Ja und? Kata wird im Plural trotzdem ohne s geschrieben. Genau das habe ich gemeint, glaub doch einfach auch mal den Leuten die mehr Ahnung haben und geh den anderen nicht endlos mit jedem noch so belanglosen Thema auf den S...
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Falsch.
Es geht darum mögliche Veränderungsvorschläge, die auch dein Weltbild beträfen, im Keim zu ersticken, damit sie KEINE Früchte tragen können.
Könnte man sicb in D auf eine gescheite Grammatik einigen ließe sich viel mehr Inhalt tiefergehend vermitteln. Trotz der Erhöhung des erreichbaren Publikums.
Aber wem erzähl ich das?
Klub Aruna?
@fireflea:
nun verwirr ihn doch nicht mit fakten, schließlich hat er ja schon 'ne meinung ...
:D
hab ich das richtig verstanden - er spricht kein wort japanisch, weiß nichts über diese sprache, aber er versucht dir und anderen usern hier, die japanisch sprechen, zu erklären, wie das so ist mit kanji und so ...?
:megalach:
ein wahrer experte ...
Ja in der Tat, ist wie so eine Nachmittags RTL Show, wo man ab und an mal reinzappt.
Und mir ist an sich egal ob jemand katas schreibt. Normalerweise gehören bei Judo oder Xy-Ryu auch noch Längungsstriche über die Vokale, wenn man korrekt umschreiben will. Ich mach das hier auch nicht, weil ich meist zu faul dazu bin.
Ich behaupte aber nicht, dass es ohne Längungsstriche ja eigentlich doch richtig ist und führe bis zum bitteren Ende noch was weis ich für Argumente dagegen an.
Und aufregen tue ich mich nicht über die Verdeutschung sondern darüber, dass auch sinnvolle Diskussionen schlicht und einfach zerstört werden. Hier ist das nicht der Fall, die war sowieso schon von vorneherein zum scheitern verurteilt.
@fireflea:
ich find's nicht nett, daß du den quark zitierst, dann muß ich ihn ja doch noch lesen ...
aber mal ehrlich: das ist doch schon eine handfeste störung, wenn man den schwachsinn, den ein bestimmter user hier permanent verzapft, zu "veränderungsvorschlägen" hochstilisiert.
:D
bemerkenswert finde ich auch daß da jemand ganz, ganz sicher zu sein scheint, daß diese (saublöden) einlassungen, die angeblich "veränderungsvorschläge" sein sollen, nun ausgerechnet dein weltbild "verändern" würden ...
:megalach:
ich find's geil: der troll und sein beratungsaccount erklären den vertretern der koryu bugei, wie das denn nun genau ist mit den ollen japanischen kampfschulen aus der zeit vor 1868 ...
denen, die japnisch sprechen, erklären sie, wie das denn nun genau ist mit der japanischen sprache ...
dem judoka erklären sie, was judo ist und was der olle kano eigentlich sagen wollte ...
dem schwertexperten erklären sie, wie denn das nun eigentlich so ist mit japanischen schwertern ...
und das alles, ohne selbst auch nur den hauch einer ahnung von den betreffenden themen zu haben.
macht aber nix: die ahnungslosigkeit wird flugs zum erstrebenswerten ideal verklärt, pseudophilosophische rabulistik an die stelle stringenter und evidenzbasierter argumentation gesetzt, und schon hat man die selbstreferentielle rechtfertigung dafür gefunden, sich über andere zu erheben.
hochmoralisch, selbstverständlich.
:D
von nix 'ne ahnung, aber zu allem eine meinung ...
anfangs hielt ich die texte unseres möchtegern-filli-soffen ja für recht gelungene witze.
nun aber sieht es so aus, als ob er seine schwurbeleien selber ernst nimmt ...
tragisch, kann ich da nur sagen.
aber auch irgendwie lustig.
und ohne jeden belang für die kk.
:)
Hallo Rambat,
deine herablassende Art, geht mir auf den Senkel. Habe ich per Achtung-Achtung-Knopf auch gemeldet.
Alles, was auch nur irgendwie eine Ordnung der Kampfkünste in D ermöglicht, wird von so Sesselfurzern wie dir blockiert.
