere ich regelmäßig daran, meine Texte so zu gestalten, dass bei Dir das ankommt, was ich aussagen wollte.Zitat:
Er müht sich, seiner rasch nachlassenden Stimmkraft durch Gebärden zu begegnen, die er bis zum Exzeß steigert: ein geradezu besessenes sich Hin- und Herbewegen, Händefuchteln, Augenrollen – ein wildes „Schmierentheater“, wie Bühnenleute das nennen.
Dazu eine anormal „nasse Aussprache“, deren Speichelspuren man deutlich gegen das Scheinwerferlicht in den Raum fliegen sieht. Es ist jenen Art Podiumshysterie, die man bei dilettantischen Schauspielern und Sängern antrifft, die nicht selten schließlich den Ausfall des Stimmtons zu beklagen haben. (S. 27-28)