Es geht nicht darum, wer was besser weiß, sondern wie wir bei all den Kampfkunstwikipedias, die da draußen rumeiern, mal einen gemeinsamen Konsens finden.
Beim Schwarz anzufangen, ist dabei tatsächlich zum Scheitern verurteilt, war hier aber auch nicht gefragt!
Danke für das Kompliment. War gerade auf der Toilette.
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@ Crossoverman
Planung!
Mein Junge. Pensum planen und einhalten.
Und ja. Du hast Recht.
:* Für dich
Gib ihn bitte meiner Freundin weiter. :)
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Und jetzt mal ohne jede Intelligenzallergie:
Warum können wir im KKB keinen Fred eröffnen. Den ganzen Mist mal sein lassen und eine Grammatik erstellen?
Mal ohne jedes rumgebimmel usw.
Ich würde mich freuen.
Gruß
Peter
@Müsli & Rambat
Sacht mal Jungs, könnt ihr den Käse mal nicht unterlassen. Ihr habt beide unterschiedliche Stile O.K: Beide seid ihr keine Trottel, also solltet ihr das auch hinbekommen, Himmeldonnerwetter.:-§
Ich finde das so nämlich ziemlich bescheuert bis überflüssig.:mad:
Du erliegst einem Mißverständnis:
In Hinsicht auf die "gescheite Grammtik" betreffend das Plural-S an japanischen Begriffen besteht durchaus Einigkeit. Die Möglichkeiten sind - soweit ich es sehe - klar definiert.
"Kata" als Lehnwort in der Deutschen Sprache:
Plural mit s plus Großschreibung > "Katas"
"Kata" als Fremdwort der deutschen Sprache:
Plural ohne s möglich plus Großschreibung > Kata
"型" als Begriff aus einer Fremdsprache:
Transkription gemäß Hepburn, daher klein und ohne s > kata
Es geht also nicht so sehr darum, ob ein Plural-s richtig ist, oder falsch. Sondern es geht darum, daß man an der Benutzung - oder Nichtbenutzung - zumindest vordergründig erkennen kann, wie vertraut ein Diskutant mit den Sachgehalten ist.
Aber auch - wenn auch nur oberflächlich zunächst - wie ein Diskutant dieses Thema verortet. Jemand, dessen Üben keine engere Verbindung zu Japan hat, wird den Begriff anders gebrauchen, als jemand, der eine tiefere Bindung an Japan hat.
Das, was dir als Veränderungsvorschlag meines Weltbildes erscheint, offenbart mir dagegen zunächst einmal überdeutlich eine fundamentale Unkenntnis der Hintergründe des Diskussionsthemas.
Diese fundamentale Unknenntnis scheitert erst einmal an sich selbst. Und nicht an meiner Ablehnung, sie mein Weltbild verändern zu lassen.
Spannend wird ein Gespräch über das Plural-s, wenn man es mit einer japanischen Proffessorin für Semiotik führt. Glaub mir: Die Dame verändert mein Weltbild in jedem Gespräch, das wir führen. Udn zwar en passant.
Ich tue jetzt mal so als glaubte ich dir...Zitat:
Und mir ist an sich egal ob jemand katas schreibt. Normalerweise gehören bei Judo oder Xy-Ryu auch noch Längungsstriche über die Vokale, wenn man korrekt umschreiben will. Ich mach das hier auch nicht, weil ich meist zu faul dazu bin.
Du hast durch deine akribischen Postings vorher bezüglich der Bezeichnung konkludent das Gegenteil unter Beweis gestellt.
ABER
Wenn die Längungsstriche einen gewissen Sinngehalt transportieren, müssten wir bei der Erstellung einer Grammatik, darauf aufpassen, wie man das übernimmt.
Beispiel:
Die chinesische Sprache wird ganz anders im Gehirn abgebildet das weißt du sicherlich. Wenn man den Kontext eines Begriffs verstehen will, dann muss man auch ungefähr die "Verstandeswelt" der Chinesen wenigstens insoweit grob umreißen, dass der übersetzte Begriff eingeordnet werden kann.
Oder
Dass der übersetzte Begriff von vornherein in ein deutsches Sprachsystem Anklang findet, der eine möglichst leichte Brücke zur korrekten Interpretation baut.
Warum?
Weil es immens wichtig ist, dass für die Weitergabe des Wissens - !Es geht hier nicht um den Erhalt der Tradition! - die Begriffe in eine Handlung übersetzt werden können.
Das ist mit "Faustschlag zur Mitte" zwar getan, lässt aber den Gegenzug der Technik außer Acht. Der Gegenzug der Technik wird im Boxen zwar nicht erwähnt, findet aber über die korrekte Schlagausführung in den Schultern Anwendung. Das ganze ist die "Methode" zu schlagen. Bei den Budô Kampfkünsten ist das auf sage und schreibe eine einzige Silbe reduziert worden.
Daraus folgt?
Wenn es uns gelänge die sinnbringenden Begriffe der Kampfkünste zu sortieren. Könnten daraus ganz neue Wege entstehen zur Interpretation alter Formen!
Das brächte neben Spaß auch noch Nutzen!!
*Ich hab so nen Hals, weil ich das nem Erwachsenen erklären muss, der sich eigentlich auskennen müsste!*
Wenn du es verstehst, dann reicht mir ein Mittelfinger zur Bestätigung!
Wie gesagt:Zitat:
Ich behaupte aber nicht, dass es ohne Längungsstriche ja eigentlich doch richtig ist und führe bis zum bitteren Ende noch was weis ich für Argumente dagegen an.
Es müsste runterdiskutiert werden auf den kleinsten gemeinsamen Nenner um es dann aufzubauen über einen Konsens. Für die chinesischen, japanischen und koreanischen KKe, haben wir genug Fachpersonal an Board.
... nur manche Dôdeln lieber rum, anstelle sich einzubringen! Man ey!
Wegen der Leute, die Teilnehmen.Zitat:
Und aufregen tue ich mich nicht über die Verdeutschung sondern darüber, dass auch sinnvolle Diskussionen schlicht und einfach zerstört werden. Hier ist das nicht der Fall, die war sowieso schon von vorneherein zum scheitern verurteilt.
Weil sie ihre vorbildsfunktion vergessen haben.
Weil ihnen scheiß egal ist, was sie nach außen hin für ein Bild abgeben.
Deshalb fließt ihnen auch so eine Gedankenrotze auf die Tastatur, wie behaupten zu können, dass irgendwer keine Ahnung hat oder lügen würde, obwohl diese Personen den anderen Schreibling überhaupt nicht kennen.
*Kampfmodus auf Knallgas!*
Hallo FireFlea
ein guter Beitrag.
Nur was soll diese Aussage?
Diese Aussage ist nicht ganz richtig.Zitat:
Und aufregen tue ich mich nicht über die Verdeutschung sondern darüber, dass auch sinnvolle Diskussionen schlicht und einfach zerstört werden. Hier ist das nicht der Fall, die war sowieso schon von vorneherein zum scheitern verurteilt.
Wenn Du alle Seiten durchliest, fällt Dir schon auf.
Wer und warum dieses Thema ...
einfach mit lustigen Einsätzen versehen wurde.
Ob das nun einen Unterhaltungswert hat oder nicht?
Ehrlicher wäre es , wenn mir ein Thema nicht paßt. Einfach nicht dort zu schreiben.
Oder wirkliche Argumente vorzutragen, warum ich anderer Ansicht bin.
Dafür sitzen wir doch vor dem PC. Oder sind wir scharf auf Streitgespräche=
Gruß
O.K.
Der Wert des schwarzen Gürtels liegt per se immer im Auge des Trägers.
Das ist eigentlich Alles was es dazu zu sagen gibt ausser pseudophilosophischen Geschwurbel.
Amen.:kaffeetri
Wieso, ein angemessenes Verhalten wird auch von jedem Schüler erwartet. Jeder ist , oder sollte besser gesagt im Dojo Vorbild für den Anderen sein.
Warum?
Egal wie weit man gekommen ist, man hat immer Defizite, man braucht immer Leute die einem helfen es besser zu machen.
Das ist also gurtunabhängig.
Auch alte, erfahrene Leutchen haben Defizitie. Manchmal bin ich auch froh wenn mir "frisches Blut" sagt sieh mal dahin ! Wir lernen eben nie aus.:)
Tun sie.
do heißt etwas anderes als dô heißt etwas anderes als michi.
Sind einfach andere Vokabeln.
Und ja: Man hat bereits darauf aufgepaßt, wie man das übernimmt: Das oben genannte Hepburn-System tut genau das.
Genau darum gehts beim Weglassen des Plural-s.Zitat:
Dass der übersetzte Begriff von vornherein in ein deutsches Sprachsystem Anklang findet, der eine möglichst leichte Brücke zur korrekten Interpretation baut.
Was meinst du damit? Du hast schon öfter angedeutet, daß du eine bestimmtes Verständnis verbindest mit dem Begriff dô/michi. Kannst du das etwas ausführen?Zitat:
Das ganze ist die "Methode" zu schlagen. Bei den Budô Kampfkünsten ist das auf sage und schreibe eine einzige Silbe reduziert worden.
braucht halt zeit, ausführlich im netz zu recherchieren.... das kampfkunstboard der eitelkeiten....
... wie kommst Du darauf, dass er mich bei meinen Eitelkeiten erwischt hätte? *g*
... davon mal ab, das mit den Eitelkeiten und dem schwarzen Gürtel hat Shohei doch vielleicht intuitiv erfasst, möglicherweise mit einer anderen Deutung, als ich sie habe, aber immerhin hat er doch mal einen ganz guten Denkanstoß in die Richtung 'Eitelkeiten' gegeben,
vielleicht sollte man eher hier mit der Diskussion weitermachen ...
Ich möchte euch bitten euch über die Argumente, Thesen oder Annahmen zu streiten, aber die Person draussen vor zu lassen. Das gilt für alle. Bitte keine weiteren persönlichen Nettigkeiten.
Hallo ida,
da möchte ich Dir zustimmen!
Das Thema sollte auch aus Deiner Sichtweise beleuchtet werden.
Obwohl ich zugeben muß. Eitelkeit hin oder her,
der " schwarze Gürtel " hat schon was.
Warum wird sonst auf Lehrgängen, Seminaren, usw.
immer auf die Stellung des Ausbilders besonders hingewiesen.
Daher, finde Deinen Vorschlag super.
Können wir - ohne Vorwürfe - uns freundlich darüber unterhalten?
einen besonders lieben Gruß an Dich
:blume:
Auf Seminaren etc. wird zur Qulifkationsbestätigung immer auf den Dan-Grad des "Meisters" hingewiesen. Böse Menschen nennen so etwas Marketing.;)
mich stört an dieser diskussion, daß nicht ein einziges mal ernsthaft versucht wurde, das ganze zunächst aus einer historischen perspektive zu betrachten und dann erst etwas zur heutigen wertigkeit der dan-grade zu sagen.
(ich hab zwei ansätze dazu gebracht, die aber untergangen sind).
WENN man schon eine solche debatte anfängt, in der es um den "wert" (oder un-wert) des dan-i-systems per se geht, wäre es meiner meinung nach mehr als angebracht gewesen, zunächst mal klarzustellen, daß dieses system nicht eines tages vom himmel gefallen ist.
es war eben nicht (auch nicht in den japanischen kk) "schon immer da", wie oft geglaubt wird.
es stammt auch nicht "von den samurai".
es stammt auch nicht "aus dem jiu jitsu".
es sollte inzwischen allgemein bekannt sein, daß kano jigoro das dan-i-system in sein judo einführte, es als ersatz für das iemoto-system ansah.
dazu müßte man nun wieder mal erklären, was das iemoto-system eigentlich ist, woher es stammt, welche relevanz es für die koryu bugei hatte ...
und warum das dann in den gendai budo anders war.
dazu hätte man auf die veränderungen japans in der meiji-jidai eingehen müssen ...
es wäre wünschenswert gewesen, klarzustellen (denn einige hier haben das erkennbar nicht gewußt), daß es kano war, der als erster farbige gürtel (weiß, braun, schwarz) in die kk einführte - als eine art militärische rangabzeichen, außerdem als extrinsische motivation.
und als bestandteil des von ihm erstmals in die kk eingeführten keikogi.
es wäre wünschenswert gewesen, zu erläutern, warum er das tat.
es wäre vor allem wünschenswert gewesen, dazu die entsprechenden (zitierfähigen) quellen in die debatte einzubringen.
es wäre wünschenswert gewesen, den mann zu zitieren, der die "dan-grade" überhaupt erst in die kk eingeführt hat - und seine erläuterungen hier einzubeziehen.
kano hat sich durchaus zu diesem thema dezidiert geäußert.
man hätte den wert, den er diesem dan-i-system zumaß, anhand der quellen mühelos feststellen können.
und dann hätte man darüber diskutieren können, ob und inwieweit seine vorstellungen umgesetzt wurden, ob sie überhaupt umsetzbar waren, und vor allem hätte man dann darüber reden müssen, wie sehr kanos system der farbigen gürtel in europa mißverstanden wurde.
und welche folgen sich aus diesen mißverständnissen ergaben.
und warum diese folgen auch heute noch spürbar sind.
und warum andere kk kanos system übernahmen.
muß ja einen wert an sich gehabt haben, wenn man es übernommen hat ...
DAS hätte in eine debatte über den "wert des schwarzen gürtels" gehört.
der ganze andere quatsch, der hier teilweise in kryptischen, albernen beiträgen vom thema wegführte, war und ist höchst überflüssig.
diskutiert man über das system der dan-grade, kommt man an einer historischen betrachtung und an kano und an den gravierenden mißverständnissen, die es dazu in europa bis in die zweite hälfte des 20. jahrhunderts gab, nicht vorbei - denn diese dinge sind ursächlich dafür, daß vielfach in debatten wie dieser hier nicht einfach sachlich erläutert wird, was das dan-i-system ist und welchen sinn es hat, sondern daß mythen legenden, dumme behauptungen und märchen die fakten überlagern.
was dann dazu führt, daß budo-romantiker völlig überflüssige diskussionen vom zaun brechen und jedem hinweis darauf, wie die quellenlage aussieht, vollkommen unzugänglich sind.
und auch DAS wurde hier im kkb mindestens schon hundert mal erklärt, in aller ausführlichkeit erläutert und unter einbeziehung diverser japanologen und unter hinzuziehung u.a. von primärquellen abschließend ausdiskutiert.
die suchfunktion hätte das offenbart.
wenn man aber gar kein interesse an all den vorgenannten dingen hat ... dann kommt eben eine diskussion raus wie die vorliegende.
nicht sonderlich originell.
nicht mal neu ... gab es hier im borad schon oft.
so, gibt es nun noch relevante beiträge zum thema "dan" ...?
Ich dachte man hätte sich auf kapitalistische Gründe und einefragwürdige Pädagogik geeinigt?
Hallo lieber rambat,
jetzt endlich kommt ein Beitrag zu diesem Thema: Der schwarze Gürtel.. was ist er wert?"
aus der Sicht eines Judo-ka.
Mit diesen Gedanken, bist Du eine wertvolle Stütze um auch- für Sportler - die nicht alle Unterlagen des KKB durchsehen wollen - eine Erklärung anzubieten.
Ich möchte nur anmerken, Du wirst in vielen Kampfsport-Arten, wirklich keine einzige Aussage dazu finden, daß der Gründer des Judo die Gürtel-Hierarchie eingeführt hat.
Im Taekwondo - selbst im roten Buch - von General Choi Hong-Hi, wüßte ich nicht, wo dazu etwas geschrieben stehen sollte.
Daher
finde ich es toll, daß Du Dir die Zeit nimmst und aus der Sicht eines Judo-ka
die Historie des " schwarzen Gürtel " erklärst.
Dafür ein Danke.
Gruß
Zitat:
E=rambat;3474990]mich stört an dieser diskussion, daß nicht ein einziges mal ernsthaft versucht wurde, das ganze zunächst aus einer historischen perspektive zu betrachten und dann erst etwas zur heutigen wertigkeit der dan-grade zu sagen.
(ich hab zwei ansätze dazu gebracht, die aber untergangen sind).